Johannes Klumpp

Dirigent

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General Management

cr Janine Kühn

Termine

17.03. 20:30
Auditorio Manuel de Falla, Granada

Felix Mendelssohn,  Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 52 "Lobgesang"

Orquesta Ciudad de Granada
Johannes Klumpp, Dirigent

18.03. 20:30
Auditorio Manuel de Falla, Granada

Felix Mendelssohn,  Symphonie Nr. 2 B-Dur op. 52 "Lobgesang"

Orquesta Ciudad de Granada
Johannes Klumpp, Dirigent

27.04. 20:00
Dr. Ernst-Hohner-Konzerthaus, Trossingen

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23
Johannes Brahms,  Symphonie Nr. 4, Op. 98

Württembergische Philharmonie Reutlingen
Johannes Klumpp, Dirigent
Henriette Gärtner, Klavier

Biografie

„Es bedarf eines Dirigenten, der diesen Brückenschlag zwischen den Genres und Epochen „kann“: Johannes Klumpp (...) schiebt Klischees in die historische Ecke. Auf diese Weise klingen Grieg, Skalkottas, Bartók oder Mozart (...) völlig neu im Temperament, in der Direktheit, in ihrem rasanten Klangzauber.“ (WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG)

Orchesterchef, Musikvermittler, Festivalleiter – seit seinen Wettbewerbserfolgen als junges Talent am Pult hat sich Johannes Klumpp in mehrerlei Hinsicht einen Namen gemacht. Der 1980 in Stuttgart geborene Dirigent, der neben einem Violastudium sein Handwerk unter Prof. Nicolás Pasquet und Prof. Gunter Kahlert in Weimar erlernte, machte 2007 mit einem 2. Platz beim Dirigentenwettbewerb Besançon erstmals international auf sich aufmerksam. Es folgten Erfolge beim Deutschen Hochschulwettbewerb „in memoriam Herbert von Karajan“, bei dem er sowohl mit dem Ersten als auch mit dem Sonderpreis ausgezeichnet wurde, sowie 2011 beim Deutschen Dirigentenwettbewerb. Meisterkurse bei namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Gennady Rozhdestvensky und Michail Jurowski rundeten seine künstlerische Ausbildung ab, während derer Johannes Klumpp als „Maestro von Morgen“ vom deutschen Musikrat gefördert wurde.

Inzwischen führt Johannes Klumpp eine rege Konzerttätigkeit zu renommierten Orchestern, darunter das Konzerthausorchester Berlin, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das WDR Funkhausorchester Köln, das Staatsorchester Stuttgart, die Münchener, Stuttgarter und Nürnberger Sinfoniker, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Seine jüngste Einspielung mit dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Fagottisten Matthias Rácz mit Werken von Françaix, Tomasi, Jolivet und Villa-Lobos wurde von der Kritik hochgelobt.

Seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter mit den jungen Musikern des Folkwang Kammerorchesters Essen. Seitdem konnte er die Aufmerksamkeit für das Orchester kontinuierlich steigern und dessen Profil schärfen. Dabei legt Klumpp einen besonderen Schwerpunkt auf Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Werk das Folkwang Kammerorchester eine ganze Konzertreihe widmet. Im Rahmen der Reihe ExtraKlang – inzwischen veranstaltet im Weltkulturerbe Zeche Zollverein – entwickelt Klumpp innovative Programmformate und stieß unter anderem Kooperationen mit bekannten Persönlichkeiten wie dem Publizisten Roger Willemsen, dem Schauspieler Rufus Beck oder aktuell dem Komponisten und Pianisten Hauschka an.

Auch die Form des moderierten Konzertes nutzt Johannes Klumpp regelmäßig, um den Dialog mit dem Publikum zu fördern. Er ist überzeugt: „In der heutigen Zeit müssen wir den Menschen den Weg zu dem, was wir so sehr lieben, zeigen. Sie über die Schwelle führen.“ Dies gelingt äußerst eindrücklich in Sachsen-Anhalt, wo er 2013 zum künstlerischer Leiter der Sommer Musik Akademie Schloss Hundisburg ernannt wurde. Zusammen mit seinem Team ermöglicht er herausragende Musikerlebnisse in einem ländlichen Umfeld, fern der Kulturmetropolen.

In der laufenden Saison widmet sich Johannes Klumpp zwei Mozart-Opern: Am Tiroler Landestheater Innsbruck leitet er Le nozze di Figaro, am Gärtnerplatztheater München steht Cosi fan tutte auf dem Spielplan. Daneben debütiert er beim Sinfonieorchester Aachen, beim Orquesta Ciudad de Granada sowie beim Thailand Philharmonic Orchestra und kehrt zurück zu den Düsseldorfer Symphonikern.


Saison 2016/2017
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