Johannes Klumpp

Dirigent

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General Management

cr Janine Kühn

Termine

25.01. 20:00
Villa Hügel

Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 22 C-Dur KV 162
Wolfgang Amadeus Mozart,  Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 28 C-Dur, KV 200

Sarah Christian, Violine
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

26.01. 20:00
Villa Hügel

Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 22 C-Dur KV 162
Wolfgang Amadeus Mozart,  Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 28 C-Dur, KV 200

Sarah Christian, Violine
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

15.02. 20:00
Villa Hügel

Carl Philipp Emanuel Bach,  Fantasia fis-Moll für Klavier
Peteris Vasks,  Musica Dolorosa
Wolfgang Amadeus Mozart,  Ave verum corpus KV 618
Valentin Silvestrov,  Der Bote
Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

Robert Neumann, Klavier
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

16.02. 20:00
Villa Hügel

Carl Philipp Emanuel Bach,  Fantasia fis-Moll für Klavier
Peteris Vasks,  Musica Dolorosa
Wolfgang Amadeus Mozart,  Ave verum corpus KV 618
Valentin Silvestrov,  Der Bote
Ludwig van Beethoven,  Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

Robert Neumann, Klavier
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

05.04. 20:00
Villa Hügel

Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 5 B-Dur KV 22
Carl Philipp Emanuel Bach,  Konzert für Orgel H. 427
Wolfgang Amadeus Mozart,  Kirchensonate für Orgel und Streicher Nr. 4 D-Dur KV 144
Wolfgang Amadeus Mozart,  Kirchensonate für Orgel und Streicher Nr. 9 F-Dur KV 244
Wolfgang Amadeus Mozart,  Phantasie für eine Orgelwalze f-Moll KV 608
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 15 G-Dur KV 124

Johannes Lang, Orgel
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

06.04. 20:00
Villa Hügel

Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 5 B-Dur KV 22
Carl Philipp Emanuel Bach,  Konzert für Orgel H. 427
Wolfgang Amadeus Mozart,  Kirchensonate für Orgel und Streicher Nr. 4 D-Dur KV 144
Wolfgang Amadeus Mozart,  Kirchensonate für Orgel und Streicher Nr. 9 F-Dur KV 244
Wolfgang Amadeus Mozart,  Phantasie für eine Orgelwalze f-Moll KV 608
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 15 G-Dur KV 124

Johannes Lang, Orgel
Folkwang Kammerorchester Essen
Johannes Klumpp, Dirigent

Biografie

„Schon mit dem allerersten Takt war zu spüren, dass diese Interpretation von einer Emotionalität befeuert sein würde, die in einer beständigen Spannung gesteigert wurde. Der Dirigent verlieh auf diese Weise dem instrumentalen ersten Teil eine lebendige Beweglichkeit, die großen Enthusiasmus entfachte.“ Scherzo

Als kreativer Partner des Orchesters entwickelt Johannes Klumpp ungewöhnliche Programme vom späten Barock bis zur klassischen Moderne, die das Publikum begeistern. Seit der Saison 2013/2014 arbeitet er als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter mit den jungen Musikern des Folkwang Kammerorchesters Essen. Im Rahmen der Reihe ExtraKlang – veranstaltet im Weltkulturerbe Zeche Zollverein – entwirft er dabei innovative Programmformate und kooperierte mit bekannten Persönlichkeiten wie dem Schauspieler Rufus Beck, dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem verstorbenen Publizisten Roger Willemsen.

Eine rege Konzerttätigkeit führt Johannes Klumpp zudem zu renommierten Orchestern, darunter das Konzerthausorchester Berlin, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das WDR Funkhausorchester Köln, das Staatsorchester Stuttgart, die Münchener, Stuttgarter und Nürnberger Sinfoniker, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Seine jüngste Einspielung mit dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Fagottisten Matthias Rácz mit Werken von Françaix, Tomasi, Jolivet und Villa-Lobos wurde von der Kritik hochgelobt.

Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – als „Sängerdirigent par exellence“ von der Presse gepriesen – sehr geschätzt.  Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.

Um den Dialog mit dem Publikum zu fördern nutzt Johannes Klumpp regelmäßig die Form des moderierten Konzertes. Er ist überzeugt: „In der heutigen Zeit müssen wir den Menschen den Weg zu dem, was wir so sehr lieben, zeigen. Sie über die Schwelle führen.“ Dies gelingt auch äußerst eindrücklich in Sachsen-Anhalt, wo er 2013 zum künstlerischer Leiter der Sommer Musik Akademie Schloss Hundisburg ernannt wurde. Zusammen mit seinem Team ermöglicht er dort in einem ländlichen Umfeld fern der Kulturmetropolen herausragende Musikerlebnisse.

In die Saison 2018/2019 startet Johannes Klumpp am Pult des Jungen Philharmonischen Orchesters Niedersachsen, gefolgt von Wiedereinladungen zu den Hofer Symphonikern, dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg, dem Thailand Philharmonic Orchestra und der Deutschen Philharmonie Merck. Unter seiner Leitung gibt die Philharmonie Südwestfalen ihre große Neujahrskonzertreihe in der Region. Im Frühling 2019 debütiert Johannes Klumpp im Rahmen eines Gastspiels in Bogota beim Dresdner Festspielorchester.

Der gebürtige Stuttgarter erlernte neben einem Violastudium sein Handwerk bei Nicolás Pasquet und Gunter Kahlert in Weimar. 2007 machte er mit einem 2. Platz beim Dirigentenwettbewerb in Besançon auf sich aufmerksam. Es folgten Auszeichnungen beim Deutschen Hochschulwettbewerb „in memoriam Herbert von Karajan“, bei dem er sowohl mit dem Ersten als auch einem Sonderpreis geehrt wurde, sowie 2011 beim Deutschen Dirigentenwettbewerb. Meisterkurse bei namhaften Dirigenten wie Kurt Masur, Gennady Rozhdestvensky und Michail Jurowski rundeten seine künstlerische Ausbildung ab, während derer Johannes Klumpp als „Maestro von Morgen“ vom deutschen Musikrat gefördert wurde.  

Saison 2018/2019

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Resonanz

Der Maestro mit dem zackigen Schlag erwies sich ganz nebenbei auch als humorvoller und kundiger Moderator des Konzerts, der bestens gelaunt jeweils in die Werke einführte. (…) Ein fantastischer Abend, ein Superorchester, ein fabelhafter Dirigent.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 04.10.2018

Der junge, aufstrebende Dirigent Johannes Klumpp musiziert voller Beweglichkeit in feinen Abstufungen. Er strahlt viel positive Energie aus, was manchmal ein bisschen zum Kokettieren mit dem Orchester führt. (…) Es entsteht die Magie eines ungehemmt strömenden Musizierens, das sich selbst vergisst und den Zuhörer im sommerlichen Kreuzgang von Kloster Eberbach in atemlosen Bann schlägt.
WIESBADENER TAGEBLATT, Dietrich Stern, 04.08.2018

Der Stuttgarter Johannes Klumpp empfahl sich als Mozart-Kraus-Dirigent aber vor allem durch die Transparenz und Flexibilität des Orchesterklangs, der mal dick und kräftig sein konnte, dann aber auch luzide und fragil.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 12.03.2018

Johannes Klumpp "lotet musikalische Extreme aus". Er vermag es, die Magie der Musik für alle greifbar zu machen, wie z. B. jüngst mit einer „packenden fünften Symphonie von Tschaikowski “ (Volkstimme).
AMPHITRYON-MEDIA.DE, Jantje Röller, 08.01.2018

Völlig ausgewogen gewichtete Klumpp (…) die leichtflüssige „Szene am Bach“ und das gelöste „Zusammensein der Landleute“, schön sinfonisch eingebunden, weniger lautmalerisch oder plakativ gelang die Gewittermusik, gespickt eben mit der Piccoloflöte, die schon Lutosłaswskis „Kleine Suite“ eröffnet hatte.
WIESBADENER-KURIER.DE, Axel Zibulski, 15.12.2017

Sehr souverän und elastisch gestaltete Klumpp diese mitreißende, stellenweise wilde Musik der frühen 1920er-Jahre, setzte die Akzente präzise und sorgte mit den gut vorbereiteten Instrumentalisten des GSO für bezaubernde Klangfarben.
GÖTTINGER TAGEBLATT, 21.10.2017

Gastdirigent Johannes Klumpp, Chefdirigent des Folkwang Kammerorchesters, motivierte die Musiker durch tänzerisches Dirigat zu Höchstleistungen. Das Orchester spielte transparent und bereitete dem Pianisten einen sensiblen Klangteppich, auf dem er sich virtuos und strahlend entfalten konnte.
LIPPISCHE LANDESZEITUNG, 06.10.2017

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Das Folkwang Kammerorchester Essen mit W. A. Mozarts Sinfonie Nr. 29, KV 201:

Reportage über die SommerMusikAkademie Schloss Hundisburg (SMA):

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