Maximilian Hornung

Violoncello

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General Management

Maximilian Hornung_CR_Marco Borggreve

Termine

07.12. 20:00
Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Béla Bartók,  Tanzsuite Sz 77
Sulkhan Tsintsadze,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2
Richard Strauss,  Tod und Verklärung, op. 24

Maximilian Hornung, Violoncello
Bochumer Symphoniker
Hans Graf, Dirigent

18.12. 20:00
Herkulessaal München

Wolfgang Rihm,  Drei Walzer für Orchester
Victor Herbert,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 e-Moll
Johannes Brahms,  Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Maximilian Hornung, Violoncello
Münchner Symphoniker
Kevin John Edusei, Dirigent

21.12. 19:30
Kongresshaus, Garmisch-Partenkirchen

Antonín Dvořák,  Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
Johannes Brahms,  Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Maximilian Hornung, Violoncello
Münchner Symphoniker
Kevin John Edusei, Dirigent

22.12. 15:00
Liederhalle Stuttgart

Antonin Dvorak,  Slawischer Tanz Nr. 8 g-Moll op. 46
Antonín Dvořák,  Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
Robert Schumann,  Sinfonie Nr.4 d-Moll op.120

Maximilian Hornung, Violoncello
Münchner Symphoniker
Kevin John Edusei, Dirigent

31.12. 17:00
Konzerthaus Ravensburg

Benjamin Britten,  Simple Symphony
Joseph Haydn,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur, Hob. VIIb:1
Victor Herbert,  Sieben Stücke für Cello und Streichorchester
Joseph Haydn,  Sinfonie Nr. 36 in Es-Dur, Hob. I:36

Maximilian Hornung, Violoncello
Sinfonietta Bodensee-Oberschwaben, Kammerorchester
Urlich Gröner, Konzertmeister, Leitung

07.01. 19:00
Martinskirche, Kassel

Johann Sebastian Bach,  Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur, BWV 1009
Johann Sebastian Bach,  Suite für Violoncello solo Nr. 2 d-Moll, BWV1008
Johann Sebastian Bach,  Suite für Violoncello solo Nr.6 D-Dur, BWV 1012

Maximilian Hornung, Violoncello

17.01. 19:30
Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach, Frankfurt (Oder)

Wladimir Vogel,  Zwei Etuden für Orchester
Samuel Barber,  Cellokonzert op. 22
Ralph Vaughan Williams,  Sinfonie Nr. 6 e-Moll

Maximilian Hornung, Violoncello
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Shiyeon Sung, Dirigentin

30.01. 19:30
Palacio Euskalduna Jauregia, Bilbao

José María Usandizaga,  Hassan y Melihah, Fantasía danza
Edward Elgar,  Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Franz Schubert,  Sinfonie Nr. 9 C-Dur, D 944

Maximilian Hornung, Violoncello
Bilbao Orkestra Sinfonikoa

31.01. 19:30
Palacio Euskalduna Jauregia, Bilbao

José María Usandizaga,  Hassan y Melihah, Fantasía danza
Edward Elgar,  Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll, op. 85
Franz Schubert,  Sinfonie Nr. 9 C-Dur, D 944

Maximilian Hornung, Violoncello
Bilbao Orkestra Sinfonikoa

14.02. 12:00
Fridhemskyrkan, Mora

Gustav Mahler,  Quartettsatz für Klavier und Streichtrio a-Moll
Alfred Schnittke,  Klavierquartett

Barnabas Kelemen, Violine
Maximilian Hornung, Violoncello
Kit Armstrong, Klavier

15.02. 11:00
Missionskyrkan, Orsa

Paul Hindemith,  Ouvertüre zum „Fliegenden Holländer“, wie sie eine schlechte Kurkapelle...

Barnabas Kelemen, Violine
Tobias Feldmann, Violine
Katalin Kokas, Viola
Maximilian Hornung, Violoncello

15.02. 16:00
Älvdalens kyrka

Ernst von Dohnány,  Serenade in C major for string trio, Op. 10 (1902)

Barnabas Kelemen, Violine
Katalin Kokas, Viola
Maximilian Hornung, Violoncello

16.02. 13:00
Trunna kyrka, Orsa

Nadia Boulanger,  Trois Pièces
Amy Beach,  "Chanson d’amour" op. 21 für Sopran, Violoncello und Klavier

Laura Aikin, Sopran
Maximilian Hornung, Violoncello
Louis Schwizgebel, Klavier

16.02. 17:00
Sollerö kyrka, Mora

Peter Tschaikowsky,  Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema, A-Dur op.33
Ludwig van Beethoven,  Die Geschöpfe des Prometheus op. 43

Maximilian Hornung, Violoncello
Dalasinfoniettan
Roberto Gonzáles Monjas, Dirigent

Biografie

Schostakowitschs Zwischentöne verlangen einen hochsensiblen, technisch perfekten Solisten. Der deutsche Cellovirtuose Maximilian Hornung kann das. Und noch einiges mehr. Spiegel Online

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de France, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, der Kammerphilharmonie Bremen, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, David Zinman, Pablo Heras-Casado, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello Manacorda, John Storgårds , Mario Venzago, Jonathan Nott, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Herbert Schuch, Lars Vogt, Hisako Kawamura, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem Cuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Lockenhaus, Ravinia und Hong Kong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

In der Saison 2019/20 folgt Maximilian Hornung unter anderem Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons, zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und zum Florida Orchestra, beides unter Michael Francis, zum Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago, zu den Münchner Symphonikern unter Kevin John Edusei , zu den Bochumer Symphonikern unter Hans Graf und zum Nationaltheater-Orchester Mannheim unter Roderick Cox. Erstmals wird er zu Gast sein bei den Bregenzer Festspielen, dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter Jérémie Rhorer, dem Indianapolis Symphony Orchestra unter Ruth Reinhardt, dem Calgary Philharmonic Orchestra unter Kahchun Wong und dem Bilbao Symphony Orchestra unter Erik Nielsen. Darüberhinaus wird er sich als Artist-in-Residence beim Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt in seiner ganzen musikalischen Vielfältigkeit präsentieren.

Seine erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von Richard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015). 2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Weitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und CPO. Im Oktober 2018 erschien eine Einspielung mit Dmitri Schostakowitschs 2. Cellokonzert und Sulkhan Tsintsadzes 2. Cellokonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andris Poga bei myrios classics. Im Frühjahr 2020 wird seine Einspielung von Schumanns Cellokonzert mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Daniel Harding bei myrios erscheinen.

1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

Saison 2019/20

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Repertoire

Samuel ADLER Konzert für Violoncello und Orchester (1995)
Kurt ATTERBERG Cellokonzert c-moll op. 21
Vaja AZARASHVILI Konzert für Violoncello und Streicher (1978)
Carl Philipp Emanuel BACH Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur, Wq 172
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll, Wq 170
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Resonanz

Zu Cello Concertos of 1966 (myrios classics)
…ein ausdrucksstarker Interpret, der durch sein nuancenreiches Spiel gerade die Zwischentöne zum Klingen bringt.
Fono Forum, Georg Rudiger, April 2019

Eine CD, die man besitzen muss.
The Guardian, Fiona Maddocks, 03.02.2019

Nicht oft hört man Beethovens (…) Tripelkonzert so überzeugend als einen aus dem Geiste des spontanen kammermusikalischen Dialogs in eine symphonische Dimension ausgreifenden Prozess. Dessen Energie vom Cello ausgeht: Vom leisen Kitzeln der Saite bis zum leidenschaftlich glühenden, aber nie sentimentalen Ausbruch reicht Maximilian Hornungs Palette der Emotionen, die Weithaas einfühlsam aufzunehmen und Fellner in steigender eigener Involviertheit zu grundieren und später zu spiegeln weiß.
Tagesspiegel, Carsten Niemann, 22.11.2017

Das Debüt des Cellisten Maximilian Hornung am Freitagabend beim Pittsburgh Symphony Orchestra barg neben Strauss' Werk [Don Quijote] ein weiteres Überraschungsmoment: Seine Performance schien all dieses strukturierte Material kritisch abzuschätzen, über dieses hinauszuwachsen und mit jeder Aussage einen Hauch erzeugen zu wollen. (...) Hornungs scharfsichtige Interpretation durchkämmte geschickt Strauss' dichtes musikalisches Material, sein Ton war direkt, aber warm. Wie ein kompetenter Fremdenführer, der durch einen unentdeckten Wald navigiert, bestimmte er das Tempo des Werkes während der Solo-Passagen, wobei er die Kommunikation mit den anderen Musikern beibehielt. 
Pittsburgh Post-Gazette, Elizabeth Bloom, 20.05.2017

Er spielte das Cellokonzert Nr. 1 von Camille Saint-Saëns mit dramatischer Verve, schlanker Eleganz und fragilem Sentiment.
Abendzeitung, Robert Braunmüller, 30.04.2016

Der Höhepunkt [in Brahms’ Doppelkonzert] war das zentrale Andante, in dem sich Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung als perfekte Partner präsentierten. Ihre Phrasen verschmolzen mit einander, und der Effekt wurde noch verstärkt durch die Ebenmäßigkeit, mit der die Sololinien aus dem Orchesterklang auftauchten und wieder dorthin zurückflossen.
Classical Source, Antony Hodgson, 03.02.2016

Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung waren ebenbürtige Gesprächspartner, die über Lächeln und lebhaften Augenkontakt kommunizierten. Mit eher süßer als opulenter Tongebung, ohne Scheu, für die leidenschaftliche Schlusspassage des ersten Satzes in ein kraftvolleres Timbre zu wechseln, harmonierte auch ihr Klang. Ihr Spiel im zentralen Andante war strahlend (…).
bachtrack.com, Mark Pullinger, 03.02.2016

[Er holt] aus Cello-Tönen menschliche Emotionen (...). Sein Instrument redet, jubelt, klagt, schwärmt und ereifert sich, und man hört ihm zu mit Empathie, so als erzählte da ein naher Freund.
Der Bund, Marianne Mühlemann, 06.12.2015

Ja, Hornung ist sich sicher in dem was er tut. Und ist er in der Lage, sein Spiel zu gestalten. Seine Virtuosität und seine Technik dienen dabei nicht dem Selbstzweck. Vielmehr fügt er dem musikalischen Dialog mit Mutter selbstbewusst eigene Farben und einen eigenen Ausdruck hinzu.
Süddeutsche Zeitung, Rita Argauer, 15.11.2015

Obwohl noch jung an Jahren, spielen der Cellist Maximilian Hornung und der Pianist Benjamin Engeli zusammen wie erfahrene Veteranen, und sie boten einen wunderbaren Überblick über die verschiedenen Arten, für das Cello zu komponieren, von Beethoven und Schumann zu Janacek und Richard Strauss. (…) Im Verlauf des Konzertes war ich beeindruckt von Maximilian Hornungs schierer Bandbreite der Technik und Klangfarbe, und seiner Intelligenz. (…) Maximilian Hornung macht so viele Dinge gut – eine beneidenswerte Mischung aus technischer Gewandtheit, tonaler Raffinesse und musikalischer Intelligenz – und es ist keine Überraschung, wie hervorragend sein Ruf schon ist.
Vancouver Classical Music, Geoffrey Newman, September 2015

Bei aller Leidenschaft für das Cello und für Dvorak: Nichts im Spiel von Hornung klingt übertrieben, alles scheint beseelt von einer natürlichen, sich organisch entwickelnden Logik.
Die Rheinpfalz, Markus Pacher, 05.05.2015

Zu Cello Concertos (Sony Classical)
Kraftvoll, entschlossen und zupackend ist sein Spiel und deshalb bietet die vorliegende Aufnahme (…) eine hervorragende Gelegenheit, sich mit Hornungs ambitioniertem, herausragendem Cellospiel auseinanderzusetzen.
klassik.com, Marion Beyer, 14.03.2015

Es klingt so, als ob Maximilian Hornung jede Woche mit der Kammerakademie Potsdam spielen würde, so detailgenau ist die Partitur erarbeitet.
Kulturradio vom rbb, Cornelia de Reese, 02.02.2015

Bei dieser Aufnahme wird jedes Detail scharf fokussiert, ohne dass sich die Konturen verhärten. Alles klingt leicht, flüssig, duftig und hell.
NDR Kultur, Helmut Peters, 30.01.2015

Sein Haydn ist jugendlich, vital, kraftvoll. Hornung spielt, als würde er uns sagen wollen: Vergesst alle Papa- und Hausfreund-Klischees! Hier ist ein Porträt des Komponisten als junger Mann.
BR Klassik, Bernhard Neuhoff, 22.01.2015

Gespielt wurde [Brittens Suite Nr. 1] vom jungen Cellisten Maximilian Hornung (…) hervorragend: Mit schlankem Ton meisterte er die Kleinteiligkeit der Fuge ebenso wie den variiert wiederholten Canto. Und das Finale glückte ihm mit atemberaubender Deutlichkeit. Man ahnte es seit langem – jetzt ist allerdings so etwas wie Gewissheit da: Dieser Mann hat das Zeug zur Weltklasse.
Abendzeitung München, Robert Braunmüller, 24.12.2014

Der einzige auf dem Podium, der mit Frau Mutter nicht nur mithalten konnte, sondern sie förmlich anspornte, war der Cellist Maximilian Hornung, intensiv und lebendig in den verwobenen Momenten und mit vollem Klang in seinen Soli. Das stabile Zusammenspiel war ein weiterer Höhepunkt dieser überbordenden Darbietung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“.
The New York Times, Zachary Woolfe, 19.11.2014 – zum Konzert in der Carnegie Hall im Rahmen der „Mutter’s Virtuosi“ USA- und Kanada-Tournee

Maximilian Hornung bekommt seine Lorbeeren nicht umsonst – er ist einfach ein herausragender Musiker, der auch auf dieser CD einen wunderbaren Ton zeigt.
Kulturradio rbb, Anja Herzog, 13.08.2014 – zur Strauss-CD

Auf seine persönliche Weise mindestens genauso ausdrucksstark, tonschön [wie Rostropovich] nun der junge Deutsche Cellist Maximilian Hornung als Don Quixote.
DrehPunktKultur, Horst Reischenböck, 10.08.2014 - zum Debüt bei den Salzburger Festspielen mit dem Philharmonia Orchestra London unter Esa-Pekka Salonen

Der Cellist Maximilian Hornung als Solist des Abends ist eine Offenbarung.
Frankfurter Neue Presse, 10.02.2014

Hornung setzt sich für Dvořák ein mit Haut und Haar, mit einer Intensität, die Herz und Gefühl nach außen kehrt. Mit Saint-Saëns‘ Suite und als Schlusspunkt die Romanze. Wunderbare Musik, die Hornung mit vollen Zügen genießt.
Fono Forum, März 2012

Hornung richtete die Musik nach vorne und siegte so auf der ganzen Linie.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2011

Hornung ist von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet.
Die Zeit, 13.01.2011

Er kontrolliert seinen Ton, er formt ihn hingebungsvoll, aber er bewacht ihn nicht. Seine lautere Musikalität macht stets das Richtige.
Die Zeit, 13.01.2011

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diskografie

MH Schostakowitsch

cello concertos of 1966

Tsintsadze: Konzert Nr. 2 in fünf Episoden für Violoncello und Orchester | Schostakowitsch: Konzert Nr. 2 op. 126 für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Andris Poga
myrios classics, LC19355, 2018

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

Maximilian Hornung, Violoncello; Royal Scottish National Orchestra; José Serebrier
Linn Records, CDK 545, 2016

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Geneviève Laurenceau, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier
cpo, 1588289, 2015

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Haydn: Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur; Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur | Azarashvili: Konzert für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello; Kammerakademie Potsdam; Antonello Manacorda
Sony Classical, 88843064532, 2015

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Maximilian Hornung, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Bernard Haitink
Sony Classical, 88843047072, 2014

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvo?ák ?– Cellokonzert

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvořák – Cellokonzert

Maximilian Hornung, Violoncello; Bamberger Symphoniker; Sebastian Tewinkel
Sony Classical, 88697749252, 2012

cr_cpo_herbert

Herbert: Works for Cello and Strings

Maximilian Hornung, Violoncello; Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim; Sebastian Tewinkel
cpo, 7775762, 2011

Jump!

Jump!

Werke von Scrjabin, Bridge, Villa-Lobos, Debussy, Faure, Schubert, Mahler, Bloch, Bach, Boulanger, Webern und Chaplin
Maximilian Hornung, Violoncello; Milana Chernyavska, Klavier
Sony Classical, 88697749242, 2010

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