Darkness and Light

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CR Lynette Wallworth

Profil

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Mediencenter

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Programm

Toshio HOSOKAWA (°1955) Cloudscape (2000)
Bernard FOCCROULLE (°1953) Kolorierte Flöten (2007)
Nicolas De GRIGNY (1672-1703) Récit de tierce en taille
Jehan ALAIN (1911-1940) Première Fantaisie
Litanies
Dietrich BUXTEHUDE (1637-1707) Durch Adam’s Fall, BuxWV183
In dulci jubilo, BuxWV197
Sofia GUBAIDULINA (°1931) Hell und Dunkel (1976)
Olivier MESSIAEN (1908-1992) Two pieces from «La Messe de La Pentecôte» (1950-51)
-Communion «Les oiseaux et les sources»
-Sortie «Le Vent de l’Esprit»
Johann Sebastian BACH (1685-1750) Erbarm‘ dich mein, o Herre Gott, BWV 721
Dietrich BUXTEHUDE(1637-1707) Passacaglia in d, BuxWV161
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Biografien

Bernard Foccroulle

Bernard Foccroulle, geboren 1953 in Liège (Belgien), begann Mitte der siebziger Jahre seine internationale Karriere als Organist mit einem Repertoire, das von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik reicht. In den 1980er Jahren war Bernard Foccroulle Mitglied des Ricercar Consort, das sich hauptsächlich der deutschen Barockmusik widmet.

Bernard Foccroulles Diskografie als Solo-Künstler umfasst mehr als 40 CD-Aufnahmen. Für das Label Ricercar nahm er von 1982 bis 1997 das Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebastian Bach auf den besterhaltenen historischen Instrumenten auf, die er zuvor eigens für dieses Projekt ausgewählt hatte. In den folgenden Jahren widmete er sich hauptsächlich der Norddeutschen Schule und interpretierte Werke von Komponisten wie Scheidemann, Buxtehude, Tunder, Weckmann, Reincken und Bruhns. Im Herbst 2006 erschien die Gesamteinspielung von Dietrich Buxtehudes Orgelwerk bei Ricercar, die 2007 mit dem Diapason d’Or, dem Grand Prix de l'Académie Charles Cros und anderen wichtigen Preisen ausgezeichnet wurde.

Lynette Wallworth

Lynette Wallworth ist eine australische Künstlerin, deren Videoinstallationen und Filme das Verhältnis von Mensch und Natur und fragile Zustände menschlicher Anmut reflektieren. Ihre Arbeiten nutzen immersive Umgebungen, interaktive Technologien mit gestischen Interfaces und narrative Filmformate, um das Interesse der Zuschauer zu wecken. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehört die Dokumentation Tender über die Anfänge eines kommunal geführten Bestattungsunternehmens und Coral, ein Film für die Kuppelprojektion in Planetarien.

Wallworths Werke wurden unter anderem im Lincoln Center for the Performing Arts und im American Museum of Natural History, New York, gezeigt, außerdem auf dem Sundance Film Festival, im Australian Centre for Contemporary Art, Melbourne, im Smithsonian Museum, Washington, im Royal Observatory Greenwich im Rahmen der Londoner Kulturolympiade 2012, bei der Triennale Auckland, der Biennale Adelaide sowie dem Brighton Festival.

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