Eva Ollikainen

Dirigentin

kontakt

Karoline Jacob

kj(at)karstenwitt.com

+49 30 214 594-221

Irene Deffner

id(at)karstenwitt.com

+49 30 214 594-237

General Management

Eva Ollikainen CR Nikolaj Lund

Termine

08.08. 19:00
Lappeenranta Hall

Johannes Brahms,  Tragische Ouvertüre d-Moll
Anna Thorvaldsdóttir,  Dreaming
Dmitri Schostakowitsch,  Symphonie Nr. 5 d-Moll

Eva Ollikainen, Dirigentin
Orkester Norden

09.08. 19:00
Sibelius Hall, Lahti

Johannes Brahms,  Tragische Ouvertüre d-Moll
Anna Thorvaldsdóttir,  Dreaming
Dmitri Schostakowitsch,  Symphonie Nr. 5 d-Moll

Eva Ollikainen, Dirigentin
Orkester Norden

11.08. 19:00
Alandica Kultur & Kongress

Johannes Brahms,  Tragische Ouvertüre d-Moll
Anna Thorvaldsdóttir,  Dreaming
Jean Sibelius,  Lemminkäinen-Suite: Vier Legenden von Kalevala, Op.22

Eva Ollikainen, Dirigentin
Orkester Norden

12.08. 19:00
Kaarli Church

Johannes Brahms,  Tragische Ouvertüre d-Moll
Anna Thorvaldsdóttir,  Dreaming
Jean Sibelius,  Lemminkäinen-Suite: Vier Legenden von Kalevala, Op.22

Eva Ollikainen, Dirigentin
Orkester Norden

05.09. 19:00
Tonhallen Sundsvall

Johannes Brahms,  Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, op. 83
Lisa Streich,  Mantel
Zoltán Kodály,  Tänze aus Galanta

Antti Siirala, Klavier
Nordic Chamber Orchestra Sundsvall
Eva Ollikainen, Dirigentin

11.09. 19:00
Jyväskylä City Theatre

Richard Strauss,  Serenade in Es-Dur, op. 7
Søren Nils Eichberg,  Endorphin
Dmitri Schostakowitsch,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1, Es-Dur op. 107
Richard Strauss,  Metamorphosen

Leonardo Chiodo, Violoncello
Jyväskylä Sinfonia
Eva Ollikainen, Dirigentin

26.09. 19:00
k. A.

Richard Wagner,  König Enzio WWV 24 – Ouvertüre
Galina Ustwolskaja,  Konzert für Klavier, Streicher und Timpani
Dmitri Schostakowitsch,  Konzert für Klavier Nr. 2
Zoltán Kodály,  Tänze aus Galanta

Marianna Shirinyan, Klavier
Västerås Sinfonietta
Eva Ollikainen, Dirigentin

Biografie

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Ein sehr verdienter Tusch von den enthusiastischen Königlichen Philharmonikern. Svenska Dagbladet

Die junge finnische Dirigentin Eva Ollikainen imponiert auf dem Konzertpodium ebenso wie im Orchestergraben mit natürlicher Autorität und ansteckender Begeisterung sowie mit eleganter und differenzierter Schlagtechnik.

In der Saison 2018/19 debütiert sie mit Beethovens 9. Sinfonie beim Helsinki Philharmonic Orchestra, in Italien beim Orchestra della Toscana und nicht zuletzt an der Royal Danish Opera mit Puccinis Turandot. Außerdem kehrt sie nach längerer Pause zum Iceland Symphony Orchestra zurück, setzt mit der Jönköping Sinfonietta ihren Zyklus sämtlicher Beethoven-Sinfonien fort und dirigiert an der Semperoper mit Nussknacker und Schwanensee großes Ballett. Ihre Antrittssaison als Chefdirigentin des Nordic Chamber Orchestra gestaltet Eva Ollikainen mit deutschem klassisch-romantischen Repertoire gepaart mit Komponisten des Ostsee­raums wie Jean Sibelius, Galina Ustvolskaya und Peteris Vasks.

Ihre Wahl für eine Dirigentenlaufbahn traf die ausgebildete Pianistin und Schülerin von Leif Segerstam und Jorma Panula bereits als Jungstudentin an der Sibelius Academy. Im Alter von 21 Jahren gewann sie den Internationalen Jorma Panula Dirigierwettbewerb; anschließend arbeitete sie im Rahmen der Dirigentenakademie der Allianz Kulturstiftung mit dem London Philharmonic Orchestra und Kurt Masur sowie dem Philharmonia Orchestra und Christoph von Dohnányi zusammen. Als Conducting Fellow des Tanglewood Music Center erhielt sie außerdem wichtige Impulse von Bernard Haitink und  Herbert Blomstedt.

Seitdem hat sie sich ein umfangreiches Repertoire mit Schwerpunkt auf der großen deutschen Sinfonik erschlossen und arbeitet kontinuierlich mit führenden skandinavischen Orchestern wie dem Royal Stockholm Philharmonic, Turku Philharmonic und Lahti Symphony. Darüber hinaus ist sie wiederholt bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden zu Gast und folgte Einladungen der Wiener Symphoniker, des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Brussels Philharmonic und des Kennedy Center Opera House Orchestra. Als Operndirigentin war sie zuletzt mit der Zauberflöte an der Royal Swedish Opera und mit Carmen an der Göteborg Opera zu erleben.

Saison 2018/2019

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

                      

Element downloaden
zum Beitrag zum Beitrag

Resonanz

Die beiden Expeditionen der Wiener Symphoniker in die Fabriken führt die finnische Dirigentin Eva Ollikainen mit großer Hingabe und viel Charisma an. Die Harmonie zwischen ihr und den Musikern ist spürbar, obwohl die Grätzl-Konzerte ihre erste Zusammenarbeit sind. Denkbar aber, dass sie bloß den Anfang für noch Folgendes markieren.
Wiener Zeitung 7.5. 2018, Viktoria Klimpfinger

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung, machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Ein sehr verdienter Tusch von den enthusiastischen Philharmonikern.
Svenska Dagbladet, 10.10.2006 Sofia Nyblom (Tschaikowskis 5.)

Wie sie in den wenigen Konzertproben eine solche Transparenz im Klang, gepaart mit Gewicht, Lebendigkeit und Präzision erreichen konnte, ist mir ein Rätsel. Die Aufführung war jedenfalls hervorragend. Sie zeigte Beethoven als rhythmischen Komponisten, mit dem federnd punktierten Rhythmus im ersten Satz und klar profiliert beim Allegretto-Thema. Der folgende Satz, der bisweilen sentimental behandelt wird, war ganz Licht und Wahrhaftigkeit. Die Nymphen tanzten leicht im Scherzo, eine Bewegung, die sich schnell zu gewaltiger Hitze und dionysischem Rausch im Finale steigerte. Exzellent! Das Publikum war ergriffen.
Svenska Dagbladet, 22.10.2009, Lars Hedblad (Beethovens 7.)

zum Beitrag zum Beitrag

Mediencenter

zum Beitrag zum Beitrag