Eva Ollikainen

Dirigentin

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General Management

Eva Ollikainen CR Nikolaj Lund

Termine

28.11. 19:30
HARPA Reykjavik Concert Hall and Conference Centre

Joseph Boulogne,  Sinfonie in D-Dur (Op.11/2)
Jean Francaix,  Konzert
Jean Sibelius,  Lemminkäinen-Suite: Vier Legenden von Kalevala, Op.22

Dimitri Ashkenazy, Klarinette
Iceland Symphony Orchestra
Eva Ollikainen, Dirigentin

12.12. 20:00
Kuopio Music Centre

Richard Wagner,  König Enzio WWV 24 – Ouvertüre
Richard Wagner,  Wesendonck-Lieder
Richard Strauss,  Sinfonie Nr. 2 op. 12

Amelia Jakobsson, Sopran
Kuopio Symphony Orchestra
Eva Ollikainen, Dirigentin

11.01. 21:00
Teatro Manzoni

Jean Sibelius,  Pelléas et Mélisande Op. 46
Felix Mendelssohn,  Violinkonzert e-Moll, Op. 64
Felix Mendelssohn,  Sinfonie Nr. 1 in c-Moll op. 11

Alena Baeva, Violine
Orchestra Leonore
Eva Ollikainen, Dirigentin

16.01. 19:00
Tonhallen Sundsvall

Marianna von Martines,  Ouvertüre in C
Samuel Barber,  Konzert für Violine und Orchester op. 14
Franz Schubert,  Sinfonie Nr. 6 C-Dur

Jonas Lindgård, Violine
Nordic Chamber Orchestra Sundsvall
Eva Ollikainen, Dirigentin

Biografie

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Einen sehr verdienten Tusch spielten ihr die enthusiastischen Königlichen Philharmoniker. Svenska Dagbladet

Die junge finnische Dirigentin Eva Ollikainen imponiert auf dem Konzertpodium ebenso wie im Orchestergraben mit ansteckender Begeisterung und kommunikativer Klarheit sowie mit eleganter und differenzierter Schlagtechnik.

In der Saison 2018/19 debütierte sie beim Helsinki Philharmonic Orchestra mit Beethovens 9. Sinfonie und an der Royal Danish Opera mit Puccinis Turandot und sie kehrte zu den Wiener Symphonikern, dem Iceland Symphony Orchestra sowie an die Semperoper für Aufführungen des Nussknacker und Schwanensee zurück. In der laufenden Saison folgen unter anderem Debüts beim Orchester der Oper Malmö, bei den Bochumer Symphonikern und der Staatskapelle Halle.

Im März 2020 leitet sie das Festkonzert zum 70. Jubiläum des Iceland Symphony Orchestra. Erst vor Kurzem gab das Orchester ihre Berufung zur Chefdirigentin und künstlerischen Leiterin ab Beginn der Spielzeit 2020/21 bekannt. Als Chefdirigentin wirkt Eva Ollikainen seit September 2018 auch beim Nordic Chamber Orchestra mit Sitz im schwedischen Sundsvall.

Ihre Wahl für eine Dirigentenlaufbahn traf die ausgebildete Pianistin und Schülerin von Leif Segerstam und Jorma Panula bereits als Jungstudentin an der Sibelius Academy. Im Alter von 21 Jahren gewann sie den Internationalen Jorma Panula Dirigierwettbewerb; anschließend arbeitete sie im Rahmen der Dirigentenakademie der Allianz Kulturstiftung mit dem London Philharmonic Orchestra und Kurt Masur sowie dem Philharmonia Orchestra und Christoph von Dohnányi zusammen. Als Conducting Fellow des Tanglewood Music Center erhielt sie außerdem wichtige Impulse von Bernard Haitink und  Herbert Blomstedt.

Seitdem hat sich Eva Ollikainen ein umfangreiches Repertoire mit Schwerpunkt auf der großen deutschen Sinfonik erschlossen und arbeitet mit führenden internationalen Orchestern, darunter die Sächsische Staatskapelle Dresden, die Wiener Symphoniker, das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Brussels Philharmonic. Als Operndirigentin war sie unter anderem mit der Zauberflöte an der Royal Swedish Opera und mit Carmen an der Göteborg Opera zu erleben.

Saison 2019/2020

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

                      

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Resonanz

Die beiden Expeditionen der Wiener Symphoniker in die Fabriken führt die finnische Dirigentin Eva Ollikainen mit großer Hingabe und viel Charisma an. Die Harmonie zwischen ihr und den Musikern ist spürbar, obwohl die Grätzl-Konzerte ihre erste Zusammenarbeit sind. Denkbar aber, dass sie bloß den Anfang für noch Folgendes markieren.
Wiener Zeitung 7.5. 2018, Viktoria Klimpfinger

Unsentimental, aber mit einer generösen, wie die Gezeiten wogenden Phrasierung, machte sie ganz einfach große Musik aus einer überstrapazierten Sinfonie. Ein sehr verdienter Tusch von den enthusiastischen Philharmonikern.
Svenska Dagbladet, 10.10.2006 Sofia Nyblom (Tschaikowskis 5.)

Wie sie in den wenigen Konzertproben eine solche Transparenz im Klang, gepaart mit Gewicht, Lebendigkeit und Präzision erreichen konnte, ist mir ein Rätsel. Die Aufführung war jedenfalls hervorragend. Sie zeigte Beethoven als rhythmischen Komponisten, mit dem federnd punktierten Rhythmus im ersten Satz und klar profiliert beim Allegretto-Thema. Der folgende Satz, der bisweilen sentimental behandelt wird, war ganz Licht und Wahrhaftigkeit. Die Nymphen tanzten leicht im Scherzo, eine Bewegung, die sich schnell zu gewaltiger Hitze und dionysischem Rausch im Finale steigerte. Exzellent! Das Publikum war ergriffen.
Svenska Dagbladet, 22.10.2009, Lars Hedblad (Beethovens 7.)

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