Maximilian Hornung

Violoncello

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General Management

Maximilian Hornung_CR_Marco Borggreve

Termine

21.10. 19:45
Aula der Georg-August-Universität Göttingen

Wolfgang Amadeus Mozart,  Oboenquartett in F-Dur KV 370
Ludwig van Beethoven,  Streichtrio Nr. 5 c-Moll op. 9 Nr. 3
Benjamin Britten,  Metamorphosen für Oboe solo
Benjamin Britten,  Fantasy Quartet
Ernest John Moeran,  Fantasy Quartet

Antje Weithaas, Violine
Danusha Waskiewicz, Viola
Viola Wilmsen, Englischhorn
Maximilian Hornung, Violoncello

26.10. 20:00
Heinz Hall for the Performing Arts, Pittsburgh

Nikolai Rimski-Korsakow,  Capriccio espagnol op. 34
Dmitri Schostakowitsch,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1, Es-Dur op. 107
Peter Tschaikowsky,  Sinfonie Nr. 1 g-moll, op. 13 'Winterträume'

Maximilian Hornung, Violoncello
Pittsburgh Symphony Orchestra
Pablo Heras-Casado, Dirigent

27.10. 20:00
Heinz Hall for the Performing Arts, Pittsburgh

Wolfgang Amadeus Mozart,  Ouvertüre zu Le Nozze di Figaro
Johann Sebastian Bach,  Sarabande aus der Suite Nr.6 D-Dur, BWV 1012
David Popper,  Polonaise de Concert, Op. 14
Dieter Ammann,  Piece for Cello (imagination against numbers)
Vaja Azarashvili,  Konzert für Violoncello und Streichorchester
Johan HalvorsenGeorg Friedrich Händel,  Passacaglia
Joseph Haydn,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur, Hob. VIIb:1

Maximilian Hornung, Violoncello
Alexi Kenney, Violine

28.10. 14:30
Heinz Hall for the Performing Arts, Pittsburgh

Nikolai Rimski-Korsakow,  Capriccio espagnol op. 34
Dmitri Schostakowitsch,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1, Es-Dur op. 107
Peter Tschaikowsky,  Sinfonie Nr. 1 g-moll, op. 13 'Winterträume'

Maximilian Hornung, Violoncello
Pittsburgh Symphony Orchestra
Pablo Heras-Casado, Dirigent

11.11. 19:00
CCP CongressCentrum Pforzheim

Franz Schubert,  Sonate in a-moll, D 821 ('Arpeggione')
Vaja Azarashvili,  Konzert für Violoncello und Streichorchester

Maximilian Hornung, Violoncello
Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim GmbH
Timo Handschuh, Dirigent

22.11. 19:30
Musikkens Hus, Aalborg

Claude Debussy,  Petite Suite
Max Bruch,  Kol Nidrei d-Moll op. 47
Leonard Bernstein,  Three Meditations from "Mass" for Violoncello and Orchestra, 1977
Claude Debussy,  Rhapsody für Englishhorn und Orchester
Leonard Bernstein,  West Side Story. Symphonic Dances für Orchester

Maximilian Hornung, Violoncello
Aalborg Symfoniorkester
Francois Leleux, Dirigent

03.12. 20:00
Stadthalle, Gütersloh

Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edward Elgar,  Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63

Maximilian Hornung, Violoncello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Michael Francis, Dirigent

04.12. 19:30
Konzerthaus Detmold

Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edward Elgar,  Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63

Maximilian Hornung, Violoncello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Michael Francis, Dirigent

05.12. 19:30
PaderHalle Paderborn

Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edward Elgar,  Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63

Maximilian Hornung, Violoncello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Michael Francis, Dirigent

07.12. 20:00
Stadtpark Schützenhof, Herford

Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edward Elgar,  Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63

Maximilian Hornung, Violoncello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Michael Francis, Dirigent

08.12. 19:30
Konzerthalle im Kurpark Bad Salzuflen

Robert Schumann,  Cellokonzert a-Moll op. 129
Edward Elgar,  Symphonie Nr. 2 Es-Dur, op. 63

Maximilian Hornung, Violoncello
Nordwestdeutsche Philharmonie
Michael Francis, Dirigent

10.12. 20:00
Theaterhaus Stuttgart

Joseph Haydn,  Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 D-Dur, Hob VIIb:2
Arturo Fuentes,  "Von Dunkel zu Dunkel", Cellokonzert (UA)

Maximilian Hornung, Violoncello
Stuttgarter Kammerorchester
Matthias Foremny, Dirigent

Biografie

„Er kontrolliert seinen Ton, er formt ihn hingebungsvoll, aber er bewacht ihn nicht. Seine lautere Musikalität macht stets das Richtige. (…) Und doch ist Hornung von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet.“ DIE ZEIT

Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und einer außergewöhnlichen musikalischen Reife erobert der Cellist Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien. Als Solist konzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, der Tschechischen Philharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick Nézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello Manacorda, Mario Venzago, Jonathan Nott, Kristjan Järvi, Andrew Manze, Krzysztof Urbański und Robin Ticciati. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil Trifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Yefim Bronfman, Herbert Schuch, Lars Vogt, Jörg Widmann und Tabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem Cuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Schwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall.

Höhepunkte der Saison 2017/18 waren seine Debüts beim MDR Sinfonieorchester unter Kristjan Järvi, beim Orchestre National de France unter Kirill Karabits, bei der Tapiola Sinfonietta unter Mario Venzago und beim Swedish Radio Symphony Orchestra unter Daniel Harding. Außerdem war er zum wiederholten Male zu Gast beim Berner Symphonieorchester unter Mario Venzago, beim Florida Orchestra unter Michael Francis, bei der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda und beim Münchener Kammerorchester, diesmal unter John Storgårds.

In der Saison 2018/19 folgt Maximilian Hornung Wiedereinladungen zum Pittsburgh Symphony Orchestra unter Pablo Heras-Casado, zur Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Michael Francis, zur Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda, zum Orchestra della Svizzera Italiana unter Markus Poschner und zum Münchener und Stuttgarter Kammerorchester. Erstmals wird er zu Gast sein beim Konzerthausorchester Berlin, bei der Staatskapelle Weimar, beim Orchestre Metropolitain in Montreal, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen sowie sein Debüt in Dänemark beim Aalborg Symfoniorkester geben. Im September 2018 wird er künstlerischer Leiter des VivaCello Festivals in Liestal sein.

Seine nicht nur aufgrund seines jungen Alters erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte kammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO ausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von Richard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph Haydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015). 2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von Schuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov. Weitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und CPO.

1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen Musikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von nur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian Hornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom Borletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert.

Saison 2018/2019

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Repertoire

Samuel ADLER Konzert für Violoncello und Orchester (1995)
Kurt ATTERBERG Cellokonzert c-moll op. 21
Vaja AZARASHVILI Konzert für Violoncello und Streicher (1978)
Carl Philipp Emanuel BACH Konzert für Violoncello und Orchester A-Dur, Wq 172
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll, Wq 170
Samuel BARBER Cello Concerto op. 22
Ludwig van BEETHOVEN Tripelkonzert C-Dur op. 56
Leonard BERNSTEIN Three Meditations from “Mass” für Violoncello und Orchester
Ernst BLOCH Schelomo
Luigi BOCCHERINI diverse Konzerte
Benjamin BRITTEN Cello symphony op. 68
Johannes BRAHMS Doppelkonzert a-Moll op. 102
Max BRUCH Kol Nidrei op. 47
Jean-Louis DUPORT Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll
Henri DUTILLEUX Tout un monde lointain
Antonin DVORAK Konzert h-Moll op. 104
Waldesruhe op. 68 Nr. 5
Rondo g-moll op. 94
Edward ELGAR Konzert e-Moll op. 85
Friedrich GULDA Konzert für Violoncello und Blasorchester
Johann Michael HAYDN Konzert B-Dur
Joseph HAYDN Konzert C-Dur Hob. VIIb:1
Konzert D-Dur Hob. VIIb:2
Richard HELLER Cellokonzert Gedeckte Farben, op. 50
Victor HERBERT Cellokonzert Nr. 1 D-Dur
Cellokonzert Nr. 2 e-Moll
7 Stücke für Violoncello und Streicher
Paul HINDEMITH Konzert für Violoncello und Orchester
Arthur HONNEGER Concerto for Violoncello and Orchestra (H.72)
Jacques IBERT Konzert für Violoncello und Orchester H. 72
Aram KATCHATURIAN Cellokonzert
Erich Wolfgang KORNGOLD Cellokonzert
Edouard LALO Konzert d-Moll
Witold LUTOSLAWSKI Cellokonzert
Bohuslav MARTINU Violoncellokonzert Nr. 1 H 196 (1930, rev. 1955)
Violoncellokonzert Nr. 2 H 304 (1945)
Johan de MEIJ Casanova für Violoncello und Blasorchester
Darius MILHAUD Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 op. 136
Hans PFITZNER Konzert für Violoncello und Orchester G-Dur, op. 42
Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll, op. 52
Sergej PROKOFJEW Sinfonia Concertante op. 125
Joseph Joachim RAFF Cellokonzerte Nr. 1 und 2
Einojuhani RAUTAVAARA Concerto for Cello and Orchestra No.1 (1968) Concerto for Violoncello and Orchestra No.2 Towards the Horizon (2008/09)
Camille SAINT-SAENS Konzert a-Moll Nr. 1 op. 33
Suite für Violoncello op. 16
Othmar SCHOECK Konzert für Violoncello und Streicher
Robert SCHUMANN Konzert a-Moll op. 129
Dmitri SCHOSTAKOWISCH Konzert Nr. 1 op. 107
Konzert Nr. 2 op. 126
Richard STRAUSS Don Quixote op. 35
Romanze F-Dur op.13
Peter TSCHAIKOWSKY Rokoko-Variationen A-Dur op. 33
Pezzo capriccioso op. 62
Antonio VIVALDI diverse Konzerte
Robert VOLKMANN Cellokonzert op. 33
Mieczys?aw WEINBERG Violoncellokonzert c-Moll op. 43 (1948)
Yehudi WYNER Cellokonzert Prologue and Narrative
Sulkhan ZINZADZE Konzert Nr. 2
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Resonanz

Nicht oft hört man Beethovens (…) Tripelkonzert so überzeugend als einen aus dem Geiste des spontanen kammermusikalischen Dialogs in eine symphonische Dimension ausgreifenden Prozess. Dessen Energie vom Cello ausgeht: Vom leisen Kitzeln der Saite bis zum leidenschaftlich glühenden, aber nie sentimentalen Ausbruch reicht Maximilian Hornungs Palette der Emotionen, die Weithaas einfühlsam aufzunehmen und Fellner in steigender eigener Involviertheit zu grundieren und später zu spiegeln weiß.
Tagesspiegel, Carsten Niemann, 22.11.2017

Das Debüt des Cellisten Maximilian Hornung am Freitagabend beim Pittsburgh Symphony Orchestra barg neben Strauss' Werk [Don Quijote] ein weiteres Überraschungsmoment: Seine Performance schien all dieses strukturierte Material kritisch abzuschätzen, über dieses hinauszuwachsen und mit jeder Aussage einen Hauch erzeugen zu wollen. (...) Hornungs scharfsichtige Interpretation durchkämmte geschickt Strauss' dichtes musikalisches Material, sein Ton war direkt, aber warm. Wie ein kompetenter Fremdenführer, der durch einen unentdeckten Wald navigiert, bestimmte er das Tempo des Werkes während der Solo-Passagen, wobei er die Kommunikation mit den anderen Musikern beibehielt. 
© Pittsburgh Post-Gazette, Elizabeth Bloom, 20.05.2017

Er spielte das Cellokonzert Nr. 1 von Camille Saint-Saëns mit dramatischer Verve, schlanker Eleganz und fragilem Sentiment.
Abendzeitung, Robert Braunmüller, 30.04.2016

Der Höhepunkt [in Brahms’ Doppelkonzert] war das zentrale Andante, in dem sich Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung als perfekte Partner präsentierten. Ihre Phrasen verschmolzen mit einander, und der Effekt wurde noch verstärkt durch die Ebenmäßigkeit, mit der die Sololinien aus dem Orchesterklang auftauchten und wieder dorthin zurückflossen.
Classical Source, Antony Hodgson, 03.02.2016

Lisa Batiashvili und Maximilian Hornung waren ebenbürtige Gesprächspartner, die über Lächeln und lebhaften Augenkontakt kommunizierten. Mit eher süßer als opulenter Tongebung, ohne Scheu, für die leidenschaftliche Schlusspassage des ersten Satzes in ein kraftvolleres Timbre zu wechseln, harmonierte auch ihr Klang. Ihr Spiel im zentralen Andante war strahlend (…).
bachtrack.com, Mark Pullinger, 03.02.2016

[Er holt] aus Cello-Tönen menschliche Emotionen (...). Sein Instrument redet, jubelt, klagt, schwärmt und ereifert sich, und man hört ihm zu mit Empathie, so als erzählte da ein naher Freund.
Der Bund, Marianne Mühlemann, 06.12.2015

Ja, Hornung ist sich sicher in dem was er tut. Und ist er in der Lage, sein Spiel zu gestalten. Seine Virtuosität und seine Technik dienen dabei nicht dem Selbstzweck. Vielmehr fügt er dem musikalischen Dialog mit Mutter selbstbewusst eigene Farben und einen eigenen Ausdruck hinzu.
Süddeutsche Zeitung, Rita Argauer, 15.11.2015

Obwohl noch jung an Jahren, spielen der Cellist Maximilian Hornung und der Pianist Benjamin Engeli zusammen wie erfahrene Veteranen, und sie boten einen wunderbaren Überblick über die verschiedenen Arten, für das Cello zu komponieren, von Beethoven und Schumann zu Janacek und Richard Strauss. (…) Im Verlauf des Konzertes war ich beeindruckt von Maximilian Hornungs schierer Bandbreite der Technik und Klangfarbe, und seiner Intelligenz. (…) Maximilian Hornung macht so viele Dinge gut – eine beneidenswerte Mischung aus technischer Gewandtheit, tonaler Raffinesse und musikalischer Intelligenz – und es ist keine Überraschung, wie hervorragend sein Ruf schon ist.
Vancouver Classical Music, Geoffrey Newman, September 2015

Bei aller Leidenschaft für das Cello und für Dvorak: Nichts im Spiel von Hornung klingt übertrieben, alles scheint beseelt von einer natürlichen, sich organisch entwickelnden Logik.
Die Rheinpfalz, Markus Pacher, 05.05.2015

Zu Cello Concertos (Sony Classical)
Kraftvoll, entschlossen und zupackend ist sein Spiel und deshalb bietet die vorliegende Aufnahme (…) eine hervorragende Gelegenheit, sich mit Hornungs ambitioniertem, herausragendem Cellospiel auseinanderzusetzen.
klassik.com, Marion Beyer, 14.03.2015

Es klingt so, als ob Maximilian Hornung jede Woche mit der Kammerakademie Potsdam spielen würde, so detailgenau ist die Partitur erarbeitet.
Kulturradio vom rbb, Cornelia de Reese, 02.02.2015

Bei dieser Aufnahme wird jedes Detail scharf fokussiert, ohne dass sich die Konturen verhärten. Alles klingt leicht, flüssig, duftig und hell.
NDR Kultur, Helmut Peters, 30.01.2015

Sein Haydn ist jugendlich, vital, kraftvoll. Hornung spielt, als würde er uns sagen wollen: Vergesst alle Papa- und Hausfreund-Klischees! Hier ist ein Porträt des Komponisten als junger Mann.
BR Klassik, Bernhard Neuhoff, 22.01.2015

Gespielt wurde [Brittens Suite Nr. 1] vom jungen Cellisten Maximilian Hornung (…) hervorragend: Mit schlankem Ton meisterte er die Kleinteiligkeit der Fuge ebenso wie den variiert wiederholten Canto. Und das Finale glückte ihm mit atemberaubender Deutlichkeit. Man ahnte es seit langem – jetzt ist allerdings so etwas wie Gewissheit da: Dieser Mann hat das Zeug zur Weltklasse.
Abendzeitung München, Robert Braunmüller, 24.12.2014

Der einzige auf dem Podium, der mit Frau Mutter nicht nur mithalten konnte, sondern sie förmlich anspornte, war der Cellist Maximilian Hornung, intensiv und lebendig in den verwobenen Momenten und mit vollem Klang in seinen Soli. Das stabile Zusammenspiel war ein weiterer Höhepunkt dieser überbordenden Darbietung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“.
The New York Times, Zachary Woolfe, 19.11.2014 – zum Konzert in der Carnegie Hall im Rahmen der „Mutter’s Virtuosi“ USA- und Kanada-Tournee

Maximilian Hornung bekommt seine Lorbeeren nicht umsonst – er ist einfach ein herausragender Musiker, der auch auf dieser CD einen wunderbaren Ton zeigt.
Kulturradio rbb, Anja Herzog, 13.08.2014 – zur Strauss-CD

Auf seine persönliche Weise mindestens genauso ausdrucksstark, tonschön [wie Rostropovich] nun der junge Deutsche Cellist Maximilian Hornung als Don Quixote.
DrehPunktKultur, Horst Reischenböck, 10.08.2014 - zum Debüt bei den Salzburger Festspielen mit dem Philharmonia Orchestra London unter Esa-Pekka Salonen

Der Cellist Maximilian Hornung als Solist des Abends ist eine Offenbarung.
Frankfurter Neue Presse, 10.02.2014

Hornung setzt sich für Dvořák ein mit Haut und Haar, mit einer Intensität, die Herz und Gefühl nach außen kehrt. Mit Saint-Saëns‘ Suite und als Schlusspunkt die Romanze. Wunderbare Musik, die Hornung mit vollen Zügen genießt.
Fono Forum, März 2012

Hornung richtete die Musik nach vorne und siegte so auf der ganzen Linie.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2011

Er kontrolliert seinen Ton, er formt ihn hingebungsvoll, aber er bewacht ihn nicht. Seine lautere Musikalität macht stets das Richtige.
Die Zeit, 13.01.2011

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diskografie

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

José Serebrier conducts Samuel Adler – Konzert für Cello und Orchester

Maximilian Hornung, Violoncello; Royal Scottish National Orchestra; José Serebrier
Linn Records, CDK 545, 2016

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Albéric Magnard – Klaviertrio op. 18

Geneviève Laurenceau, Violine; Maximilian Hornung, Violoncello; Oliver Triendl, Klavier
cpo, 1588289, 2015

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Cello Concertos – Joseph Haydn | Vaja Azarashvili

Haydn: Cellokonzert Nr. 1 in C-Dur; Cellokonzert Nr. 2 in D-Dur | Azarashvili: Konzert für Violoncello und Orchester
Maximilian Hornung, Violoncello; Kammerakademie Potsdam; Antonello Manacorda
Sony Classical, 88843064532, 2015

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Richard Strauss – Don Quixote | Sonata for Cello and Piano

Maximilian Hornung, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Bernard Haitink
Sony Classical, 88843047072, 2014

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvo?ák ?– Cellokonzert

Saint-Saëns  – Suite und Romanze | Dvo?ák ?– Cellokonzert

Maximilian Hornung, Violoncello; Bamberger Symphoniker; Sebastian Tewinkel
Sony Classical, 88697749252, 2012

Jump!

Jump!

Werke von Scrjabin, Bridge, Villa-Lobos, Debussy, Faure, Schubert, Mahler, Bloch, Bach, Boulanger, Webern und Chaplin
Maximilian Hornung, Violoncello; Milana Chernyavska, Klavier
Sony Classical, 88697749242, 2010

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