Mariam Batsashvili

Klavier

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cr Josef Fischnaller

Termine

21.10. 19:30
Musikverein, Wien

Peter Tschaikowsky,  Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur op. 44

Mariam Batsashvili, Klavier
Württembergische Philharmonie Reutlingen
Fawzi Haimor, Dirigent

15.11. 19:30
Baerum Kulturhus, Sandvika

Johann Sebastian Bach,  Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
Franz Liszt,  Rhapsodie espagnole (Spanische Rhapsody) S.254
Joseph Haydn,  Klaviersonate D-Dur op. 30 Nr. 3 (Hob XVI:37)
Franz Schubert,  Impromptu f-Moll op.142, Nr. 1, D 935
Franz Liszt,  Sechs polnische Lieder op. 74 (arr. für Klavier durch Franz Liszt)
*Pause*
Franz Liszt,  Bénédiction de Dieu dans la solitude, S173
Frédérik Chopin,  Etüde C-Dur op.10, Nr.1
Frédérik Chopin,  Etüde a-Moll op.10, Nr.2
Frédérik Chopin,  Etüde cis-Moll op.10, Nr.4

Mariam Batsashvili, Klavier

19.11. 19:30
St George's Hall, Liverpool

Johann Sebastian Bach,  Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
Maurice Ravel,  Sonatine pour piano
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sonate Nr. 8 D-Dur KV 311
*Pause*
Franz Liszt,  Sonate h-Moll S 178

Mariam Batsashvili, Klavier

24.11. 11:00
Theater und Philharmonie Essen

Joseph Haydn,  Klaviersonate D-Dur op. 30 Nr. 3 (Hob XVI:37)
Franz Liszt,  Douze Grandes Études S. 137 Nr. 10
Franz Liszt,  Sechs polnische Lieder op. 74 (arr. für Klavier durch Franz Liszt)
Franz Schubert,  Impromptu f-Moll op.142, Nr. 1, D 935
Franz Liszt,  Rhapsodie espagnole (Spanische Rhapsody) S.254

Mariam Batsashvili, Klavier

11.01. 20:00
Opéra de Dijon

Johann Sebastian Bach,  Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
Franz Liszt,  Douze Grandes Études S. 137 Nr. 10
Franz Liszt,  Consolations S.172
Franz Liszt,  Rhapsodie espagnole (Spanische Rhapsody) S.254
*Pause*
Franz Liszt,  Bénédiction de Dieu dans la solitude, S173
Frédérik Chopin,  Etüde C-Dur op.10, Nr.1
Franz Liszt,  Douze Grands Études S. 137 Nr. 9
Frédérik Chopin,  Etüde a-Moll op.10, Nr.2
Frédérik Chopin,  Etüde cis-Moll op.10, Nr.4

Mariam Batsashvili, Klavier

Biografie

Irgendwie muss es in der DNA der Georgier ein fabelhaftes musikalisches Gen geben. [...] Jetzt war es die 25-jährige Mariam Batsashvili, die im Herkulessaal nicht nur pianistisch glänzte, sondern auch eine Rarität servierte: das Klavierkonzert a-Moll von Clara Schumann [...]. [Es] zeigte Clara Schumann als empfindsame Seele und Batsashvili als sensible Klangpoetin.
Süddeutsche Zeitung, Klaus P. Richter, 17.6.2019

Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie, als sie 2014 den 10. Franz Liszt Klavierwettbewerb in Utrecht gewann. Seit der Saison 2017/18 ist sie ein BBC New Generation Artist und wird während ihrer Zeit in diesem überaus renommierten Förderprogramm bei den großen Festivals und in den bekannten Konzertsälen Großbritanniens präsent sein. So gab sie bereits ihre Debüts beim Cheltenham Festival, mit dem BBC Symphony Orchestra, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Ulster Orchestra, mit dem sie 2019 erstmalig bei den BBC Proms zu erleben war. Im August 2019 erscheint ihr erstes Album für Warner Classics.

Erste Orchestererfahrung auf Spitzenniveau konnte die junge Pianistin unter anderem mit dem niederländischen Radio Filharmonisch Orkest unter James Gaffigan im Concertgebouw Amsterdam (Liszt Klavierkonzert Nr. 1), dem Rotterdam Philharmonisch Orkest unter Rafael Payare (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1), den Brüsseler Philharmonikern (Saint-Saëns Klavierkonzert Nr. 2), den Düsseldorfer Symphonikern unter Alexandre Bloch (Clara Schumann Klavierkonzert) und mit dem MDR Sinfonieorchester unter Dmitry Liss (Mozart Klavierkonzert Nr. 23 KV 488) sammeln. In rund 30 Ländern gab sie bereits Soloabende, darunter China, Südkorea, Indonesien, Brasilien, Südafrika, Frankreich, Spanien, Norwegen, die baltischen Staaten sowie Benelux und Deutschland. Sie war zu Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Mailänder Festival „Piano City“ und beim Festival „Piano aux Jacobins“ in Toulouse.

Als „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO) konzertierte sie in der Saison 2016/17 in den bedeutendsten Sälen Europas. So war sie unter anderem bereits an den Philharmonien von St. Petersburg, der Tonhalle Zürich, dem Mozarteum Salzburg und der Londoner Wigmore Hall zu erleben und debütierte mit großen Erfolg an der Berliner Philharmonie im Rahmen des „Debüts im Deutschlandfunk Kultur“.

Ihr Debüt beim Royal Philharmonic Orchestra unter Alexander Shelley, bei dem sie 2018 das 1. Klavierkonzert von Liszt spielte, führte zu einer sofortigen Wiedereinladung für die Saison 2019/20 mit seinem 2. Klavierkonzert. Bei ihren Debütkonzerten in China und Japan begeisterte sie ebenfalls und wird nun ihr Debüt mit dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra unter Sylvain Cambreling (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1) geben. Weitere Höhepunkte der neuen Saison sind ihr Debüt im Wiener Musikverein mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter Fawzi Haimor (Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 2), im Brüsseler Flagey mit Le Concert Olympique unter Jan Caeyers (Mozart Klavierkonzert Nr. 20 KV 466) sowie Rezitale in der Allerheiligen-Hofkirche München, der Philharmonie Essen, der St. George’s Hall Liverpool, der Opéra de Dijon, bei der Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf und BASF Ludwigshafen.

Mariam Batsashvili, geboren 1993 in Tiflis/Georgien, studierte zunächst bei Natalia Natsvlishvili an der Evgeni Mikeladze Musikschule ihrer Heimstadt, bevor sie an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar zu Grigory Gruzman wechselte. 2011 gewann sie den Franz Liszt Wettbewerb für junge Pianisten in Weimar; den renommierten Arturo Benedetti Michelangeli Preis erhielt sie 2015. Mariam Batsashvili ist Carl-Heinz Illies-Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und wird von der Stiftung The Keyboard Charitable Trust gefördert. Seit 2017 ist sie offizielle Yamaha-Künstlerin.

Saison 2019/2020

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Repertoire

Orchesterrepertoire

B. Bartók Klavierkonzert Nr. 3
L. v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 37
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Fantasie für Klavier, Chor und Orchester c-Moll op. 80
Rondo für Klavier und Orchester B-Dur WoO6
F. Liszt Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur S. 124
Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur S. 125
Ungarische Fantasie E-Dur für Klavier und Orchester S. 123
Totentanz. Paraphrase über ‘Dies irae’ S.126
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Solorepertoire

V. Azarashvili Nostalgia
Improvisation
J. S. Bach Präludium und Fuge Nr. 2 c-Moll BWV 847
Präludium und Fuge Nr. 5 D-Dur BWV 850
Präludium und Fuge Nr. 15 G-Dur BWV 884
Englische Suite Nr. 3 g-Moll BWV 808
Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903
A. Marcello / J. S. Bach Konzert in d-Moll BWV 974
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