Mit seiner Darstellung des irrwitzig-verirrten multiplen Blockflötenspielers und seinen beliebten Publikumsinteraktionen hat der Blockflötist und Comedian Gabor Vosteen als komischer Gast und roter Faden erfolgreich durch Konzertprogramme geführt. Diese riefen Begeisterung bei Groß und Klein hervor und öffneten neue Sichtweisen auf klassische Musik. Als Solist und in Zusammenarbeit mit Orchester/Ensemble bringt Gabor Vosteen als schalkhafter Musikvermittler frischer Wind in die Konzertsäle und schafft eine Plattform der Neugierde und Offenheit für klassische Musik.

Ein ungewöhnlicher Blockflötist trifft auf ein Orchester mit einem markanten Dirigenten. Das Orchester und der Blockflötist wechseln sich zunächst unabhängig im Fokus ab, verschmelzen jedoch nach anfänglichen Hindernissen im Laufe des Programms immer weiter, bis es zu einem gemeinsamen Feuerwerk an Virtuosität und Blockflöten kommt.

Die Programme mit Orchester/Ensembles eignen sich insbesondere für ein Konzert im besonderen Rahmen (Festivals, Jubiläums-, Neujahrs-, Familienkonzerte etc.) oder als musikvermittelndes Projekt.
Für die Produktion A Circus Symphonie im KKL in Luzern und im Kongresshaus Zürich mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz übernahm er den roten Faden und entwarf die Dramaturgie. In der Spielzeit 2016/17 tourt er mit dem Programm Classic Circus mit dem Musikkollegium Winterthur und internationalen Artisten durch die Schweiz. Mit Il Cucu mit dem Toggenburger Orchester unter der Leitung von Ernst Hüberli entwarf er das erste rein musikalische Programm, was seine Kunst mit einem Orchester abendfüllend zusammenbrachte.

Dieses Programm rief eine enorme positive Resonanz hervor: Es war Musik, die aus einer anderen Welt herzurühren schien. Der Schalk, der demMusikclown vorher in den Augen sass, wurde jetzt Hingabe und Zelebration. Das Publikumwar begeistert. Es erhob sich beim Schluss geschlossen und spendete üppigrhythmischen Applaus.Es stimmt, was Solist und Dirigent nach dem Konzert gegenüber dieser Zeitung sagten:Da passte alles zusammen. (Peter Küpfer, Toggenburger Tageblatt, 8. März 2016)