Mariam Batsashvili

Klavier

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Termine

29.07. 13:00
Kultur Gut Hasselburg

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Franz Liszt,  Sarabande und Chaconne aus Händels Singspiel 'Almira' S 181
Franz Liszt,  Après une lecture du Dante: Fantasia quasi Sonata (Années de pèlerinage - Deuxième année - Italie) S. 161/7
Franz Liszt,  Tarantella, aus: Années de pèlerinage

Mariam Batsashvili, Klavier

29.07. 21:00
Schloss Hundisburg

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Frédérik Chopin,  Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante Op. 22
Franz Liszt,  Tarantella, aus: Années de pèlerinage

Mariam Batsashvili, Klavier

30.07. 16:00
Kirche Fincken

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Franz Liszt,  Sarabande und Chaconne aus dem Singspiel 'Almira' S 181, Arrang. Franz Liszt
Frédérik Chopin,  Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante
Franz Liszt,  Sonate h-Moll S 178

Mariam Batsashvili, Klavier

01.08. 21:00
Chiesa Parrocchiale di Lesa

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Franz Liszt,  Sarabande und Chaconne aus Händels Singspiel 'Almira' S 181
Frédérik Chopin,  Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante Op. 22
Franz Liszt,  Sonate h-Moll S 178

Mariam Batsashvili, Klavier

02.08. 21:00
Palazzo Scopoli Tonadico

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Franz Liszt,  Sarabande und Chaconne aus Händels Singspiel 'Almira' S 181
Frédérik Chopin,  Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante Op. 22
Franz Liszt,  Sonate h-Moll S 178

Mariam Batsashvili, Klavier

13.08. 15:00
Kloster Chorin

Sergej Rachmaninoff,  Klavierkonzert Nr. 2, op.18

Staatskapelle Weimar
Kirill Karabits, Dirigent
Mariam Batsashvili, Klavier

18.08. 20:00
Sorø Klosterkirke

Johann Sebastian Bach,  Konzert in d-Moll für Klavier nach Alessandro Marcello BWV 974
Franz Liszt,  Sarabande und Chaconne aus dem Singspiel 'Almira' S 181, Arrang. Franz Liszt
Frédérik Chopin,  Andante Spianato et Grande Polonaise Brillante
Franz Liszt,  Sonate h-Moll S 178

Mariam Batsashvili, Klavier

Biografie

Mariam Batsashvili spielt Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll und beginnt wuchtig, aber nicht mit Gewalt, sondern mit einer Erhabenheit. (…) Die junge Pianistin verfügt über einen herrlich klaren Anschlag, sie spielt technisch perfekt, ohne an Perfektion oder deren Ausstellen interessiert zu sein. Nein, sie interessiert sich für ganz etwas anderes. Für das sie begleitende Orchester etwa (…) Sie begreift Musikmachen im allerbesten Sinne als Konzertieren. Gemeinsam eben. SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Egbert Tholl, 13.05.2017

Die 24-jährige Pianistin Mariam Batsashvili zählt zu den großen musikalischen Hoffnungsträgern am Klavier. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Das holländische NRC Handelsblad resümierte: „Die Gewinnerin Batsashvili verwandelt jede Phrase in etwas Besonderes“, während die internationalen Juroren sie eine „vollendete Künstlerin“ mit einem „fantastischen Anschlag“ nannten, voll von „aufrichtigen Emotionen“.

Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin unter anderem mit dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1) und den Brüsseler Philharmonikern (Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2) sammeln. In rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende, darunter China, Südkorea, Indonesien, Brasilien, die USA, Südafrika, Frankreich, Spanien, Norwegen, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Pianofortissimo Festival Bologna und dem Delft Kammermusikfestival.

In der laufenden Saison 2016/17 konzertierte Mariam Batsashvili als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) in den bedeutendsten Sälen Europas, so in den Philharmonien von Paris, Köln und Luxemburg, dem Wiener Musikverein, dem Palais des Beaux-Arts Brüssel, dem Müpa Budapest, dem L’Auditori Barcelona, der Stockholm Concert Hall, dem Southbank Centre in London, dem Konzerthaus Dortmund, der Hamburger Elbphilharmonie und erneut im Concertgebouw Amsterdam. Darüber hinaus begeisterte sie an der Londoner Wigmore Hall und debütierte beim Mailänder Festival „Piano City“. Mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter Norichika Iimori interpretierte sie Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 im Münchener Herkulessaal, mit dem Orchestre Dijon Bourgogne unter Gábor Takács-Nagy Clara Schumanns einziges Klavierkonzert. Im Sommer folgen Debüts beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse; zudem bringt sie Rachmaninows 2. Klavierkonzert mit der Staatskapelle Weimar unter Kirill Karabits zu Gehör.

Auch Mariam Batsashvilis Saison 2017/18 ist gespickt mit spannenden Debüts. Neben den Philharmonien von St. Petersburg und Berlin stehen die Tonhalle Zürich und erneut die Londoner Wigmore Hall auf ihrer Agenda. Mit dem MDR Sinfonieorchester, dem Orchestre National de Belgique und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn wird sie Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 KV 488 zur Aufführung bringen. Rezitaltourneen führen sie unter anderem nach Mexiko und in die USA, und beim Rheingau Musik Festival 2018 wird sie erstmals mit Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen zu erleben sein.

Mariam Batsashvili, geboren 1993 in Tiflis/Georgien, studierte zunächst an der Evgeni Mikeladze Musikschule ihrer Heimstadt, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird seit 2013 mit Konzertauftritten und über das Patenschaftsprogramm mit einem Stipendium gefördert. Seit  2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin.

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Repertoire

Orchesterrepertoire

L.v. Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73
Fantasie für Klavier, Chor und Orchester in c-Moll op. 80
Rondo für Klavier und Orchester B-Dur WoO6
F. Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21
F. Liszt Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur S. 124
Fantasy über ungarische Volksmusik für Klavier und Orchester S. 123
Malédiction' für Klavier und Streichorchester S. 121
E. Lomdaridze Klavierkonzert "Imeruli"
W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467
C. Saint-Saëns Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22
C. Schumann Klavierkonzert a-Moll op. 7
R. Strauss Parergon zur Sinfonia domestica für Klavier (linke Hand) und Orchester, op. 73
P. Tschaikowski Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
X. Xian Klavierkonzert "Der Gelbe Fluss"

Solorepertoire

V. Azarashvili Nostalgia
Improvisation
J. S. Bach Präludium und Fuge Nr. 2 c-Moll BWV 847
Präludium und Fuge Nr. 5 D-Dur BWV 850
Präludium und Fuge Nr. 15 G-Dur BWV 884
Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808
Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
A. Marcello / J. S. Bach Konzert in d-Moll BWV 974
J. S. Bach / F. Busoni Chaconne in d-Moll BWV 1004
B. Bartok Allegro barbaro BB 63
L. v. Beethoven Klaviersonate Nr. 1 E-Dur op. 14
Klaviersonate Nr. 14 "Mondschein" cis-Moll op. 27/2
Klaviersonate Nr. 21 "Waldstein" C-Dur op. 53
Klaviersonate Nr. 23 "Appassionata" f-Moll op. 57
Rondo a capriccio für Klavier G-Dur op. 129
C. Czerny Etüden "Die Schule der Geläufigkeit" op. 299
Etüden "Die Kunst der Fingerfertigkeit" op. 740 (Auswahl)
F. Chopin Ballade Nr. 1 G-Moll op. 23
Etüden op. 10 Nr. 2, 4, 5, 8 und 12
Etüde op. 25 Nr. 12
Andante Spianato und Grande Polonaise Brilliante Es-Dur op.22
Nocturne Nr. 4 F-Dur op. 15/1
Walzer Nr. 5 As-Dur op. 42
Walzer Nr. 1 Des-Dur op. 64 "Minutenwalzer"
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