Einsam, zweisam, dreisam

Claire Huangci denkt über Musik nach, in dieser seltsamen Zeit.

„Ich gehöre zu den Menschen, die immer Neues entdecken wollen, deshalb beschäftige ich mich so gern mit verschiedenem Repertoire“, erklärte Claire Huangci uns schon vor zwei Jahren im Interview. Momentan bedeutet der Weg ins Neue für sie unter anderem, nicht nur in pianistischer Einsamkeit große Werke zu bewältigen oder als Gastsolistin mit Orchestern zu arbeiten, sondern sich neue Herausforderungen mit musikalischen Partnerinnen und Partnern zu suchen. Entsprechend ist sie 2020 vielerorts als Kammermusikerin zu erleben: Mit ihrem Trio Machiavelli in Bayreuth sowie in Klavierduos mit Alexei Volodin an der Elbphilharmonie und mit Mario Häring in Blaibach. Und als sozusagen erste Frucht des seit einiger Zeit beackerten Feldes kommt Mitte August eine Kammermusik-CD heraus.

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Maria Dubinets
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