Brad Lubman

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Resonanz

Erstaunlich war es, wie deutlich Lubman in diesem zweiten Teil die differenten instrumentalen Facetten herausarbeitete. (…) Eine intensivere Live-Erfahrung von Griseys Musik lässt sich eigentlich kaum denken.
klassik.com, Dr. Stefan Drees, November 2015

Lubman beeindruckte sofort indem er vor der Eröffnungssequenz des Films eine eindrucksvolle Interpretation eines Ausschnitts von Ligetis „Atmospheres“ dirigierte. Und man muss zugegeben, dass die Eröffnung „Sunrise“ noch nie so mitreißend geklungen hat, als wenn man sie von einem live-Orchester im Freien mit den entsprechend unvergesslichen Bildern auf Großleinwand hört. Die Bestätigung von Kubricks ursprünglicher Vision.
Los Angeles Times, Richard S. Ginell, August 2015

Die künstlerische Leitung von Brad Lubman, Gründer des Signal Ensembles und eng verbunden mit den Komponisten und Ausführenden von Bang on a Cang, ist von überwältigender Präzision. Auch das Orchester des Teatro Colón lieferte eine lobenswerte Darbietung.
Prensa Teatro Colón, Diego Fischerman, Juni 2015

Brad Lubman, der schon zahlreiche Werke von Steve Reich zur Uraufführung gebracht hat, widmet sich hier einer sehr persönlichen Interpretation – soweit dies der minimalistische Ausdruck zulässt. Mit einer Ravel-haften Genauigkeit unterhält er die Mechanik des Stückes, und er erzielt mit dem Ensemble Signal verblüffende Klangfarbenspiele, die aus einer zugleich verschwommenen und detaillierten Bewegtheit heraufscheinen.
Le Monde, Pierre Gervasoni, Juni 2015

Auch wenn im nächsten Jahr anlässlich des 40. Jubiläums dieses Werkes weitere Aufnahmen veröffentlicht werden sollten, wird wohl keine sensationeller sein als diese.
The New York Times, David Allen, Mai 2015

Die hervorragend disponierte Deutsche Radio Philharmonie hatte in Brad Lubman nicht nur einen Experten, sondern auch einen exzellenten Dirigenten für neuere Musik am Pult. Denn wo konventionelle Dirigiertechnik versagen muss, war seine mit rationaler Empathie einhergehende Zeichengebung einfach perfekt. Bravo.
Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler, Mai 2015

Er (Brad Lubman) ist, in vielerlei Hinsicht, der energiegeladene Georg Solti der neuen Musik. Die Aufführung knisterte vor Spannung. Lubman dirigierte mit Enthusiasmus, Eindringlichkeit und einer beeindruckenden rhythmischen Gewandtheit.
Los Angeles Times, Mark Swed, Januar 2014

Das Publikum war schnell von diesem Konzert voll spannender neuer Musik eingenommen, tadellos gespielt vom Cabrillo Orchestra unter der erstklassigen Leitung von Brad Lubman, der für die erkrankte Marin Alsop eingesprungen war.
Peninsula Reviews, Heather Morris, August 2013

Unter Leitung des Dirigenten Brad Lubman erkundet das Deutsche Symphonie-Orchester in einer beispielhaften Aufführung und Aufnahme Feldmans Orchestermusik.
Time Out New York (Bestes Klassikalbum im Jahr 2011), Steve Smith, Dezember 2011

Unter Leitung des herausragenden und vielseitigen Dirigenten Brad Lubman spielte das Orchester mit viel Geschick und Genauigkeit (...) Hoch gelobt wurde Herr Lubman für seine großartige Interpretation dieses großartigen Werks von Bartók, indem er alle Kontraste aufzeigte und eine meisterhafte Präzision an den Tag legte.
Dziennik Polski, Adam Walacinski, Oktober 2011

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