Äußerst gelungen.
GRAMOPHONE, Februar 2019 – zur CD „Schostakowitsch & Kabalewsky Cellosonaten“ mit Steven Isserlis, Hyperion CDA68239

Eine exzellente Aufnahme der Cello-Sonate von Dmitri Kabalewsky stand aus seitdem sie 1962 für Rostropowitsch geschrieben wurde, und ich frage mich, ob Isserlis und Mustonen eine vorgelegt haben, die besser ist als das Stück selbst … dies ist eine Aufnahme, die man nicht missen sollte.
THE STRAD, März 2019 – zur CD „Schostakowitsch & Kabalewsky Cellosonaten“ mit Steven Isserlis, Hyperion CDA68239

In der Schostakowitsch-Sonate bietet Isserlis das lyrische Narrativ. Er ist der Geschichtenerzähler – flüsternd, schmeichelnd, singend, schwebend –, während Mustonen als wirbelnder Gegenpart fungiert (…) behutsam und zart im einen Moment, glitzrig-ausbrechend im nächsten, getrieben von einer fiebrigen Intensität, die mich an Schostakowitsch selbst am Klavier erinnert. Es ist eine faszinierende Partnerschaft und, wie ich finde, ein unglaublich bereichernder Vortrag (…) eine große Interpretation und eine wahrhaft ehrliche Aufnahme (…) es ist meine Aufnahme der Woche.
BBC Record Review, Februar 2019 – zur CD „Schostakowitsch & Kabalewsky Cellosonaten“ mit Steven Isserlis, Hyperion CDA68239

Wie zart und farbenreich Mustonen spielen kann (…) Über die von der linken Hand getragene Melodie legt er mit der rechten einen Schleier schwebender Akkorde – fein gewebt und voller Klangfarben.
PFORZHEIMER ZEITUNG, Nike Lube, 16. Oktober 2018 – zu Rachmaninovs Prélude in Ges-Dur

Olli Mustonen spielt den Solopart kurz und spritzig (…), gibt dem Stück eine neue, fast fremdartige Spannung und Kreativität.
LUZERNER ZEITUNG, Roman Kühne, 14. Mai 2018 – zu Mozarts Klavierkonzert Nr. 11

Olli Mustonens Werk ist ein reiz- und effektvolles Stück. (…) Aufreibend fand das Quintett eine Synthese aus Rhythmus (also Struktur) und Melodie (Stimmung), bis es schließlich im dritten Satz kontemplative Momente der Ruhe gab. Von hier steigerten sich die fünf Musiker noch einmal mit ungebremster Spiellust in ein fröhliches Finale. 
NEUE MUSIKALISCHE ZEITUNG, 19. August 2018 - über Olli Mustonens Klavierquintett, aufgeführt beim Moritzburg Festival

Zum Höhepunkt aber gerät die glasklar ausgezirkelte Klangcharakterisierungskunst Olli Mustonens in den opuszahllosen, rar zu hörenden Zwölf Beethoven-Variationen über den russischen Tanz aus dem Ballett „Das Waldmädchen“ von Paul Wranitzky.
DIE WELT, Manuel Brug, 10. März 2018

So sehr Mustonen und Lintu mit intellektueller Schärfe an die beiden Klavierkonzerte herangegangen sind, so haben sie aber gleichzeitig stets auf das pochende Innenleben dieser Werke und damit auch auf den markanten Prokofjew-Sound höchsten Wert gelegt. Zwischen funkelnd und fahl, zwischen verspielter Lässigkeit und thrillergleicher (Hitchcock-„Psycho“-) Spannung bewegen sich die zwei Protagonisten zusammen mit dem gleichermaßen erstklassig ein- und aufgestellten Finnischen Radio-Sinfonieorchester. Schon jetzt steht fest: Eine Gesamteinspielung der Klavierkonzerte Prokofjews wird man zukünftig auf diesem Niveau so schnell nicht mehr geboten bekommen.
RONDO MAGAZIN, Guido Fischer, 06. Januar 2018

Es (war) pures Vergnügen, den in absoluter Perfektion dahinhuschenden Läufen zu lauschen oder den wunderbar verträumt gespielten lyrischen Variationen.
LANDSHUTER ZEITUNG, Eberhard Iro, 29. November 2017, zu Beethovens „Waldmädchen-Variationen“

Wie oft mangelte es an Flair und märchenhafter Phantasie in Aufnahmen der Prokofjew Klavierkonzerte? Hier ist eine Aufnahme, die all jene Qualitäten herausragend präsentiert.
GRAMOPHONE, November 2016, zur CD Prokofiev Piano Concertos mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, erschienen 2016 bei ONDINE

Olli Mustonen ist eine musikalische Naturgewalt – gleichermaßen Dirigent, Komponist und Pianist, sprühend vor grenzenloser Energie und voller Enthusiasmus.
THE ADVERTISER, 15. September 2015

Olli Mustonen verfügt als Pianist über absolut herausragende Qualitäten. Draufgängertum voller Elan mit Mut zum Risiko, indes fern jedweder Kraftmeierei, verbindet er mit hohem Maß an Sensibilität, an lyrischer Verhaltenheit auch und überrascht stets auf Neue mit derPräzision, die er einem solch impulsiv angelegten Spiel zu verleihen vermag. Obendrein hat er sich aber auch einen Namen als Dirigent und Komponist gemacht – er ist im heutigen Konzertleben eine singuläre Erscheinung.
SCHWARZWÄLDER BOTE, Michael Schmitt, 27. Januar 2015

Er ist gleich in drei Disziplinen ein Profi: Der Finne Olli Mustonen ist Dirigent, Komponist und er ist ein begnadeter Pianist. Was ihn außerdem auszeichnet? Er riskiert gerne bei seinen Interpretationen. (... )Er ist einer der interessantesten Musiker nicht nur Finnlands, sondern er ist eben genau jemand, der für Überraschungen, für Intensitäten, für Verblüffungen sorgt, wie man sie im Musikbetrieb nicht alltäglich haben kann.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Harald Eggebrecht, 2014

Er setzt sich bei jedem Konzert mit seinem ganzen Körper ein... und auch mit ganzer Seele. Er ist die lebendige Utopie des Klavierspiels; er hat Grenzen überschritten, von deren Existenz andere Pianisten nicht einmal wissen.
THE SUNDAY TIMES, 2008