GrauSchumacher Piano Duo

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General Management

CR Dietmar Scholz

Termine

15.12. 19:00
Herkulessaal München

Rebecca Saunders,  "Aether" für zwei Bassklarinetten
Ondrej Adamek,  "Follow me" Konzert für Violine und Orchester (UA)
Christophe Bertrand,  Vertigo

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Isabelle Faust, Violine
Carl Rosman, Klarinette
Richard Haynes, Klarinette
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Peter Rundel, Dirigent

15.01. 20:00
Stadthalle Reutlingen

Francis Poulenc,  Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll S 61

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Württembergische Philharmonie Reutlingen

18.01. 19:00
Heimathafen Neukölln

Brigitta Muntendorf,  Key of presence für zwei Klaviere, Live-Elektronik und Zuspielung (2014/15)
Brigitta Muntendorf,  Key of absence für zwei Klaviere, Live-Elektronik und Zuspielung. Auftragswerk der BASF SE
Piotr Peszat,  The Message
Bernd Alois Zimmermann,  Perspektiven
Bernd Alois Zimmermann,  Monologe

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Brigitta Muntendorf, Komposition

19.01. 20:00
Tuttlinger Hallen

Francis Poulenc,  Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll S 61

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Württembergische Philharmonie Reutlingen

20.01. 19:00
Stadthalle Nagold

Francis Poulenc,  Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll S 61

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Württembergische Philharmonie Reutlingen

Biografie

Mit diesen klanglich-sublimen wie hinreißend-fulminanten Einspielungen haben sich Andreas Grau und Götz Schumacher endgültig als das führende Klavierduo etabliert, das nur noch mit den legendären Gebrüdern Kontarsky verglichen werden kann – und in solchem Vergleich sogar noch die Interpretationskunst des Brüderpaares verblassen lässt. (Fonoforum)

Klug zusammengestellte Programme sind das Markenzeichen, mit dem sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben. Ihr Miteinander am Klavier lässt sie als künstlerische Seelenverwandte erscheinen.

Mit ihrem weit reichenden Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten waren sie zu Gast bei diversen Festivals und Konzerthäusern, unter anderem der Kölner Philharmonie, der Berliner Philharmonie, der Cité de la Musique Paris, den Schwetzinger Festspielen, den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, der Tonhalle Zürich und dem Klavierfestival La Roque d’Anthéron. Sie arbeiteten mit Dirigenten wie Michael Gielen, Lothar Zagrosek, Markus Stenz, Emanuel Krivine, Heinz Holliger, Kent Nagano, Bertrand de Billy, Andrej Boreyko, Georges Prêtre und Zubin Mehta zusammen.

Zu den jüngeren Projekten gehören Konzerte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Rundfunkorchestern des BR, WDR, HR, NDR und SWR, dem Bayerischen Staatsorchester München, dem Radiosymphonieorchester Wien und dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie Auftritte beim Musikfest Berlin, dem Klavierfestival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival, an der Wigmore Hall London, im Gewandhaus Leipzig, am Wiener Konzerthaus, am Mozarteum Salzburg, am De Doelen Rotterdam, der Handelsbeurs Gent und im Concertgebouw Brügge.

Über ihre Aufführungen bekannter Orchesterkonzerte von Komponisten wie Bach, Mozart, Mendelssohn, Bartók oder Poulenc hinaus ist das GrauSchumacher Piano Duo stets auf der Suche nach neuen Ideen, um das Repertoire für zwei Klaviere und Orchester zu erweitern. So initiierte es unter anderem ein Arrangement von Franz Liszts berühmtem Concerto Pathétique (Originalfassung für zwei Klaviere) für zwei Klaviere und Orchester durch Stefan Heucke. Angeregt durch das virtuose und feinfühlige Spiel des Duos haben einige der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten neue Konzerte für Andreas Grau und Götz Schumacher geschrieben, zuletzt Peter Eötvös, Philippe Manoury, Jan Müller-Wieland und Luca Francesconi. Auch im Rezitalbereich bringt das Duo laufend Werke zur Uraufführung, kürzlich u.a. von Hanspeter Kyburz, Bernd Richard Deutsch, Brigitta Muntendorf und Philippe Manoury.

In der Saison 2017/18 bringt das Duo neue Werke von Johannes Maria Staud und Vykintas Baltakas (Wittener Tage für neue Kammermusik) sowie eine groß angelegte Trilogie von Brigitta Muntendorf (BASF Ludwigshafen, Ultraschall Festival Berlin sowie KunstFestSpiele Herrenhausen) zur Uraufführung. Als Hommage an B.A. Zimmermanns 100. Geburtstag gastieren die beiden Pianisten mit dessen Werken 2018 unter anderem an der Franz Liszt Akademie in Budapest, bei den Schwetzinger Festspielen und an der Kölner Philharmonie, daneben sind sie mit ihrem breitgefächerten Repertoire unter anderem beim Klarafestival Brüssel, dem Klavierfestival Ruhr und den Dresdner Musikfestspielen (mit Klaus Maria Brandauer) sowie mit den Symphonieorchestern des BR und des WDR zu erleben.

Den Hang zu ausgefeilten Programmkonzepten dokumentieren auch die zahlreichen CD-Einspielungen des Duos, die unter anderem in einer eigenen Reihe beim Label Neos erscheinen, zuletzt die Aufnahme Fantasias mit Werken von Schubert, Purcell/Kurtág, Mozart/Busoni, Skrjabin und Rachmaninoff. Die Aufnahme von Stockhausens Mantra wurde von Le monde de la musique und Diapason ausgezeichnet, The Gramophone kürte die CD Visions de l’Amen mit Werken von Messiaen und Schütz/Kurtág zur Editor’s Choice. Produktionen mit Orchesterwerken von Luciano Berio und Strawinskys Sacre du Printemps wurden von der Kritik euphorisch aufgenommen. Die mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin eingespielte Serie Concerti I (Mozart, Bartók, Liszt) und Concerti II (Liszt/Heucke, Bach, Strawinsky) wurde in der vergangenen Saison mit Concerti III (Poulenc, McPhee, Adams) komplettiert.

Saison 2017/18


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Resonanz

GrauSchumachers Schubert und Rachmaninow hält viele staunenswerte Momente bereit. Statt der großen Geste gewinnt das sprechende Detail die Vorherrschaft zurück. (…) Wer Rachmaninows Klavierspiel kennt, ahnt, dass er hier sein Klangideal verwirklicht gefunden hätte. Eine Referenzeinspielung!
Fono Forum, Matthias Kornemann, September 2017 - Empfehlung des Monats

Dieses sinfonische Klanggemälde für zwei Klaviere (Rachmaninows Suite Nr. 5 - Fantasie in vier Sätzen) ist ein dankbares Stück für das Duo, das mit Technik brillieren kann, tausend und eine Klangabstufung zeigt und im Zusammenspiel eine extrem harmonische Wucht ergibt. Fantastisch - diese Fantasien.
rbb kulturradio, Cornelia de Reese, 22.5.2017 (Fantasias)

Das GrauSchumacher Klavierduo zeigt sich [in seinem Spiel] stets präzise und ausgewogen, geprägt von koordinativen Meisterleistungen.
The Observer, Nicholas Kenyon, 14.5.2017 (Fantasias)

Es gibt kaum eine CD, die einen mit den ersten zwei Akkorden schon so in den Bann zieht wie diese hier. (…) Ein anregendes Programm mit hohem Spaßfaktor, dazu brillant gespielt - was will man mehr!
BR-Klassik CD-Tipp, Thorsten Preuß, 14.3.2017 (Concerti III) 

Das Fließen dieser Musik akzentuiert der Dirigent Sylvain Cambreling zusammen mit dem wunderbar leuchtkräftig musizierenden Staatsorchester Stuttgart und dem Klavierduo Grau/Schumacher mit akribischer Brillanz.
Der neue Merker, Alexander Walther, 20.11.2016

So traumversunken planvoll wuchernd spielten die fabelhaften Pianisten diese Werke [Busonis gesamte Werke für zwei Klaviere], dass man (...) glaubte, hier und nirgendwo anders (außer vielleicht bei Bach selbst) sei sie erreicht worden die musikalische Freiheit.
Süddeutsche Zeitung, Julia Spinola, 5.9.2016

Die enorme Wirkung [von Philipp Manourys „Le temps, mode d’emploi“] war in München auch der furiosen Interpretation durch das GrauSchumacher Piano Duo zu verdanken, das darüber hinaus einen Schatz aus der Repertoirekiste der musikalischen Moderne hob: Ferruccio Busonis „Fantasia contrappuntistica“.
Neue Musikzeitung, Anna Schürmer,  April 2016

Das GrauSchumacher Piano Duo aus Berlin gab ein faszinierendes Konzert, das mit Bach begann, der von György Kurtág auf elegante und von Busoni auf extravagante Weise (seine kolossale Fantasia contrappuntistica) neu erfunden wurde. Diese Werke wurden auswendig gespielt, eine Meisterleistung an sich, und jede einzelne Stimme des Kontrapunkts klar herausgearbeitet, jede pianistische Verzierung und Stimmkreuzung mit Fantasie hervorgehoben. Die vier Hände von Andreas Grau und Götz Schumacher schienen einem Kopf und einem Herzen zu entstammen.
The Guardian, Fiona Maddocks, 18.10.2015

Bernd Richard Deutsch gelang ein Werk voll Energie und Harmonie, (…) eine aufregende Musik voller Ideen, (…) superb gespielt vom GrauSchumacher-Duo und den Schlagzeugern Jesús Porta Varela und Thomas Schwarz.
Hamburger Abendblatt, 28.8.2015, Heike Linde-Lembke (zur Uraufführung von ictus II für 2 Klaviere und 2 Schlagzeuger (2015) beim Schleswig-Holstein Musik Festival)

Ihre spielerische Meisterschaft im einzelnen wie auch ihr fast blindlings funktionierendes Zusammenwirken, die frappierende Präzision des Miteinander (...) Das hatte ganz großes Format.
Neue Württembergische Zeitung, Hans Herdeg, 30.07.2015,

[Brigitta Muntendorfs] Klavierstück „The key of presence“ ist große Musik für kleine Besetzung: Das Klavierduo GrauSchumacher bediente zwei erweiterte Flügel und ihre mikrofonierten Körper virtuos.
Neue Musikzeitung  (nmz), Andreas Kolb, März 2015

Das Duo machte klar, dass auch ein Klavier wie ein Orchester klingen kann, wenn es so meisterlich gespielt wird wie von den beiden. (…)
Die Rheinpfalz, Rainer Köhl, 24.2.2015

Das namhafte GrauSchumacher Piano Duo spielt an zwei Flügeln ohne Schalldeckel die Solo-Parts, die von halsbrecherischer Virtuosität sind: schnelle Läufe, präzise in die Orchester-Passagen hineingeworfen (...).
Berliner Morgenpost, Matthias Nöther, 23.01.2015

In „Le temps, mode d'emploi“ (2014) für zwei Klaviere und Live-Elektronik ist viel los – das Grau-Schumacher-Piano-Duo und das Experimentalstudio des SWR haben das fünfzigminütige Werk fulminant uraufgeführt. Die Konstruktion ist von eleganter Strenge, indes wirkt vieles auch spontan, und man wird durch das spektakuläre Spiel der Pianisten und der Elektronik bestens unterhalten. (…) [D]ie so entstehende Zeitpolyfonie wirkt so erfrischend, dass einem die Zeit nie lang wird.
Neue Zürcher Zeitung, 15.05.2014

Traumwandlerische Sicherheit des Zusammenspiels und stupende technische Versiertheit bedeuten nur Annäherungen an ihren famosen Abend in Muri. Beseelt ist ihr Spiel in jedem Moment und sie ändern von Werk zu Werk die Interpretationsperspektive.
Schweizer Musikzeitung, Torsten Möller, Juli/August 2011

Andreas Grau und Götz Schumacher machen die beiden Konzertflügel mit ihrem subtilen, klangfarblich reichen Spiel zu einem einzigen Klangkörper, der in einen sanften Dialog mit dem Orchester tritt.
Badische Zeitung, Georg Rudiger, 20.01.2014

Das EW-Konzert des GrauSchumacher Piano-Duos ist bei aller Faszination ein wenig unheimlich: Zwar stehen zwei Flügel im Passauer Rathaussaal und zwei Pianisten – doch wohnt eine Seele in dieser zweier Menschen Brust, ein Atem, eine Empfindung und ein Klang. (…) Als würden zwei Fäden zu einem harmonisch fließenden Stoff ineinandergewebt, greifen die Stimmen ineinander, vollendet ausgewogen ist die Klangbalance, durchsichtig und rein der Anschlag, hochintelligent und empfindsam die melodische Gestaltung.
Passauer Neue Presse, Dorothea Walchshäusl, 30.07.2013
 

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Orchesterrepertoire

J. S. Bach Konzert c-Moll BWV 1060 (mit Streichorchester)
Konzert C-Dur BWV 1061 (mit Streichorchester)
W. A. Mozart Konzert F-Dur KV 242 (für zwei oder drei Klaviere)
Konzert Es-Dur KV 365
F. M. Bartholdy Konzert E-Dur
F. Liszt/ S. Heucke Concerto páthetique (für zwei Klaviere mit einem Orchestersatz und Kadenz von Stefan Heucke) *
C. Saint-Saëns Le carnaval des animaux
M. Bruch Konzert As-Dur op. 88a
R.V. Williams Konzert C-Dur
B. Bartók Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug
F. Poulenc Concerto en ré mineur pour deux pianos et orchestre
B. Martinu Konzert für zwei Klaviere und Orchester H. 292
C. McPhee Tabuh - Tabuhan
S. Veress Hommage à Paul Klee (mit Streichorchester)
B. A. Zimmermann Dialoge (1960)
L. Berio Concerto (1973)
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Hörbeispiele zum Orchesterrepertoire finden Sie hier.

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Rezitalprogramme

... quasi una fantasia, Rezital mit zwei Klavieren

Schubert Fantasie f-Moll D 940
Purcell/Kurtág Fantasia upon one note
Mozart/Busoni Fantasie für eine Orgelwalze in f-Moll
Scriabin Fantasie a-Moll op. posthum
***
Rachmaninov Fantasie op. 5 (Suite Nr. 1 für zwei Klaviere)

Debussy: Original und Transkription

Debussy Prélude à l'après midi d'un faune
Schumann/Debussy Six Etudes en forme de Canon op. 56
Debussy En blanc et noir
Saint-Saëns/Debussy Introduktion und Rondo capriccioso
Debussy Trois Nocturnes

Bad Boys

Feldmann Two Pianos
Reich Piano Phase
Rzewski Cotton Mills Blues
Zappa Ruth is Sleeping
Adams Hallalujah Junction

Schubert zu vier Händen

Schubert Six Grandes Marches et Trios D 819 Nr. 5 es-moll Andante
Kurtág Auszüge aus Játékok
Schubert Allegro a-Moll „Lebensstürme“ D 947
***
Schubert Trois Marches Militaires D 733
Crumb Celestial Mechanics (Makrokosmos IV)
Schubert Sonate B-Dur D 617
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Diskografie

Fantasias

FANTASIAS

Purcell / Kurtág - Mozart / Busoni - Schubert - Skrjabin - Rachmaninow
NEOS 2017, 21501

Concerti III

Concerti III

Francis Poulenc - Colin McPhee - John Adams
GrauSchumacher Piano Duo; Trio Mediæval; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Brad Lubman, Dirigent
NEOS 2017, 21703

Concerti II

Concerti II

Liszt/Heucke - Bach - Strawinsky
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Martyn Brabbins, Dirigent
NEOS 2014, 21302

Peter Eötvös | Kosmos

Peter Eötvös | Kosmos

Sonata per sei - Psalm 151 - Kosmos (Version für zwei Klaviere)
Schlagquartett Köln; Paulo Álvares, Klavier
Wergo 2014, WER 67842

Transcriptions

Transcriptions

Bach - Debussy - Saint-Säens - Mozart - Wagner – Rachmaninow - Tschaikowski - Ravel
NEOS 2012, 20903

Concerti I

Concerti I

Mozart - Liszt - Bartók
Franz Schindlbeck und Jan Schlichte, Schlagzeug;
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Ruben Gazarian, Dirigent
NEOS 2010, 20901

Schrift-Um-Schrift

Schrift-Um-Schrift

Rihm - Bartók
Franz Schindlbeck und Jan Schlichte, Schlagzeug
NEOS 2010, 11032

Kosmos

Kosmos

Crumb - Kurtág - Stockhausen - Bartók - Eötvös
NEOS 2009, 20802

Grand Duo

Grand Duo

Schubert - Schostakowitsch
NEOS 2009, 20801

Wolfgang Rihm

Wolfgang Rihm

La musique creuse le ciel - Über-Schrift
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Peter Rundel, Dirigent
NEOS 2009, 10721

Elliott Carter

Elliott Carter

Choral Works
SWR Vokalensemble Stuttgart; Marcus Creed, Dirigent
SWRmusic/hänssler 2009, hänsslerCLASSIC CD 93.231

Via Crucis

Via Crucis

Liszt: Via Crucis für Chor, Solostimmen und Klavier zu vier Händen
NEOS 2009, 20902

Johannes Brahms

Johannes Brahms

Liebeslieder und Walzer
WDR Rundfunkchor Köln; Rupert Huber, Dirigent
NEOS 2009, 30804

Le Sacre

Le Sacre

Debussy - Strawinsky
NEOS 2008, 20805

Luciano Berio - Orchestral Works

Luciano Berio - Orchestral Works

Concerto per due pianoforti e orchestra
Radio-Symphonieorchester Wien; Bertrand de Billy, Dirigent
col legno Wien Modern Edition # 2, 2008, WWE 20281

Visions de l'Amen

Visions de l'Amen

Schütz/Kurtág - Messiaen
col legno Edition 2005, WWE 20105

Jean-Luc Darbellay, Eric Gaudibert, Sandor Veress

Jean-Luc Darbellay, Eric Gaudibert, Sandor Veress

Hommage à Paul Klee
Camerata Bern
col legno 2005,WWE 1CD 20240

Mozart - Reger - Beethoven

Mozart - Reger - Beethoven

"variations and fugues"
col legno Edition 2003, WWE 20108

Bach - Kurtág - Busoni

Bach - Kurtág - Busoni

col legno Edition 2002, WWE 20106

"mehrere kurze walzer"

"mehrere kurze walzer"

Schubert - Brahms - Grieg - Hindemith - Rihm
col legno Edition 2002, WWE 20103

Stefan Heucke

Stefan Heucke

Der selbstsüchtige Riese (Märchen von Oscar Wilde)
Bettina Böttinger, Sprecherin
Edition Schott, ED 9686

Carl Reinecke

Carl Reinecke

Der Schweinehirt (Märchen von H.C. Andersen)
Ulrich Noethen, Sprecher
Edition Seeigel 2001, ISBN 3-935461-06-3

Carl Reinecke

Carl Reinecke

Nussknacker & Mausekönig (Geschichte von E.T.A. Hoffmann)
Samuel Weiss, Sprecher
Edition Seeigel 2001, ISBN 3-980 4507-1

Paul Hindemith

Paul Hindemith

Mathis der Maler - Ragtime (wohltemperiert) - Sonate für Klavier zu vier Händen - Walzer Op. 6 - Sonate für zwei Klaviere
wergo 1999, WER 6633-2

Ligeti - Schubert - Ligeti

Ligeti - Schubert - Ligeti

"ein experimentelles Recital"
col legno Edition 1998, WWE 20102

Johannes Brahms

Johannes Brahms

Ein Deutsches Requiem Op. 45 (Londoner Fassung)
Chorus Musicus, mit S. Isokoski, A. Schmidt, C. Spering
opus 111 1997, OPS 30-140

Bernd Alois Zimmermann

Bernd Alois Zimmermann

Perspektiven - Monologe - Dialoge
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Bernhard Kontarsky, Dirigent
col legno 1997, WWE 20002

Karlheinz Stockhausen

Karlheinz Stockhausen

MANTRA, für zwei Pianisten
wergo 1995, WER 6267-2

Péter Eötvös IMA

Péter Eötvös IMA

Cosmos, Version for two pianos (1961/99)
BMC 2003, BMC CD 085

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