Andrew Dickinson

Tenor

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Andrew Dickinson_CR_Nadja_Wohleben

Termine

07.10. 18:00
Zionskirche Berlin

Karlheinz Stockhausen,  1. Stunde – Himmelfahrt (aus Klang)

Andrew Dickinson, Tenor
Irene Kurka, Sopran
Maximilian Schnaus, Orgel
Martin Daske, Klangregie

Biografie

Sowohl schauspielerisch als auch sängerisch überzeugt Andrew Dickinson mit einer mitreißenden, aus dem Innersten kommenden Energie.
Opera Magazine

Mit einer mühelos frei geführten Tenorstimme, spielfreudiger Bühnenpräsenz und einer sensiblen Musikalität erobert der junge britische Tenor Andrew Dickinson Opern- und Konzertsäle. Der gebürtige Liverpooler schloss 2011 sein Studium an der Royal Academy Opera School in London ab. Schon während seiner Ausbildung gewann er eine Vielzahl von Wettbewerben, darunter 2012 die Maureen Lehane Vocal Competition an der Wigmore Hall und 2014 den Wettbewerb der britischen Wagner Society.

An der Deutschen Oper Berlin, die ihn 2016 als festes Ensemblemitglied verpflichtete, sang Andrew Dickinson bereits Rollen wie Truffaldino in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen, Novice in Billy Budd, Jonas in Olivier Pys Neuproduktion von Meyerbeers Le Prophète sowie Da-Ud in Richard Strauss‘ Die Ägyptische Helena. In der Saison 2018/19 übernimmt er dort unter anderem die Partie des Tamino in Das Märchen von der Zauberflöte, die vier Diener in Offenbachs Hoffmanns Erzählungen sowie Spoletta in Puccinis Tosca.

Außerdem ist er in dieser Spielzeit an der Bury Court Opera als Quint in Brittens Turn of the Screw zu erleben und wirkt in New York in einer Produktion des Muziektheater Transparent von Janáčeks Diary of One Who Disappeared mit. In seiner Heimatstadt Liverpool bringt er Schuberts Schöne Müllerin mit dem Pianisten Jonathan Ware und einem Videodesign von Matthew Kvasnik zur Aufführung.

Bisher führten ihn weitere Gastengagements unter anderem als Flute in Brittens A Midsummer Night’s Dream zum Hyogo Performing Arts Center in Japan, als Kaufmann in Wolfgang Rihms Jakob Lenz an das Mozarteum Salzburg, als Dancairo in Bizets Carmen an die Scottish Opera, als Tom Rakewell in Strawinskys The Rake’s Progress und Lenskij in Eugen Onegin zur Bury Court Opera und als Gerhard in H.K Grubers Gloria – A Pigtail zu den Bregenzer Festspielen. Die Titelpartie von Brittens Albert Herring interpretierte er an der Royal Academy of Music. Er sang unter Dirigenten wie Donald Runnicles, Robin Ticciati und Enrique Mazzola; unter Vladi-mir Jurowski trat er beim Glyndebourne Festival auf.

Auch auf dem Konzertpodium ist Andrew Dickinson gerne gesehener Gast: Händels Messias hat er in zahlreichen europäischen Sälen interpretiert, darunter die Royal Festival Hall in London, der Stephansdom in Wien und die Lizst-Akademie in Budapest. Außerdem sang er Mozarts Requiem in der Royal Albert Hall, Berlioz' Grande Messe des Morts in der Winchester Cathedral, Bachs h-Moll-Messe in Bozen, Mendelssohns Elias in Jordanien, Brittens War Re-quiem im Berliner Dom und Bachs Matthäus-Passion in Hannover.

Neben seiner Opern- und Konzerttätigkeit beschäftigt sich Andrew Dickinson mit außerge-wöhnlichen Projekten mit Fokus auf neuen Konzertformaten und neuem Publikum. So ist er in dem von ihm entwickelten Rezital The Diary...and Other Stories nicht nur als Tenor zu erleben – er führt auch durch das sich rund um Janáceks Tagebuch eines Verschollenen entspinnende Programm mit tschechischer Instrumental- und Vokalmusik von der Romantik bis zur Gegen-wart. Er organisiert und produziert außerdem Konzerte und Opernaufführungen als Teil des Rainhill Music Festivals, einer Charity, die Schulen in Liverpool und Musikerziehung zuhause unterstützt, sowie bei Opera@Stone, einer neuen Opern- und Liederabendreihe der Stone Brewery Berlin, die Flüchtlinge und Obdachlose unterstützt.

Saison 2018/19

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Resonanz

Andrew Dickinson gab einen jugendlich strahlenden Da-Ud, mit einem schönen, klaren Timbre.
The Opera Musicologist Berlin, Daniel Url, März 2016

Als Lakmés treuer Diener Hadji beschützte Andrew Dickinson mitfühlend den verwundeten Gérald im Wald und sang seine Arie aus dem 3. Akt mit einer reinen, lyrischen Linie.
Opera Today, C. Seymour, Juli 2015

Sowohl schauspielerisch als auch sängerisch besticht Andrew Dickinson mit einer mitreißenden, aus dem Innersten kommenden Energie. Der Wandel vom naiven, harmlosen zum wahnhaften Patienten war erschreckend überzeugend.
Opera Magazine, Yehuda Shapiro, März 2015

Der Gesangspart des Tom Rakewell ist schwer, aber Dickinson beweist, dass er über Ambitus und  Ausdauer verfügt. Äußerst differenziert verändert er seinen Charakter: Vom Bauerntölpel zum gestandenen Londoner.
British Theatre Guide, L. Lewis, März 2015

Das  Ensemble wurde von Andrew Dickinsons unbeschwerten und freimütigen Tom Rakewell angeführt. Der junge Tenor (…) hat leichte, gut geführte Stimmreserven, die aber auch überraschende Energieausbrüche entfachen können.   
What's On Stage, M. Valencia, März 2015

Der junge Tenor Andrew Dickinson ist eine starke Bühnenpersönlichkeit – aufstrebend und unerschrocken.
The Telegraph, Rupert Christiansen, November 2013

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Repertoire

Opernrepertoire

G. BIZET Carmen Dancairo
B. BRITTEN Billy Budd Novice
Midsummer Night's Dream Flute
Albert Herring Albert
Death in Venice Aschenbach
Curlew River Madwoman
Turn of the Screw Peter Quint *
Peter Grimes Bob Boles *
H. K. GRUBER Gloria - A Pigtale Gerhard
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Konzertrepertoire

J. S. BACH BWV 244 Matthäus-Passion
BWV 245 Johannes-Passion
BWV 248 Weihnachtsoratorium
BWV 232 h-moll Messe
BWV 243 Magnificat
L. V. BEETHOVEN C-Dur-Messe
9. Sinfonie
H. BERLIOZ Grande Messe des Morts
B. BRITTEN War Requiem
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Projekte

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Mediencenter

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