Claire Huangci

Klavier

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General Management

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Termine

16.10. 20:00
Sendesaal Bremen

Frédéric Chopin,  24 Préludes op. 28
Sergej Rachmaninow,  Preludes op. 23 (Auszug)
Sergej Rachmaninow,  13 Préludes op. 32 (Auszug)

Claire Huangci, Klavier

20.10. 19:00
Tonhalle Maag

Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur op. 73

Claire Huangci, Klavier

20.10. 20:00
Kunstverein Fischerhude im Buthmanns Hoff e.V.

Claire Huangci, Klavier

21.10. 14:30
Tonhalle Maag

Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

Claire Huangci, Klavier

21.10. 18:30
Tonhalle Maag

Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37

Claire Huangci, Klavier

28.10. 18:00
Reduta Bratislava

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier
Philharmonie der Animato Stiftung
Kevin Griffiths, Dirigent

29.10. 19:30
Festspielhaus St. Pölten

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier
Kevin Griffiths, Dirigent
Philharmonie der Animato Stiftung

31.10. 19:30
Liszt Academy Concert Centre, Budapest

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier
Kevin Griffiths, Dirigent
Philharmonie der Animato Stiftung

02.11. 19:30
Smetana Hall, Prag

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier
Kevin Griffiths, Dirigent
Philharmonie der Animato Stiftung

04.11. 19:15
Wiener Konzerthaus

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier
Kevin Griffiths, Dirigent
Philharmonie der Animato Stiftung

11.11. 16:00
Villa Teresa, Zentrum für Kammermusik & Literatur, Dresden

Domenico Scarlatti,  Vier Sonaten k443 208 29 435 für Klavier solo
Frédéric Chopin,  Nocturne op. 27 Nr. 1
Frédéric Chopin,  Nocturne op. 27 Nr. 2
Ludwig van Beethoven,  32 Variationen über ein eigenes Thema c-Moll WoO 80
Sergej Rachmaninow,  Morceaux de fantaisie op. 3 Nr. 2
Sergej Rachmaninow,  10 Preludes op. 23
Sergej Rachmaninow,  13 Preludes op. 32 für Klavier solo

Claire Huangci, Klavier

16.11. 19:30
Konzertsaal Solothurn

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23

Claire Huangci, Klavier

17.11. 19:00
Konzerthaus Blaibach

Ludwig van Beethoven,  Klaviersonate Nr. 26 Es-Dur op. 81a 'Les Adieux - Der Abschied'
Ludwig van Beethoven,  Klaviersonate Nr. 27 op. 90
Ludwig van Beethoven,  Klaviersonate Nr. 28 A-Dur op. 101

Claire Huangci, Klavier

20.11. 19:30
Semper Aula

Domenico Scarlatti,  Vier Sonaten k443 208 29 435 für Klavier solo
Muzio Clementi,  Sonate h-Moll op. 40
Franz Liszt,  Ungarische Rhapsodie Nr. 13 S 244/13
Franz Schubert,  Klaviersonate A-Dur, D 959

Claire Huangci, Klavier

25.11. 19:30
Kursaal Bad Säckingen

Domenico Scarlatti,  Vier Sonaten k443 208 29 435 für Klavier solo
Franz Liszt,  Andante sostenuto a-Moll S 244,13
Muzio Clementi,  Sonate h-Moll op. 40
*Pause*
Franz Schubert,  Klaviersonate A-Dur, D 959

Claire Huangci, Klavier

02.12. 11:00
Tonhalle Maag

Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert D-dur op. 61a (Transkr. des Violinkonzerts)

Claire Huangci, Klavier
Howard Griffiths, Dirigent

02.12. 17:00
Logensaal, Biel

Johann Sebastian Bach,  Französische Ouvertüre h-Moll BWV 831
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sonate Nr.14 c-Moll KV 457
Frédéric Chopin,  Nocturne op. 27 Nr. 1
Frédéric Chopin,  Nocturne op. 27 Nr. 2
Alexander Scriabin,  Sonate Nr.2 gis-Moll op.19, 'Sonate fantasie'
Sergej Rachmaninow,  Preludes op. 23 (Auszug)

Claire Huangci, Klavier

biografie

Huangci, ehemals Wunderkind, welches mit außergewöhnlicher Virtuo­sität die Klavierwelt schon früh in Staunen versetzte, ist zur reifen Künstlerin herangewachsen. Ihre Interpretation der Werke von Mozart, Beethoven und Schubert besticht durch ihre Kreativität und wirkt frisch und überzeugend. (Jury-Statement, 1. Preis des Concours Geza Anda 2018)

Die junge amerikanische Pianistin mit chinesischer Abstammung, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in den Bann. Mit neun Jahren startete Claire Huangci eine internationale Karriere mit Stipendien, Konzertauftritten und Preisen – unter anderem erhielt sie als jüngste Teilnehmerin den 2. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb 2011. Wichtige Impulse erhielt sie von ihren Lehrern Eleanor Sokoloff und Gary Graffman am Curtis Institute of Music in Philadelphia, bevor sie 2007 zu Arie Vardi an die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover wechselte. Ihm steht sie seit Abschluss ihres Studiums als Assistenz im Unterricht zur Seite.

Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn fiel Claire Huangci besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf und erhielt erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami (2009/2010). Inzwischen beweist sie ihre große Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire, in das sie auch immer wieder zeitgenössische Werke auf­nimmt. In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester wie dem Mozarteumor­chester Salzburg, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (unter Roger Norrington), dem Ton­halle-Orchester Zürich, dem Münchner Kammerorchester, dem China Philharmonic Orchestra, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Santa Fe Symphony Orchestra sowie dem Tschaikowsky-Symphonieorchester des Moskauer Rundfunks konzertierte Claire Huangci bereits in international bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York, dem Wiener Konzerthaus, dem Konzerthaus Berlin, dem Gasteig München, dem Gewandhaus Leipzig, der Salle Cortot, der Oji Hall Tokyo und der Symphony Hall Osaka sowie auf Festivals wie dem Kissinger Sommer, Verbier Festival, Menuhin Festival Gstaad, Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival und den Schwetzinger Festspielen.

Nachdem sie in der vergangenen Saison unter anderem mit ihren Solo-Debüts an der Elbphilharmonie Hamburg und beim Klavierfestival Ruhr sowie auf einer Chinatournee mit dem RSO Wien unter Cornelius Meister überzeugte, folgt sie zum Auftakt der Saison 2018/19 einer Einladung des Berner Sinfonieorchesters unter Mario Venzago. Weitere Konzertauftritte führen sie unter anderem an das Wiener Konzerthaus, die Franz Liszt Akademie Budapest, die Tonhalle Maag Zürich und die Suntory Hall Japan.

Nach ihrer Debüt-CD mit Solowerken von Tschaikowsky und Prokofjew und ihrem preisgekrönten Doppelalbum mit Scarlatti-Sonaten (Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie „Editor’s Choice“ vom Magazin Gramophone) erschien im Frühjahr 2017 ihre vielgelobte Einspielung der Nocturnes von Chopin. „Braucht es noch eine Aufnahme von Chopins Nocturnes? Eigentlich nein! Aber wer die brandneue Doppel-CD von Claire Huangci hört, sagt dann doch: Ja!“, urteilte die Süddeutsche Zeitung. Zum Beginn der neuen Saison erscheint im Oktober ihr mittlerweile viertes Solo-Album bei Berlin Classics/Edel mit den kompletten Préludes von Sergej Rachmaninow.

Saison 2018/2019

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resonanz

Sie [Claire Huangci] meisterte Beethovens 4. Klavierkonzert mit charaktervollem Spiel – kalkulierter Forschheit – und gewann den Wettbewerb.
Neue Züricher Zeitung, Christian Berzins, 17.6.2018

Sie [bestach] im Mozart-Konzert mit makellosem Spiel, mit lebendigen, perlenden Läufen, und mit einer Vielzahl an eigenen Einfällen.
SRF, Moritz Weber, 13. Juni 2018

Die fabelhafte, höchst innig und kultiviert spielende Claire Huangci [knipst] den shakespearschen Sommernachtszauber an und führt Werke von Beethoven, Skrjabin und Chopin über Elfengrund spazieren.
Süddeutsche Zeitung, Stephan Schwarz-Peters, 9.7.2018

… die Unterschiede zum Violinkonzert [werden] sehr deutlich, obwohl Huangci ihr Instrument so fein und fließend einsetzt, dass ihr Spiel sehr nahe an das der Violine herankommt.
Pizzicato, Alain Steffen, 23.4.2018 – zur CD Beethoven Rarities

Die Tastenstürmerin [hat] über ihre immense Spielfreude hinaus eine Musikalität und Farbenfreude entwickelt, denen die vermeintliche technische Leichtigkeit lediglich als Sprungbrett für eine ganz eigene (Aus-)Gestaltung dient.
Rondo, Christoph Forsthoff, Februar 2018

Huangci spielt Brahms' Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24 akkurat, präzise, virtuos, mitunter gewitzt akzentuiert, im Ton groß, aber nie zu dick aufgetragen.
Süddeutsche Zeitung, Andreas Pernpeintner, 9.4.2017

Denn bei Claire Huangci zerfließt die musikalische Zeit nicht oder wird gar beliebig, sondern gestaltet sich in intensivem Wachzustand: delikat und doch deutlich ist ihr Anschlag.
PianoNews, Hans-Dieter Grünefeld, September 2017

Das ist kein verträumtes Quasi-Improvisieren, keine verspielte Salonmusik, keine affektbesessene Betonungsinterpretation, sondern eine extrem klare, reine Wiedergabe, (…) Gravitas hat sie, bedeutungsvoll ist sie und ansprechen tut sie.
Pizzicato, Remy Franck, 22.5.2017, zur: Chopin-CD

Und das ist mehr als hörenswert! (…) Bei aller konsequent durchgehaltenen Seelenruhe weiß sie genau zwischen Natürlichkeit im Ausdruck und dem gefühligen Schmachten und Leiden zu unterscheiden.
Rondo, Guido Fischer, 13.5.2017

Braucht es noch eine Aufnahme von Chopins Nocturnes? Eigentlich nein! Aber wer die brandneue Doppel-CD von Claire Huangci hört, die am 5. Mai erscheint, sagt dann doch: Ja!
Süddeutsche Zeitung, CD-Tipp, 6.4.2017

Dieses Konzert (Liszts 2. Klavierkonzert) fordert einen Vielseitigkeitsparcours, den Claire Huangci scheinbar mühelos meisterte. (…) Claire Huangci (…) arbeitet an einem Klavierklang an dem man sie erkennen wird.
Neue Westfälische Paderborn, Ulla Meyer, 7.10.2016

Mit unterschiedlicher Agogik, überragender Technik bestätigte Huangci, dass sie inzwischen als ausdrucksstärkste Chopin-Interpretin ihrer Generation gilt.
Südkurier, Gerd Kurat, 4.8.2016

Das ist Scarlatti-Tastenkunst erster Güte. (...) Es hat sich gelohnt, Claire Huangcis Weg vom 16jährigen Wunderkind zu einer zu Großem berufenen 25jährigen Künstlerin mitzuverfolgen.
Gramophone, Jed Distler, 17.8.2015

Sie ist hervorragend, ja, aber was wirklich beeindruckt, ist die Leichtigkeit, die sie beim Spiel ausstrahlt. Ihr feinsinniges Gespür für Dynamik, differenzierte Rhythmik und Intonation hilft ihr durch die barock-verspielten Sonaten Scarlattis.
Süddeutsche Zeitung, Ekaterina Kel, 15.4.2015

Glitzernde Virtuosität und gestalterische Souveränität (…) Sie [Claire Huangci] lud zu hellwacher Interaktion ein, weil sie nicht donnernd durch das Werk fegte, sondern subtile (Anschlags-)Nuancen und feinsinnige Klangdramaturgie anbot. Ihre stupenden technischen Fähigkeiten stellt die Pianistin in den Dienst einer energiegeladenen, brillant austarierten Spielhaltung mit Sinn für Übersicht, Logik und genaue Beachtung der Details: das ideale „Bild“ einer Tschaikowsky-Interpretation.
Salzburger Nachrichten, 15.4.2015

Dabei erwies sich Claire Huangci einmal mehr als eine überaus expressive Musikerin, die jedoch aus einer für ihr Alter unglaublichen Ruhe und Tiefe heraus gestaltet, Zwischentöne hörbar macht. Mit erlesenem Klangsinn, intim, technisch makellos, brilliert sie in rasanten Passagen und gleitet doch immer wieder ins seelentiefe Erzählen. (…) Viel wichtiger sind dieser Mozart-Interpretin die großen, weitgeatmeten Bögen, der natürliche Fluss der Musik.
Solothurner Zeitung, Silvia Rietz, 2.2.2015


 

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orchesterrepertoire

J. S. Bach Klavierkonzert d-Moll BWV 1052
C. Baker From Noon to Starry Night, Konzert für Klavier und Kammerorchester
B. Bartók Klavierkonzert Nr. 3 E-Dur Sz. 119/BB 127
L. v. Beethoven Klavierkonzerte
Nr. 1 C-Dur op. 15
Nr. 2 B-Dur op. 19
Nr. 3 c-Moll op. 37
Nr. 4 G-Dur op. 58
Nr. 5 Es-Dur op. 73 "Emperor"
Nr. 6 D-Dur op. 61a
Chorfantasie c-Moll op. 80
Tripelkonzert C-Dur op. 56
L. Bernstein Sinfonie Nr. 2 'The Age of Anxiety' für Klavier und Orchester
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Rezitalprogrammvorschläge

Preludes

Debussy Préludes Buch 1
L'Ilse Joyeuse
oder
Chopin 24 Préludes op. 28
***
Rachmaninow Préludes op. 23 oder op. 32

Beethoven-Liszt-Schubert

Beethoven Rondo a Capriccio in G-Dur op. 129
Beethoven Klaviersonate Nr. 28 in A-Dur op. 101
Liszt Ungarische Rhapsodie Nr. 13 in a-Moll
***
Schubert Klaviersonate A-Dur, D 959 oder Impromptus op. 142

Nocturnes und Fantasien

Scarlatti 4 Sonaten (Auswahl)
Schubert Wanderer Fantasie
***
Chopin Nocturne op. 27 Nr. 1 und 2
Schumann Zwölf Symphonische Etüden op. 13 oder Fantasie op. 17

Bilder einer Ausstellung

Bach Italienisches Konzert F-Dur BWV 971
Clementi Sonate in h-Moll op. 40
Prokofiew Romeo und Julia (Auswahl)
***
Mussorgski Bilder einer Ausstellung
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mediencenter

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diskografie

CR Berlin Classics

A Chopin Diary

The Complete Nocturnes
Berlin Classics, 0300905BC, 2017

Claire_CD_für_web

Claire Huangci · Domenico Scarlatti

Klaviersonaten
Berlin Classics, 885470006031, 2015

Claire_für_web

The Sleeping Beauty

Werke von Peter Iljitsch Tschaikowski und Sergej Prokofieff
Berlin Classics, 885470005621, 2013

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