Christoph Prégardien

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Christoph Prégardien_CR_Hans Morren

Termine

06.11. 19:00 — abgesagt
Harmony Hall Matsumoto, Nagano-ken

Franz Schubert,  Winterreise op. 89 D 911

Christoph Prégardien, Tenor
Michael Gees, Klavier

10.11. 19:00 — abgesagt
Toppan Hall Tokio

Ludwig van Beethoven,  Adelaide op. 46
Ludwig van Beethoven,  Wonne der Wehmut Op. 83 Nr. 1
Ludwig van Beethoven,  ‘Neue Liebe, neues Leben’ (‘New love, new life’), Op. 75 No. 2
Ludwig van Beethoven,  An die ferne Geliebte, op. 98
Franz Schubert,  Schwanengesang D.957
Robert Schumann,  Lieder nach Justinus Kerner, op.35

Christoph Prégardien, Tenor
Michael Gees, Klavier

01.12. 20:00 — abgesagt
Haus der Stadt, Düren

Franz Schubert,  Die schöne Müllerin

Christoph Prégardien, Tenor
Christoph Schnackertz, Klavier

Biografie

Christoph Prégardien vollbringt hier wahre Wunderdinge, und wer einmal seine verzehrende, absolut intonationsreine Deutung von Schuberts „Nacht und Träume" gehört hat, wird nicht mehr widerstehen können. Fono Forum

Seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, machen Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit. Ganz besonders geschätzt wird sein Schaffen als Liedsänger. Mit Julius Drake tritt er in der Saison 2020/21 beim Chopin and his Europe Festival in Warschau, im Berliner Boulez Saal sowie bei der Schubertiade Schwarzenberg auf. Weitere Liederabende, unter anderem mit Michael Gees und Roger Vignoles, gibt er in Hong Kong, Tokio, London und Madrid sowie mit Stefan Litwin bei den Schwetzinger SWR Festspielen. Auch mit Klaviertrio steht er mehrfach auf der Bühne, zunächst erneut mit dem Oberon Trio, später mit Franziska Hölscher, Jens-Peter Maintz und Daniel Heide unter anderem im Konzerthaus Berlin und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Daneben konzertiert er mit Le Concert Lorrain in Metz und bei den Thüringer Bachwochen, führt mit dem Brno Philharmonic Orchestra unter Dennis Russell Davies Orchesterbearbeitungen von Schubert-Liedern auf und präsentiert gemeinsam mit seinem Sohn Julian Prégardien, dem Pianisten Lars Vogt, dem Orchestre de chambre de Paris sowie dem Choreographen Thierry Thieû Nang ein besonderes „Vater & Sohn“-Programm in der Pariser Philharmonie.

Häufig ist Christoph Prégardien als Solist bei großen internationalen Orchestern zu erleben. So konzertierte er mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouworkest Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra London, dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie dem Boston und San Francisco Symphony Orchestra und arbeitete mit Dirigenten wie Barenboim, Metzmacher und Thielemann zusammen. Sein Orchesterrepertoire umfasst neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. und 20. Jahrhunderts. Zu seinen Opernpartien gehören Tamino, Almaviva, Fenton (Falstaff), Don Ottavio, Titus, Ulisse und Idomeneo.

Seine langjährige Erfahrung als Sänger der großen Evangelisten-Partien und die intensive Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Nagano, Chailly, Herreweghe, Harnoncourt, Luisi und Gardiner sind für Christoph Prégardien ideale Voraussetzung, sich diesem Repertoire auch als Dirigent zu nähern. Seit dem internationalen Erfolg seines Dirigierdebüts im Jahr 2012 mit dem Ensemble Le Concert Lorrain und dem Nederlands Kamerkoor leitet er regelmäßig renommierte Klangkörper wie das Balthasar-Neumann-Ensemble, den Dresdner Kammerchor sowie das Collegium Vocale Gent. Im Frühjahr 2021 ist er am Pult des Antwerpen Symphony Orchestra und des Vlaams Radiokoor mit Bachs Johannespassion zu erleben.

Einen Großteil seines Repertoires hat der Sänger auf über 150 Tonträgern dokumentiert, ausgezeichnet unter anderem mit dem Orphée d’Or der Académie du Disque Lyrique, dem Edison Award, dem Cannes Classical Award und dem Diapason d’Or. Beim Label Challenge veröffentlichte er nach Schuberts Schwanengesang (mit Andreas Staier) und Die schöne Müllerin (mit Michael Gees) – ausgezeichnet unter anderem als Editor‘s Choice des Magazins Gramophone und mit dem MIDEM Record of the Year Award – Hugo Wolfs Italienisches Liederbuch (mit Julia Kleiter), Between Life and Death, Wanderer, die Grammy nominierte Neueinspielung der Winterreise (alle mit Michael Gees) sowie Father and Son mit seinem Sohn Julian Prégardien. Die Schubert-CD Poetisches Tagebuch (mit Julius Drake) wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2016 ausgezeichnet. Zu den neuesten CDs gehören mit dem Vox Orchester für Sony eingespielte Kantaten von Telemann und Bach, bei denen er erstmals als Bariton zu hören ist, sowie eine 2019 bei Challenge veröffentlichte neue Aufnahme von Schumanns Dichterliebe und Wagners Wesendonck Liedern (mit Michael Gees).

Ein wichtiger Aspekt im musikalischen Leben Christoph Prégardiens ist die pädagogische Arbeit. Nach mehreren Jahren an der Hochschule für Musik und Theater Zürich unterrichtet er, neben weltweiten Meisterkursen, seit 2004 als Professor an der Musikhochschule Köln.

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Resonanz

Prégardien im Radio oder auf CD – wunderbar; Prégardien leibhaftig mit seiner erzählerischen Stimme, seinem Ausdruck, seinem Witz: genial.
Stuttgarter Zeitung, Tim Schleider, 30.6.2020

Mit der ihm eigenen lyrischen Eleganz, aber auch ausdrucksstark in der Interpretation der oft humorvollen oder leidenschaftlichen Texte, gelang es Prégardien mit seiner abwechslungsreichen Liedauswahl, ein breiteres Spektrum darzustellen, als es folkloristische Vertonungen meist zulassen (...) Interpretationen, wie man sie sich subtiler, feinsinniger und homogener kaum vorstellen kann.
Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler, 28.6.2020 – zu Beethovens „Volksliedbearbeitungen“ mit dem Oberon Trio

Sein Stil ist von Klarheit geprägt und meidet jegliche Übertreibung; die Eleganz bleibt auch dort, wo es stürmisch wird, immer bestehen. (…) Wo andere sich verlieren würden, offenbart der Tenor, Meister der Nuancen und Facetten, das Schönste, was seine Kunst heute zu bieten hat.
Forumopera.com, Clément Taillia, 20.02.2020

Christoph Prégardien (...), mittlerweile jenseits der Sechzig, bewahrt einen klaren und flexiblen Tenor, eine einwandfreie Diktion und einen emotionalen Ausdruck, der zwischen Besinnlichkeit und heißen Gefühls- und Freudenausbrüchen oszilliert. Die Intensität ist einfach überwältigend.
Crescendo Magazine, Jean Lacroix, 03.01.2020

So leicht, so schwebend und eben auch so zart. Hut ab vor einem Sänger, der sich die Leichtigkeit bis in seine reiferen Jahre hinein bewahrt hat.
Badische Zeitung, Johannes Adam, 20.09.2019

Prégardiens natürliche Diktion, seine lasziven Einfärbungen, die Diminuendos und leise Ironie - vom Feinsten!
Tagesspiegel.de, Christiane Peitz, 17.09.2019 – zur CD „Robert Schumann: Dichterliebe op.48“ mit Michael Gees

Mit welchem Detailreichtum er diese kleinen Geschichten singend erzählt, wie gut man den Gedankengängen über Zeilensprünge und Strophen hinweg folgen kann, ist höchste Kunst.
FAZ, Guido Holze, 08.04.2019 – zu Liedern nach Heine aus „Schwanengesang“

Selige Liederabendmomente.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Josef Oehrlein, September 2018

Seine Stimme ist ein wahrer Ohrentrost und definiert geradezu den Typus Lyrischer Tenor: So weich, so samtig, so zart schmelzend kann sie sein.
Mannheimer Morgen, Hans Günther-Fischer, 2. Mai 2018

Prégardiens Stimme hat einen berückenden Glanz und ein Volumen auch in der Tiefe. Hinzu kommt die von diesem Sänger ja bekannte und hochgelobte Gestaltungskunst und Flexibilität. Präzise ist die Deklamation und ausgewogen die Phrasierung. Großartig wird Prégardien von den jungen Musikern des vielfach bewährten Vox Orchesters begleitet.
Klassik erleben, Helmut Peters, Frühling 2018 - zur CD "Cantatas for Baritone"

Beide Künstler gewährten tiefe Einblicke in ihre Rollen, verschmolzen wunderschön in Klang und Wesen und schufen dabei unzählige ergreifende Momente.
NY Times, James R. Oestreich, 23. Februar 2018, zur “Winterreise” mit Julius Drake

Seine Stimme behält ihren dunklen, fast schon baritonalen Klang im unteren Register, und eine Höhe, die mit höchster Zartheit in den lyrischen Passagen dahin schwebt.
Chicago Classical, John Y. Lawrence, 19. Februar 2018, zum “Poetischen Tagebuch” mit Julius Drake

Bei den Mahler-Liedern (…) passte perfekt der baritonale Tenor oder tenorale Bariton Christoph Prégardien, (…) der sich diese Musik vollkommen anverwandelt hat. Das war atemberaubend.
Rheinische Post, Ingo Hoddick, 9. Februar 2018

In den weitgespannten Melodien wie „Liebst du um Schönheit“ oder „Ich atmet´ einen linden Duft“ kann er den Klang seiner Stimme besonders schön entfalten. Beachtlich ist, wie er in der hohen Lage leicht und bruchlos Anteile der Kopfstimme beimischt.
WAZ, Rudolf Hermes, 8. Februar 2018

Solche Momente sind atemberaubend, solche Liederabende sind ein großes Geschenk.
Osnabrücker Zeitung, Ralf Döring, 18.09.2017, zu Schumanns „Dichterliebe“, aufgeführt mit Michael Gees

Da verbinden sich Flöte, Oboe, Horn, Fagott, Klarinette, Bassklarinette, Akkordeon und der unprätentiöse, klare, warme Gesang Prégardiens auf fabelhafte Weise. (…) Manch ein Musikfreund entdeckt bei dieser Besetzung tonmalerische Raffinessen Schuberts, die ihm in der Klavierfassung entgangen sind: Sturmheulen und Wetterfahnengeflatter, Krähenkrächzen und in den Schnee getüpfelte Blätter, Posthornsignal, Hundekettenrasseln, Choralgesang einer Trauergemeinde, Leierkastenimitation. Noch eines bewirkt die Besetzung mit Bläsern und Akkordeon: Sie gibt der „Winterreise” unverkennbar eine volkstümlichere Färbung, als man es von Sologesang mit Klavier gewohnt ist. Ein ungewöhnlicher, aber spannender und genussreicher Einstieg in RheinVokal 2017.
Rhein-Hunsrück-Zeitung, Andreas Pecht, 3.7.2017, zur "Winterreise" mit dem Ma'alot Quintet

Wenn sie [Julian und Christoph Prégardien] – am Flügel einfühlsam begleitet von dem spontan-fantasiereichen und der drastisch-humoristischen Pointe zugetanen Michael Gees – ihr Stimmengold im Duett glänzen lassen, dann zeitigt das magische, das Ohr berückende Momente. Da gibt es keine Kammersängerallüren, keine falschen Ekstasen, sondern nur den hochverantwortlichen Dienst an der tongewordenen Sprache.
Kölner Stadtanzeiger, 19.05.2017, zum Programm „Vater und Sohn“

Christoph Prégardien ist nach wie vor bei mühelos ansprechender Stimme ein unerreicht packend deklamierender Liedsänger. Er zieht an diesem Abend die Summe aus Jahrzehnten von Liedgesang auf höchstem Niveau. Ein Wunder an Gestaltungskraft war Franz Schuberts „Im Frühling“: mit größter Delikatesse vorgetragen und ganz vorn im Ranking dieses reichhaltigen Abends.
Neumarkter Nachrichten, Uwe Mitsching, 9.5.2017

Als ein großer Interpret sieht Christoph Prégardien das Werk zuerst, dann sich selbst.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Nina Schröder, 20.01.2017

Es war seine 101. Aufführung [der „Winterreise“]. Und an keiner Stelle glättete auch nur ein Anflug von Routine die enorme Ausdruckskraft, die Prégardien in jede einzelne Liedzeile legte. Man könnte eine ganze Liste an Adjektiven für all die Ausdrucksnuancen des Schmerzes und der Hoffnungslosigkeit erstellen, die Prégardien tatsächlich alle zu musikalischem Leben erweckte. Wütend, enttäuscht, vorwurfsvoll, rastlos, todesverliebt, nostalgisch und klagend wären nur einige davon. Und wenn Prégardien hinterher sagt, dass man beim Singen der "Winterreise" in einen Sog gerate, aus dem man manchmal gar nicht so schnell wieder herausfinde, dann weiß man, dass das nicht bloß leeres Gerede ist.
Südkurier, Elisabeth Schwind, 16.5.2016

Nur zwei Zeilen lang ist Christoph Prégardien Belsatzar, für den Rest der Schauergeschichte hat ihm Heinrich Heine die Erzählerrolle zugewiesen. Doch diese zwei Zeilen haben es in sich. Wenn Prégardien sein „Jehova, dir künd ich auf ewig Hohn“ in den Mozart-Saal schmettert, erreicht er durch die Ausdrucksintensität, die er Schumanns gewaltigen Noten verleiht, einen Grad an Gotteslästerung, der manche viel diskutierte Karikatur recht harmlos wirken lässt. Einen irren Blick schickt er hinterher, taumelt fast und nimmt durch seine Körpersprache schon das Kippen der Situation vorweg. Ein starker Moment, ein Lehrstück in Wahrhaftigkeit.
Die Presse, Helmar Dumbs, 5.5.2016

Prégardien ist vor wenigen Wochen 60 Jahre alt geworden, doch Alterserscheinungen weist die Stimme des Tenors nicht auf. Aufgrund seiner überlegenen und ausgeglichenen Technik besitzt er nach wie vor das ganze Ausdrucksspektrum, das ihn zu der Größe gemacht hat, die er heute ist. Das Timbre ist immer noch fein, der Kopfklang lässt feinste Schattierungen zu. (…) Die Bögen der lyrischen Lieder (,Tiefes Leid') sind Legato pur. Dass man jedes Wort versteht, ist bei diesem Sänger nach wie vor eine Selbstverständlichkeit.
Fono Forum, Johannes Schmitz, Februar 2016 zu 'Poetisches Tagebuch'

Lichteinfall und Schattenwurf, die kurze Hoffnung auf Glück und das lange Zweifeln, das dünne Eis, auf dem die Liebe wandelt und der bodenlose Abgrund darunter: Prégardiens Romantik ist intensiv, unmittelbar und in jedem Moment dringlich, sie verschlägt einem den Atem.
Deutschlandfunk, Raoul Mörchen, 12.12.2014

Prégardien versteht es, alle Elemente seiner Kunst, das Timbre der Stimme, die Dynamik, die Aussprache und die Mimik, auf den musikalischen Gegenstand auszurichten. Wenn im Lied «Frühlingstraum» die Eisblumen am Fenster den Wanderer an das vergangene Glück seiner Liebe erinnern, dann steht «der Träumer, der Blumen im Winter sah» leibhaftig vor dem Publikum.
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Schacher, 17.7.2014

Dass Prégardien zu den größten Liedinterpreten der Gegenwart gehört, steht außer Frage.
NDR Kultur, Marcus Stäbler, 10.4.2013

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Mediencenter

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Diskografie

Wesendonck_CP

Dichterliebe, Op. 48 / Lenau-Lieder und Requiem, Op. 90 / Wesendonck Lieder

Christoph Prégardien, Michael Gees
Challenge Classics, 2019, CC 72788

Paderewski_CP

Paderewski, Moniuszko, Duparc / Songs

Christoph Prégardien, Christoph Schnackertz
The Fryderyk Chopin Institute, 2019, NIFCCD 070

CP_ Der Einsiedler

Kammerorchester Basel & Christoph Prégardien – Der Einsiedler

Christoph, Prégardien, Kammerorchester Basel, Camerata Vocale Freiburg, Winfried Toll (Dirigent)
Solo Musica, 2019, SM 328

Bach, Telemann · Cantatas for baritone

Bach, Telemann · Cantatas for baritone

Christoph Prégardien, Vox Orchester, Lorenzo Ghirlanda
Sony Music, 2018, 19075834122

CR_Challenge

Auf Flügeln des Gesanges (Romantische Lieder & Klavier Transkriptionen)

Christoph Prégardien, Cyprien Katsaris
Challenge, DDD, 2017

A matter of heart

A matter of heart

Christoph Prégardien, Olivier Darbellay, Michael Gees
Challenge Classics, 2017, CC72771

Lieder - Poetisches Tagebuch

Lieder - Poetisches Tagebuch

Christoph Prégardien / Julius Drake
Challenge Classics 2015, 8327510

Father and Son

Father and Son

Christoph & Julian Prégardien, Michael Gees
Challenge Classics, 2014, CC72645

Winterreise · Franz Schubert

Winterreise · Franz Schubert

Christoph Prégardien & Michael Gees
Challenge Classics, 2013, CC72596

Mahler · Rihm · Orchestral Songs

Mahler · Rihm · Orchestral Songs

Christoph Prégardien, Bochumer Symphoniker, Steven Sloane
cpo, 2011, cpo777675-2

Italienisches Liederbuch · Hugo Wolf

Italienisches Liederbuch · Hugo Wolf

Christoph Prégardien, Julia Kleiter, Hilko Dumno
Challenge Classics, 2010, CC72378

Songs and Arias · Between Life and Death

Songs and Arias · Between Life and Death

Christoph Prégardien, Michael Gees
Challenge Classics, 2009, CC72324

Schwanengesang · Franz Schubert

Schwanengesang · Franz Schubert

Christoph Prégardien, Andreas Staier
Challenge Classics, 2008, CC72302

Die schöne Müllerin · Franz Schubert

Die schöne Müllerin · Franz Schubert

Christoph Prégardien, Michael Gees
Challenge Classics, 2008, CC72292

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