Johannes Klumpp

Dirigent

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cr Janine Kühn

Termine

25.09. 16:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

25.09. 20:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

26.09. 16:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

26.09. 20:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

27.09. 11:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

27.09. 15:00
Villa Hügel

Best of Don Giovanni (Musik aus der Oper „Don Giovanni“ KV 527)

Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

03.10. 20:00
Städtisches Gymnasium Bad Laasphe

Werke von J. S. Bach, W. F. Bach, C.Ph. E. Pach, G. F. Händel

Philharmonie Südwestfalen
Johannes Klumpp, Dirigent

09.10. 19:00
Opole Philharmonic

Felix Mendelssohn,  Ouvertüre zu Ruy Blas op. 95
Wolfgang Amadeus Mozart,  Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216
Ludwig van Beethoven,  Sinfonie Nr. 6, op. 68 'Pastorale'

Anna Maria Stańskiewicz, Violine
Opole Philharmonic Orchestra
Johannes Klumpp, Dirigent

Biografie

Der junge, aufstrebende Dirigent Johannes Klumpp musiziert voller Beweglichkeit in feinen Abstufungen. (…) Es entsteht die Magie eines ungehemmt strömenden Musizierens, das sich selbst vergisst und den Zuhörer in atemlosen Bann schlägt.“ WIESBADENER TAGEBLATT

Als kreativer Partner des Orchesters entwickelt Johannes Klumpp ungewöhnliche Programme vom späten Barock bis zur klassischen Moderne, die das Publikum begeistern. Seit der Saison 2013/2014 arbeitet er als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter mit den jungen Musikern des Folkwang Kammerorchesters Essen. Im Rahmen der Reihe ExtraKlang – veranstaltet im Weltkulturerbe Zeche Zollverein – entwirft er dabei innovative Programmformate und kooperierte mit bekannten Persönlichkeiten wie dem Schauspieler Rufus Beck, dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem verstorbenen Publizisten Roger Willemsen.

Eine rege Konzerttätigkeit führt Johannes Klumpp zudem zu renommierten Orchestern, darunter das Konzerthausorchester Berlin, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das WDR Funkhausorchester Köln, das Staatsorchester Stuttgart, die Münchener, Stuttgarter und Nürnberger Sinfoniker, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Von der Kritik hochgelobt wurden seine CD- Einspielungen mit dem Stuttgarter Kammerorchester mit Werken von Françaix, Tomasi, Jolivet und Villa-Lobos und dem Folkwang Kammerorchester Essen mit Mozart Sinfonien und Hornkonzerten.

Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – als „Sängerdirigent par exellence“ von der Presse gepriesen – sehr geschätzt.  Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.

Um den Dialog mit dem Publikum zu fördern nutzt Johannes Klumpp regelmäßig die Form des moderierten Konzertes. Er ist überzeugt: „In der heutigen Zeit müssen wir den Menschen den Weg zu dem, was wir so sehr lieben, zeigen. Sie über die Schwelle führen.“ Dies gelingt auch äußerst eindrücklich in Sachsen-Anhalt, wo er 2013 zum künstlerischen Leiter der Sommer Musik Akademie Schloss Hundisburg ernannt wurde. Zusammen mit seinem Team ermöglicht er dort in einem ländlichen Umfeld fern der Kulturmetropolen herausragende Musikerlebnisse.

In die Saison 2019/2020 startet Johannes Klumpp am Pult des Thailand Philharmonic Orchestra, gefolgt von einem Konzert mit Mahlers 6. Sinfonie und dem Orchestre de Berlin. Bei seinem Debüt bei der Filharmonia Opolska stellt er sich dem polnischen Publikum mit Strauss‘ Till Eulenspiegel vor.  Die Hofer Symphoniker geben unter seiner Leitung ihre große Neujahrs­konzert­reihe. Es folgen Wiedereinladungen zum Stuttgarter Kammerorchester, zur Philharmonie Südwestfalen sowie zu den Münchner Symphonikern.

Der gebürtige Stuttgarter erlernte neben einem Violastudium sein Handwerk bei Nicolás Pasquet und Gunter Kahlert in Weimar. 2007 machte er mit einem 2. Platz beim Dirigentenwettbewerb in Besançon auf sich aufmerksam. Es folgten Auszeichnungen beim Deutschen Hochschulwettbewerb „in memoriam Herbert von Karajan“, bei dem er sowohl mit dem Ersten als auch einem Sonderpreis geehrt wurde, sowie 2011 beim Deutschen Dirigentenwettbewerb. Meisterkurse bei namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Gennady Rozhdestvensky und Michail Jurowski rundeten seine künstlerische Ausbildung ab, während derer Johannes Klumpp als „Maestro von Morgen“ vom deutschen Musikrat gefördert wurde.  

Saison 2019/2020

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Resonanz

Der Maestro mit dem zackigen Schlag erwies sich ganz nebenbei auch als humorvoller und kundiger Moderator des Konzerts, der bestens gelaunt jeweils in die Werke einführte. (…) Ein fantastischer Abend, ein Superorchester, ein fabelhafter Dirigent.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 04.10.2018

Der junge, aufstrebende Dirigent Johannes Klumpp musiziert voller Beweglichkeit in feinen Abstufungen. Er strahlt viel positive Energie aus, was manchmal ein bisschen zum Kokettieren mit dem Orchester führt. (…) Es entsteht die Magie eines ungehemmt strömenden Musizierens, das sich selbst vergisst und den Zuhörer im sommerlichen Kreuzgang von Kloster Eberbach in atemlosen Bann schlägt.
WIESBADENER TAGEBLATT, Dietrich Stern, 04.08.2018

Der Stuttgarter Johannes Klumpp empfahl sich als Mozart-Kraus-Dirigent aber vor allem durch die Transparenz und Flexibilität des Orchesterklangs, der mal dick und kräftig sein konnte, dann aber auch luzide und fragil.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 12.03.2018

Johannes Klumpp "lotet musikalische Extreme aus". Er vermag es, die Magie der Musik für alle greifbar zu machen, wie z. B. jüngst mit einer „packenden fünften Symphonie von Tschaikowski “ (Volkstimme).
AMPHITRYON-MEDIA.DE, Jantje Röller, 08.01.2018

Völlig ausgewogen gewichtete Klumpp (…) die leichtflüssige „Szene am Bach“ und das gelöste „Zusammensein der Landleute“, schön sinfonisch eingebunden, weniger lautmalerisch oder plakativ gelang die Gewittermusik, gespickt eben mit der Piccoloflöte, die schon Lutosłaswskis „Kleine Suite“ eröffnet hatte.
WIESBADENER-KURIER.DE, Axel Zibulski, 15.12.2017

Sehr souverän und elastisch gestaltete Klumpp diese mitreißende, stellenweise wilde Musik der frühen 1920er-Jahre, setzte die Akzente präzise und sorgte mit den gut vorbereiteten Instrumentalisten des GSO für bezaubernde Klangfarben.
GÖTTINGER TAGEBLATT, 21.10.2017

Gastdirigent Johannes Klumpp, Chefdirigent des Folkwang Kammerorchesters, motivierte die Musiker durch tänzerisches Dirigat zu Höchstleistungen. Das Orchester spielte transparent und bereitete dem Pianisten einen sensiblen Klangteppich, auf dem er sich virtuos und strahlend entfalten konnte.
LIPPISCHE LANDESZEITUNG, 06.10.2017

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mediencenter

Das Folkwang Kammerorchester Essen mit W. A. Mozarts Sinfonie Nr. 29, KV 201:

Reportage über die SommerMusikAkademie Schloss Hundisburg (SMA):

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