Maximilian Hornung

Violoncello

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General Management

Maximilian Hornung_CR_Marco Borggreve

Termine

08.12. 20:00 — abgesagt
Konzerthaus Dortmund

Johannes Brahms,  Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
Sergej Prokofjew,  Sinfonie Nr. 1 op.25 „Klassische“
Peter Tschaikowsky,  Romeo und Julia - Ouvertüre

Tobias Feldmann, Violine
Maximilian Hornung, Violoncello
Dortmunder Philharmoniker
Antoni Wit, Dirigent

09.12. 20:00 — abgesagt
Konzerthaus Dortmund

Johannes Brahms,  Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
Sergej Prokofjew,  Sinfonie Nr. 1 op.25 „Klassische“
Peter Tschaikowsky,  Romeo und Julia - Ouvertüre

Tobias Feldmann, Violine
Maximilian Hornung, Violoncello
Dortmunder Philharmoniker
Antoni Wit, Dirigent

17.12. 20:00 — abgesagt
Volkshaus, Jena

Jean-Féry Rebel,  Les Élémens
Florent Schmitt,  Quartett op. 109 für 3 Posaunen und Tuba
Guillaume Connesson,  Concerto pour violoncelle et orchestre

Maximilian Hornung, Violoncello
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz, Dirigent

18.12. 11:00 — abgesagt
Volkshaus, Jena

Jean-Féry Rebel,  Les Elements
Florent Schmitt,  Quartett op. 109 für 3 Posaunen und Tuba
Guillaume Connesson,  Concerto pour violoncelle et orchestre

Maximilian Hornung, Violoncello
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz, Dirigent

18.12. 20:00 — abgesagt
Volkshaus, Jena

Jean-Féry Rebel,  Les Elements
Florent Schmitt,  Quartett op. 109 für 3 Posaunen und Tuba
Guillaume Connesson,  Concerto pour violoncelle et orchestre

Maximilian Hornung, Violoncello
Jenaer Philharmonie
Simon Gaudenz, Dirigent

30.12. 19:30 — abgesagt
Tonhalle Maag, Zürich

Friedrich Gulda,  Konzert für Violoncello und Blasorchester

Maximilian Hornung, Violoncello
Tonhalle-Orchester Zürich
Krzysztof Urbański, Dirigent

31.12. 19:00 — abgesagt
Tonhalle Maag, Zürich

Friedrich Gulda,  Konzert für Violoncello und Blasorchester

Maximilian Hornung, Violoncello
Tonhalle-Orchester Zürich
Krzysztof Urbański, Dirigent

28.01. 20:00
Henry Crown Hall Jerusalem

Antonín Dvořák,  Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op.104
Josef Suk,  Asrael – Symphonie c-Moll op. 27

Maximilian Hornung, Violoncello
Jerusalem Symphony Orchestra
Hans Graf, Dirigent

30.01. 19:30
Kleiner Goldener Saal, Augsburg

Joseph Haydn,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur, Hob VIIb:2
Sulkhan Nasidze,  Doppelkonzert für Violine, Violoncello und Kammerorchester
Wolfgang Amadeus Mozart,  Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216

Sarah Christian, Violine
Maximilian Hornung, Violoncello
bayerische kammerphilharmonie
Gabriel Adorjan, Konzertmeister, Leitung

05.02. 19:30 — abgesagt
The Sage, Gateshead

Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr 31 'Paris'
Camille Saint-Saens,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 d-Moll op. 119
Peter Tschaikowsky,  Variationen für Violoncello und Orchester über ein Rokoko-Thema, A-Dur op.33
Franz Schubert,  Sinfonie Nr. 1 D-Dur D 82

Maximilian Hornung, Violoncello
Royal Northern Sinfonia
Francois Leleux, Dirigent

19.02. 19:30
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Mieczysław Weinberg,  Cellokonzert c-Moll op. 43

Maximilian Hornung, Violoncello
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Marcus Bosch, Dirigent

21.02. 18:00
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Mieczysław Weinberg,  Cellokonzert c-Moll op. 43

Maximilian Hornung, Violoncello
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Marcus Bosch, Dirigent

24.02. 19:30
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

Mieczysław Weinberg,  Cellokonzert c-Moll op. 43

Maximilian Hornung, Violoncello
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Marcus Bosch, Dirigent

27.02. 19:26
Prinzregententheater München

James MacMillan,  Miserere
Francis Poulenc,  Quatre motets pour un temps de pénitence
Zoltán Kodály,  Miserere
Antonio Lotti,  Crucifixus 8vv
John Tavener,  Svyati
Knut Nystedt,  Stabat mater für gemischten Chor und Cello solo op. 111
Dieter Ammann,  Piece for Cello (imagination against numbers)
Witold Lutoslawski,  Sacher Variationen für Cello Solo

Maximilian Hornung, Violoncello
Chor des Bayerischen Rundfunks, Chor
Justin Doyle, Leitung

Biografie

„Schostakowitschs Zwischentöne verlangen einen hochsensiblen, technisch perfekten Solisten. Der deutsche Cellovirtuose Maximilian Hornung kann das. Und noch einiges mehr.“ Spiegel Online

Maximilian Hornung hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden Cellisten seiner Generation etabliert. Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de France, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra, der Kammerphilharmonie Bremen, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, David Zinman, Pablo Heras-Casado, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello Manacorda, John Storgårds , Mario Venzago, Jonathan Nott, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Joshua Bell, Yefim Bronfman, Herbert Schuch, Lars Vogt, Hisako Kawamura, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem Cuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Lockenhaus, Ravinia und Hong Kong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

In der Saison 2020/21 folgt Maximilian Hornung unter anderem einer Wiedereinladung zum Tonhalle-Orchester Zürich (Gulda unter Krzysztof Urbánski) und wird seine Debüts bei den Akademiekonzerten des Bayerischen Staatorchesters (Saint-Saëns 1 unter Joseph Bastian), mit dem Jerusalem Symphony Orchestra (Dvorak unter Hans Graf), den Wiener Symphonikern (Saint-Saëns 2 unter Antonello Manacorda), dem Nederlands Philharmonisch Orkest (Elgar unter Martyn Brabbins) sowie bei der Cello Biennale Amsterdam geben. Darüber hinaus wird er sich als Artist-in-Residence bei der Jenaer Philharmonie in seiner ganzen musikalischen Vielfältigkeit präsentieren.

Seine erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von Richard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015). 2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Weitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und CPO. Im Oktober 2018 erschien eine Einspielung mit Dmitri Schostakowitschs 2. Cellokonzert und Sulkhan Tsintsadzes 2. Cellokonzert mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andris Poga bei myrios classics. 2020 wird seine Einspielung von Schumanns Cellokonzert mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Daniel Harding bei myrios erscheinen.

1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

Saison 2020/21

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

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Repertoire

Samuel ADLER Konzert für Violoncello und Orchester (1995)
Kurt ATTERBERG Cellokonzert c-Moll op. 21
Vaja AZARASHVILI Konzert für Violoncello und Streicher (1978)
Carl Philipp Emanuel BACH Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur Wq 172
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll Wq 170
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Resonanz

Sowohl für das Orchester als auch das Publikum einzigartige Momente mitreißenden Musizierens dank der inspirierenden Leitung von Maximilian Hornung.
Ostthüringer Zeitung, Hans Lehmann, 25.10.2020

Zu Cello Concertos of 1966 (myrios classics)
…ein ausdrucksstarker Interpret, der durch sein nuancenreiches Spiel gerade die Zwischentöne zum Klingen bringt.
Fono Forum, Georg Rudiger, April 2019

Eine CD, die man besitzen muss.
The Guardian, Fiona Maddocks, 03.02.2019

Nicht oft hört man Beethovens (…) Tripelkonzert so überzeugend als einen aus dem Geiste des spontanen kammermusikalischen Dialogs in eine symphonische Dimension ausgreifenden Prozess. Dessen Energie vom Cello ausgeht: Vom leisen Kitzeln der Saite bis zum leidenschaftlich glühenden, aber nie sentimentalen Ausbruch reicht Maximilian Hornungs Palette der Emotionen, die Weithaas einfühlsam aufzunehmen und Fellner in steigender eigener Involviertheit zu grundieren und später zu spiegeln weiß.
Tagesspiegel, Carsten Niemann, 22.11.2017

Das Debüt des Cellisten Maximilian Hornung am Freitagabend beim Pittsburgh Symphony Orchestra barg neben Strauss' Werk [Don Quijote] ein weiteres Überraschungsmoment: Seine Performance schien all dieses strukturierte Material kritisch abzuschätzen, über dieses hinauszuwachsen und mit jeder Aussage einen Hauch erzeugen zu wollen. (...) Hornungs scharfsichtige Interpretation durchkämmte geschickt Strauss' dichtes musikalisches Material, sein Ton war direkt, aber warm. Wie ein kompetenter Fremdenführer, der durch einen unentdeckten Wald navigiert, bestimmte er das Tempo des Werkes während der Solo-Passagen, wobei er die Kommunikation mit den anderen Musikern beibehielt. 
Pittsburgh Post-Gazette, Elizabeth Bloom, 20.05.2017

Er spielte das Cellokonzert Nr. 1 von Camille Saint-Saëns mit dramatischer Verve, schlanker Eleganz und fragilem Sentiment.
Abendzeitung, Robert Braunmüller, 30.04.2016

Der Höhepunkt [in Brahms’ Doppelkonzert] war das zentrale Andante, in dem sich Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung als perfekte Partner präsentierten. Ihre Phrasen verschmolzen mit einander, und der Effekt wurde noch verstärkt durch die Ebenmäßigkeit, mit der die Sololinien aus dem Orchesterklang auftauchten und wieder dorthin zurückflossen.
Classical Source, Antony Hodgson, 03.02.2016

Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung waren ebenbürtige Gesprächspartner, die über Lächeln und lebhaften Augenkontakt kommunizierten. Mit eher süßer als opulenter Tongebung, ohne Scheu, für die leidenschaftliche Schlusspassage des ersten Satzes in ein kraftvolleres Timbre zu wechseln, harmonierte auch ihr Klang. Ihr Spiel im zentralen Andante war strahlend (…).
bachtrack.com, Mark Pullinger, 03.02.2016

[Er holt] aus Cello-Tönen menschliche Emotionen (...). Sein Instrument redet, jubelt, klagt, schwärmt und ereifert sich, und man hört ihm zu mit Empathie, so als erzählte da ein naher Freund.
Der Bund, Marianne Mühlemann, 06.12.2015

Ja, Hornung ist sich sicher in dem was er tut. Und ist er in der Lage, sein Spiel zu gestalten. Seine Virtuosität und seine Technik dienen dabei nicht dem Selbstzweck. Vielmehr fügt er dem musikalischen Dialog mit Mutter selbstbewusst eigene Farben und einen eigenen Ausdruck hinzu.
Süddeutsche Zeitung, Rita Argauer, 15.11.2015

Obwohl noch jung an Jahren, spielen der Cellist Maximilian Hornung und der Pianist Benjamin Engeli zusammen wie erfahrene Veteranen, und sie boten einen wunderbaren Überblick über die verschiedenen Arten, für das Cello zu komponieren, von Beethoven und Schumann zu Janacek und Richard Strauss. (…) Im Verlauf des Konzertes war ich beeindruckt von Maximilian Hornungs schierer Bandbreite der Technik und Klangfarbe, und seiner Intelligenz. (…) Maximilian Hornung macht so viele Dinge gut – eine beneidenswerte Mischung aus technischer Gewandtheit, tonaler Raffinesse und musikalischer Intelligenz – und es ist keine Überraschung, wie hervorragend sein Ruf schon ist.
Vancouver Classical Music, Geoffrey Newman, September 2015

Bei aller Leidenschaft für das Cello und für Dvorak: Nichts im Spiel von Hornung klingt übertrieben, alles scheint beseelt von einer natürlichen, sich organisch entwickelnden Logik.
Die Rheinpfalz, Markus Pacher, 05.05.2015

Zu Cello Concertos (Sony Classical)
Kraftvoll, entschlossen und zupackend ist sein Spiel und deshalb bietet die vorliegende Aufnahme (…) eine hervorragende Gelegenheit, sich mit Hornungs ambitioniertem, herausragendem Cellospiel auseinanderzusetzen.
klassik.com, Marion Beyer, 14.03.2015

Es klingt so, als ob Maximilian Hornung jede Woche mit der Kammerakademie Potsdam spielen würde, so detailgenau ist die Partitur erarbeitet.
Kulturradio vom rbb, Cornelia de Reese, 02.02.2015

Bei dieser Aufnahme wird jedes Detail scharf fokussiert, ohne dass sich die Konturen verhärten. Alles klingt leicht, flüssig, duftig und hell.
NDR Kultur, Helmut Peters, 30.01.2015

Sein Haydn ist jugendlich, vital, kraftvoll. Hornung spielt, als würde er uns sagen wollen: Vergesst alle Papa- und Hausfreund-Klischees! Hier ist ein Porträt des Komponisten als junger Mann.
BR Klassik, Bernhard Neuhoff, 22.01.2015

Gespielt wurde [Brittens Suite Nr. 1] vom jungen Cellisten Maximilian Hornung (…) hervorragend: Mit schlankem Ton meisterte er die Kleinteiligkeit der Fuge ebenso wie den variiert wiederholten Canto. Und das Finale glückte ihm mit atemberaubender Deutlichkeit. Man ahnte es seit langem – jetzt ist allerdings so etwas wie Gewissheit da: Dieser Mann hat das Zeug zur Weltklasse.
Abendzeitung München, Robert Braunmüller, 24.12.2014

Der einzige auf dem Podium, der mit Frau Mutter nicht nur mithalten konnte, sondern sie förmlich anspornte, war der Cellist Maximilian Hornung, intensiv und lebendig in den verwobenen Momenten und mit vollem Klang in seinen Soli. Das stabile Zusammenspiel war ein weiterer Höhepunkt dieser überbordenden Darbietung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“.
The New York Times, Zachary Woolfe, 19.11.2014 – zum Konzert in der Carnegie Hall im Rahmen der „Mutter’s Virtuosi“ USA- und Kanada-Tournee

Maximilian Hornung bekommt seine Lorbeeren nicht umsonst – er ist einfach ein herausragender Musiker, der auch auf dieser CD einen wunderbaren Ton zeigt.
Kulturradio rbb, Anja Herzog, 13.08.2014 – zur Strauss-CD

Auf seine persönliche Weise mindestens genauso ausdrucksstark, tonschön [wie Rostropovich] nun der junge Deutsche Cellist Maximilian Hornung als Don Quixote.
DrehPunktKultur, Horst Reischenböck, 10.08.2014 - zum Debüt bei den Salzburger Festspielen mit dem Philharmonia Orchestra London unter Esa-Pekka Salonen

Der Cellist Maximilian Hornung als Solist des Abends ist eine Offenbarung.
Frankfurter Neue Presse, 10.02.2014

Hornung setzt sich für Dvořák ein mit Haut und Haar, mit einer Intensität, die Herz und Gefühl nach außen kehrt. Mit Saint-Saëns‘ Suite und als Schlusspunkt die Romanze. Wunderbare Musik, die Hornung mit vollen Zügen genießt.
Fono Forum, März 2012

Hornung richtete die Musik nach vorne und siegte so auf der ganzen Linie.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2011

Hornung ist von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet.
Die Zeit, 13.01.2011

Er kontrolliert seinen Ton, er formt ihn hingebungsvoll, aber er bewacht ihn nicht. Seine lautere Musikalität macht stets das Richtige.
Die Zeit, 13.01.2011

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diskografie

Brahms_Doppelkonzert

Brahms: Doppelkonzert

Schumann: Konzert für Violine und Orchester d-Moll WoO 1 |
Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Antje Weithaas, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello; NDR Radiophilharmonie; Andrew Manze
cpo, 555 172-2, 2019

MH Schostakowitsch

cello concertos of 1966

Tsintsadze: Konzert Nr. 2 in fünf Episoden für Violoncello und Orchester | Schostakowitsch: Konzert Nr. 2 op. 126 für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Andris Poga
myrios classics, LC19355, 2018

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

Maximilian Hornung, Violoncello; Royal Scottish National Orchestra; José Serebrier
Linn Records, CDK 545, 2016

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Geneviève Laurenceau, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier
cpo, 1588289, 2015

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Haydn: Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur; Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur | Azarashvili: Konzert für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello; Kammerakademie Potsdam; Antonello Manacorda
Sony Classical, 88843064532, 2015

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Maximilian Hornung, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Bernard Haitink
Sony Classical, 88843047072, 2014

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvo?ák ?– Cellokonzert

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvořák – Cellokonzert

Maximilian Hornung, Violoncello; Bamberger Symphoniker; Sebastian Tewinkel
Sony Classical, 88697749252, 2012

cr_cpo_herbert

Herbert: Works for Cello and Strings

Maximilian Hornung, Violoncello; Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim; Sebastian Tewinkel
cpo, 7775762, 2011

Jump!

Jump!

Werke von Scrjabin, Bridge, Villa-Lobos, Debussy, Faure, Schubert, Mahler, Bloch, Bach, Boulanger, Webern und Chaplin
Maximilian Hornung, Violoncello; Milana Chernyavska, Klavier
Sony Classical, 88697749242, 2010

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