Lukas hat in seinem kreativen Leben eine ziemlich erstaunlich persönliche und musikalische Leistung vollbracht: den Einfluss seines Vaters ist er fähig anzuerkennen, kann diesem gleichzeitig ausweichen und ihn sogar überwinden.
The Guardian, Tom Service

Bescheiden und freundlich auf der Bühne und mit der äußerlichen Erscheinung eines Clark Kent repräsentiert Ligeti eine neue „musikalischer Superman“-Generation: ein global denkenden, technologisch versierten, technisch hoch entwickelten Komponisten, der zufällig auch ein virtuoser Performer und versierter Improvisator ist.
LA Times, Mark Swed

Ein energisches Ein-Mann-Orchester war Lukas Ligeti (…), der seine eigenen unorthodoxen Werke aufführte, in denen sich westafrikanische Melodien und lebhafte Rhythmen in einen jubelnd organisierten Rausch vermischten.
New York Times, Vivien Schweitzer

Thinking Songs (2015) [ist] ein äußerst virtuoses Werk mit fünf Sätzen für Solo-Marimba. (…) Die Komposition selbst führt uns zu einer unglaublich musikalischen Reise:  vom  Gebrauch verschiedener Mallets im Tanz, die klangfarbliche Spektren enthüllen bis hin zu sich langsam bewegenden Linien im Lamento; von technischen Herausforderungen, die sich in der Vierstimmigkeit erkenntlich zeigen, bis hin zur spielerischen Erforschung der Marimba im Scherzo und quasi-minimalistische Akzentwechsel bei der Zweistimmigkeit.
New Classic LA, Cristina Lord