Sacre - interaktive 3d Produktion

kontakt

Stefan Schulte

st(at)karstenwitt.com

+49 30 214 594-232

General Management

CR Klaus Obermaier

Das Konzept

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Mediencenter

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Technische Realisierung

Die Choreographie, die die Tänzerin auf einer kleinen Extrabühne vor dem Orchester aufführt, wird von Kameras und elektronischen Sensoren aufgenommen und per Computer in eine vielschichtige interaktive Performance verwandelt. Die Bewegungen sind, aufgespalten in verschiedene zeitliche Schichten und räumliche Blickwinkel, als riesige Leinwandprojektion über dem Orchester zu sehen. Dabei beeinflussen ausgewählte mikrofonierte Orchesterinstrumente als Impulsgeber direkt die projizierten Bilder. Das Publi-kum erhält 3D-Brillen, um den virtuellen Raum auf der Leinwand unmittelbar zu erfahren.

Für Aufbau, Proben und Vorstellung sind insgesamt 2,5 Tage anzusetzen. Es ist auch möglich, zwei Vorstellungen an einem Abend zu geben.

Der Aufbau richtet sich nach den Möglichkeiten und Eigenschaften des jeweiligen Saales:

  • Das Sinfonieorchester wird im Graben oder auf der Bühne platziert
  • Die Leinwand (ca. 6x13m) erstreckt sich fast über die gesamte Bühnenbreite und wird hängend installiert
  • Die Tanzbühne (5x5m) wird je nach Platzierung des Orchesters zentral auf der Hauptbühne oder seitlich davon aufgestellt
  • Die Steuerzentrale und die Projektoren werden auf dem Rang möglichst auf Höhe der Leinwand eingerichtet
  • Das Publikum verfolgt mit 3D Brillen den auf der Leinwand projezierten virtuellen Raum, in dem sich Tänzerin Julia Mach bewegt

Outdoor:

Die Produktion kann komplett unter freiem Himmel installiert werden. Alternativ kann das Geschehen im Konzertsaal zusätzlich auf Leinwände nach draußen übertragen werden.

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Biografie

ARS ELECTRONICA FUTURELAB

CLAUS ZWEYTHURM, Portfolio Manger
CHRISTINE SUGRUE, Interaktives Design und technische Entwicklung
MATTHIAS BAUER, Interaktives Design und technische Entwicklung

Basierend auf einem stark interdisziplinären Ansatz realisiert das Ars Electronica Futurelab Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit hohem Gestaltungs- und Innovationsanspruch. Der Fokus der Ars Electronica liegt seit den Gründungstagen auf dem Spannungsfeld zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Dieses Spannungsfeld in seinen zukünftigen Erscheinungsformen zu er- und bearbeiten, hat sich das Ars Electronica Futurelab zur Aufgabe gemacht.

Als Teil eines internationalen Netzwerks von Kooperationspartnern realisiert das Futurelab seine Projekte gemeinsam mit Künstlern und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Hier spielt das Research and Residence-Programm eine wichtige Rolle, denn es trägt wesentlich zu Interdisziplinarität des Futurelabs bei. Aktuelle Ergebnisse der künstlerischen und technischen Forschung des Futurelab, aber auch Arbeiten geladener Gäste werden alljährlich beim "Pixelspaces Symposion and Exhibition" während des Festivals Ars Electronica präsentiert.

Das Ars Electronica Futurelab wurde 1996 als Forschungs- und Entwicklungslabor des Ars Electronica Center gegründet. Ursprünglich sollte es Installationen für das Museum der Zukunft entwickeln und aktualisieren. Nach einigen Breitband-Netz-Projekten konzentrierte sich die Arbeit aber mehr und mehr auf Virtual Reality und die Produktion von Applikationen für den CAVE. Parallel dazu kristallisierte sich ein weiterer Schwerpunkt heraus: die Entwicklung interaktiver Installationen mit jeder Art von physikalischem Interface. Schließlich begann das Futurelab, VR-Applikationen und Installationen auch für externe Auftraggeber zu entwickeln

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