Eva Ollikainen

Dirigentin

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General Management

Eva Ollikainen CR Nikolaj Lund

Termine

19.10. 18:00
Sibelius Hall, Lahti

Edward Elgar,  Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Peter Tschaikowsky,  Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema, A-Dur op.33
Edouard Lalo,  Cellokonzert d-Moll

Lahti Symphony Orchestra
Eva Ollikainen, Dirigentin

20.10. 18:00
Sibelius Hall, Lahti

Edward Elgar,  Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edouard Lalo,  Cellokonzert d-Moll
Peter Tschaikowsky,  Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema, A-Dur op.33

Eva Ollikainen, Dirigentin
Lahti Symphony Orchestra

27.10. 16:00
Tonhallen Sundsvall

Gioachino Rossini,  Ouvertüre "La scala di seta"
Jean Sibelius,  Nordische Lieder von Sibelius, Grieg, Stenhammer, Nyström u.a.
*Pause*
Igor Strawinsky,  Prolog zu "The Rake's Progress"
Wolfgang Amadeus Mozart,  Arien von Mozart, Weber, Verdi, Puccini
*Pause*
Wolfgang Amadeus Mozart,  Ouvertüre von Cosi fan tutte, KV 588

Nordic Chamber Orchestra Sundsvall
Eva Ollikainen, Dirigentin

25.11. 18:00
Kulturhuset Spira

Ludwig van Beethoven,  Sinfonie Nr. 8
Dmitri Schostakowitsch,  Symphonie Nr. 14

Jönköpings Sinfonietta
Eva Ollikainen, Dirigentin

19.12. 19:00
Helsinki Music Center

Ludwig van Beethoven,  Symphonie Nr. 9 d-Moll

Hanna-Leena Haapamäki, Sopran
Merja Mäkelä, Mezzosopran
Mika Pohjonen, Tenor
Mika Kares, Bass
Helsinki Philharmonic Orchestra
Helsinki Music Centre Chorus, Chor
Eva Ollikainen, Dirigentin

20.12. 19:00
Helsinki Music Center

Ludwig van Beethoven,  Symphonie Nr. 9 d-Moll

Hanna-Leena Haapamäki, Sopran
Merja Mäkelä, Mezzosopran
Mika Pohjonen, Tenor
Mika Kares, Bass
Helsinki Philharmonic Orchestra
Helsinki Music Centre Chorus, Chor
Eva Ollikainen, Dirigentin

Biografie

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Ein sehr verdienter Tusch von den enthusiastischen Königlichen Philharmonikern. Svenska Dagbladet

Die junge finnische Dirigentin Eva Ollikainen imponiert auf dem Konzertpodium ebenso wie im Orchestergraben mit natürlicher Autorität und ansteckender Begeisterung sowie mit eleganter und differenzierter Schlagtechnik.

In der Saison 2018/19 debütiert sie mit Beethovens 9. Sinfonie beim Helsinki Philharmonic Orchestra, in Italien beim Orchestra della Toscana und nicht zuletzt an der Royal Danish Opera mit Puccinis Turandot. Außerdem kehrt sie nach längerer Pause zum Iceland Symphony Orchestra zurück, setzt mit der Jönköping Sinfonietta ihren Zyklus sämtlicher Beethoven-Sinfonien fort und dirigiert an der Semperoper mit Nussknacker und Schwanensee großes Ballett. Ihre Antrittssaison als Chefdirigentin des Nordic Chamber Orchestra gestaltet Eva Ollikainen mit deutschem klassisch-romantischen Repertoire gepaart mit Komponisten des Ostsee­raums wie Jean Sibelius, Galina Ustvolskaya und Peteris Vasks.

Ihre Wahl für eine Dirigentenlaufbahn traf die ausgebildete Pianistin und Schülerin von Leif Segerstam und Jorma Panula bereits als Jungstudentin an der Sibelius Academy. Im Alter von 21 Jahren gewann sie den Internationalen Jorma Panula Dirigierwettbewerb; anschließend arbeitete sie im Rahmen der Dirigentenakademie der Allianz Kulturstiftung mit dem London Philharmonic Orchestra und Kurt Masur sowie dem Philharmonia Orchestra und Christoph von Dohnányi zusammen. Als Conducting Fellow des Tanglewood Music Center erhielt sie außerdem wichtige Impulse von Bernard Haitink und  Herbert Blomstedt.

Seitdem hat sie sich ein umfangreiches Repertoire mit Schwerpunkt auf der großen deutschen Sinfonik erschlossen und arbeitet kontinuierlich mit führenden skandinavischen Orchestern wie dem Royal Stockholm Philharmonic, Turku Philharmonic und Lahti Symphony. Darüber hinaus ist sie wiederholt bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden zu Gast und folgte Einladungen der Wiener Symphoniker, des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Brussels Philharmonic und des Kennedy Center Opera House Orchestra. Als Operndirigentin war sie zuletzt mit der Zauberflöte an der Royal Swedish Opera und mit Carmen an der Göteborg Opera zu erleben.

Saison 2018/2019

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Resonanz

Die beiden Expeditionen der Wiener Symphoniker in die Fabriken führt die finnische Dirigentin Eva Ollikainen mit großer Hingabe und viel Charisma an. Die Harmonie zwischen ihr und den Musikern ist spürbar, obwohl die Grätzl-Konzerte ihre erste Zusammenarbeit sind. Denkbar aber, dass sie bloß den Anfang für noch Folgendes markieren.
Wiener Zeitung 7.5. 2018, Viktoria Klimpfinger

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung, machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Ein sehr verdienter Tusch von den enthusiastischen Philharmonikern.
Svenska Dagbladet, 10.10.2006 Sofia Nyblom (Tschaikowskis 5.)

Wie sie in den wenigen Konzertproben eine solche Transparenz im Klang, gepaart mit Gewicht, Lebendigkeit und Präzision erreichen konnte, ist mir ein Rätsel. Die Aufführung war jedenfalls hervorragend. Sie zeigte Beethoven als rhythmischen Komponisten, mit dem federnd punktierten Rhythmus im ersten Satz und klar profiliert beim Allegretto-Thema. Der folgende Satz, der bisweilen sentimental behandelt wird, war ganz Licht und Wahrhaftigkeit. Die Nymphen tanzten leicht im Scherzo, eine Bewegung, die sich schnell zu gewaltiger Hitze und dionysischem Rausch im Finale steigerte. Exzellent! Das Publikum war ergriffen.
Svenska Dagbladet, 22.10.2009, Lars Hedblad (Beethovens 7.)

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