11.02.19 Youth Symphony Orchestra of Russia

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CR_Youth Symphony of Russia

Programm

Montag, 11.02.2019, 20 Uhr, Philharmonie Berlin, Großer Saal

P. I. TSCHAIKOWSKI, „Romeo und Julia“ – Fantasie-Ouvertüre
A. K. GLASUNOW, Violinkonzert a-Moll, op. 82
D. SCHOSTAKOWITSCH, Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op. 47

Vadim Repin, Violine
Youth Symphony Orchestra of Russia
Yuri Bashmet, Dirigent

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Das Konzertprogramm umfasst bekannte russische Klassiker, darunter die Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia von Tschaikowski, das Violinkonzert Op. 82 von Glasunow und Schostakowitschs Sinfonie Nr. 5 in d-Moll Op. 47.

Die Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia ist eines der ersten Meisterwerke von Tschaikowski. Die Ouvertüre war für ihn eine Art „Lieblingskind“ unter seinen Werken. Sie ist außerdem eines der bekanntesten Beispiele für die symphonische Programmmusik.

Das Konzert für Violine und Orchester Op. 82 von Glasunow wurde am 19. Februar 1905 im Rahmen eines Konzertabends der Russischen Musikgesellschaft in St. Petersburg uraufgeführt. Als Solist fungierte der berühmte Virtuose Leopold Auer, dem dieses Stück gewidmet ist. Heute ist das Violinkonzert kaum aus dem Repertoire eines jeden Geigers wegzudenken.

Die Sinfonie Nr. 5 in d-Moll Op. 47 ist musikalisch breit gefächert, und um den schöpferischen Genius Schostakowitsch in dieser Sinfonie zu erkennen, muss zwischen den Zeilen gelesen werden. In einem Zeitungsartikel vor der Moskauer Erstaufführung schrieb der Komponist: „Thema meiner Symphonie ist das Werden der Persönlichkeit. Gerade den Menschen mit seinem ganzen Erleben sehe ich im Mittelpunkt der Idee dieses Werkes, das seinem Charakter nach vom Anfang bis zum Schluss lyrisch ist. Das Finale der Sinfonie löst die tragischen und angespannten Momente des ersten Satzes fröhlich und optimistisch auf. Manchmal wird die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Gattung der Tragödie in der sowjetischen Kunst aufgeworfen. Gleichzeitig wird echte Tragödie jedoch oft mit Schicksalhaftigkeit und Pessimismus vermischt. Ich denke, dass die sowjetische Tragödie als Genre jedes Recht hat zu existieren.“ Die fünfte Sinfonie ist die einzige Komposition, die Schostakowitsch im Jahr 1937 geschrieben hat (mit Ausnahme von Filmmusik). Die Premiere fand am 21. November 1937 im Großen Saal der Leningrader Philharmonie statt geriet, quittiert von tobendem Beifall, zum Triumph.

2012 gründete Yuri Bashmet das Youth Symphony Orchestra of Russia, das sowohl in Russland als auch im Ausland bereits große Erfolge feierte. 600 junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Russland nahmen am Aufnahmeverfahren 2018 teil; in 16 Regionen Russlands fanden die Auswahlvorspiele statt. Jährlich gibt das Orchester in verschieden Städten Russlands Konzerte; zudem war es bereits Gast in den großen Konzerthäusern Europas, darunter der Wiener Musikverein, das Auditorium Verdi in Mailand, das Concertgebouw Amsterdam, die Berliner Philharmonie sowie das UN-Hauptquartier in Genf.

Vadim Repin tritt regelmäßig mit den besten Orchestern der Welt auf – darunter die Berliner Philharmoniker, das Chicago Symphony Orchestra, das Cleveland Orchestra, das Orchester der Mailänder Scala, das Los Angeles und das New York Philharmonic,  das Orchestre de Paris, und (in St-Petersburg) das Concertgebouw Orchestra.

Als Solist und Dirigent tritt Yuri Bashmet mit den besten Sinfonieorchestern auf, darunter die Berliner Philharmoniker, das New York Philharmonic, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die San Francisco Symphony, das Chicago Symphony Orchestra, das Boston Symphony Orchestra, die Wiener Philharmoniker und das Orchestre National de France. Yuri Bashmet ist künstlerischer Leiter von 15 Festivals in acht Ländern der Welt.

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