Die von Alfred Hayes und Earl Robinson geschriebene Ballade “Joe Hill” wurde mit großer Tiefe und viel Gefühl von dem Bass Andrew Munn dargeboten, dessen Interpretation des Lieds durch seine persönliche Erfahrungen in Appalachien an ungewöhnlich präsenter Qualität gewann, die uns sehr berührte.
Voce di Meche, März 2018

Herr Munn stahl die Show, (…) er bewies, dass er einen beeindruckenden, vollen Bass mit wohltönender Tiefe hat.
Superconductor, Februar 2018

Andrew Munns sonorer Bass und sensible Phrasierung kamen besonders gut zur Geltung.
The Huffington Post, 2. August 2016

Der sonore Bass Andrew Munn gab einen jovialen und launigen Beethoven… Was beim Publikum begeisterten Anklang fand.
Aspen Times, 4. August 2015

Andrew Munns voller, samtiger Bass ist eine erfreuliche Bereicherung.
Louisville Public Media, 24. Mai 2014