Simon Bode

Tenor

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General Management

Simon Bode

Termine

19.10. 20:00
Elbphilharmonie, Hamburg

Ralph Vaughan Williams,  On Wenlock Edge
Ignacy Jan Paderewski,  Minuet in G major, Or op. 14, No. 1
Ignacy Jan Paderewski,  Caprice a la Scarlatti G-Dur op. 14 Nr.3
Ignacy Jan Paderewski,  Cracovienne fantastique H-Dur op. 14 Nr. 6
Camille Saint-Saëns,  Introduktion und Rondo Capriccioso

Claire Huangci, Klavier
Simon Bode, Tenor

07.12. 17:00
Hauptkirche Sankt Jacobi, Hamburg

Johann Sebastian Bach,  Weihnachtsoratorium

Cornelia Samuelis, Sopran
Sharon Carty, Alt
Simon Bode, Tenor
Simon Robinson, Bass
Kantorei St. Jacobi, Chor
Ensemble Schirokko Hamburg, Orchester
Gerhard Löffler, Leitung

30.12. 20:00
Elbphilharmonie, Hamburg

Frederick Loewe,  My Fair Lady

Sarah Maria Sun, Sopran
Simon Bode, Tenor
Jens Larsen, Bass
Kai Maertens, Schauspieler
Michael Maertens, Schauspieler
NDR Elbphilharmonie Orchester, Chor
Alan Gilbert, Dirigent

30.12. 20:00
Elbphilharmonie, Hamburg

Frederick Loewe,  My Fair Lady

Sarah Maria Sun, Sopran
Simon Bode, Tenor
Jens Larsen, Bass
Kai Maertens, Schauspieler
Michael Maertens, Schauspieler
NDR Elbphilharmonie Orchester, Chor
Alan Gilbert, Dirigent

30.12. 20:00
Elbphilharmonie, Hamburg

Frederick Loewe,  My Fair Lady

Sarah Maria Sun, Sopran
Simon Bode, Tenor
Jens Larsen, Bass
Kai Maertens, Schauspieler
Michael Maertens, Schauspieler
NDR Elbphilharmonie Orchester, Chor
Alan Gilbert, Dirigent

13.01. 19:30
Wigmore Hall, London

Lieder von Purcell, Wildon, Schumann, Brahms und Britten

Simon Bode, Tenor
Graham Johnson, Klavier

Biografie

Eine Sternstunde des Liedgesangs.
Frankfurter Neue Presse, 2017

Simon Bode gehört zu den vielgefragten lyrischen Tenören seiner Generation und ist sowohl auf der Opernbühne als auch im Konzertfach weltweit präsent. Gleichermaßen geschätzt für sein warmes, strahlendes Timbre sowie für seine einnehmende Bühnenpräsenz, ist der Sänger regelmäßig zu Gast bei renommierten internationalen Festivals wie dem Heidelberger Frühling, dem Kissinger Sommer, dem Beethovenfest Bonn, dem Rheingau und Schleswig-Holstein-Musik-Festival, den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen sowie bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Kürzlich gab er sein gefeiertes Debüt im Pierre Boulez Saal in Berlin und war wiederholt mit großem Erfolg in der Londoner Wigmore Hall zu erleben.

Schon früh und mehrfach wurde Simon Bode in der Jahresumfrage der Zeitschrift Opernwelt als Nachwuchssänger des Jahres nominiert. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Norwegische Nationaloper Oslo, die Opéra National de Bordeaux, das Théatre des Champs-Élysées in Paris und das Theater Basel. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden gastierte er 2017 mit Zenders Winterreise und kehrte 2018 als Don Ottavio in Mozart’s Don Giovanni und 2019 als Narraboth für eine Neuproduktion von Strauss‘ Salome zurück. Als Ensemblemitglied der Niedersächsischen Staatsoper Hannover und der Oper Frankfurt war Simon Bode in zahlreichen Ur- und Erstaufführungen sowie in den großen Partien seines Fachs zu erleben, so in Peter Eötvös‘ Der goldene Drache, als Tamino (Mozarts Die Zauberflöte), Belmonte (Mozarts Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Mozarts Don Giovanni), Fenton (Verdis Falstaff), Orsino (Trojahns Was ihr wollt), Steuermann (Wagners Der fliegende Holländer).

Neben der Oper gilt seine große Liebe dem Lied und der Kammermusik. Zu seinen musikalischen Partnern gehören hierbei seit langem die Pianisten Igor Levit, Graham Johnson und Nicholas Rimmer sowie die Bajanistin Elsbeth Moser. Gemeinsam mit ihnen realisiert er regelmäßig Uraufführungen und Liedprojekte auch abseits des gängigen Konzertrepertoires. Aber auch bei Klangkörpern wie den Bochumer Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester, der NDR-Radiophilharmonie, dem Ensemble Modern, Les Talens Lyriques sowie den Wiener Philharmonikern hat Simon Bode bereits konzertiert und arbeitete dabei mit Dirigenten wie Kent Nagano, Andrew Manze, Andrea Marcon, Constantinos Carydis, HK Gruber, Peter Eötvös oder Sebastian Weigle zusammen.

Seine Debüt-CD mit Liedern von Johannes Brahms veröffentlichte er 2011 gemeinsam mit Graham Johnson bei Hyperion. Bei Naxos liegt eine 2018 publizierte Aufnahme mit Schumann-Liedern vor, eingespielt mit Ulrich Eisenlohr und Stefan Irmer. Weitere Aufnahmen erschienen im Rahmen der Kooperation der Oper Frankfurt mit OehmsClassics, darunter Wagners Die Feen und Das Liebesverbot. Bei EuroArts ist 2012 zudem eine DVD mit Sciarrinos Luci mie traditrici erschienen, einer Koproduktion der Oper Frankfurt mit Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano.

Zu Beginn der Saison ist Simon Bode im Oktober zunächst im Großen Saal der Elbphilharmonie zu hören, bevor er mit Ulrich Eisenlohr weitere Schumann-Lieder für Naxos aufnimmt. Mit Le Concert Olympique geht er im Frühjahr mit Beethovens 9. Symphonie auf Belgien-Tour; auf einer weiteren Tournee führt er mit Jordi Savall Bachs Matthäuspassion in Versailles, Barcelona und Paris auf. Des Weiteren ist er 2020 wieder in Rezitalen unter anderem an der Wigmore Hall und beim Heidelberger Frühling zu erleben, außerdem als Jaquino in einer konzertanten Aufführung von Beethovens Fidelio an der Tonhalle Zürich.

Simon Bode ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und studierte bei Prof. Charlotte Lehmann in Hannover und Neil Semer in New York.

Saison 2019/20

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Resonanz

Kein Pathos, kein Glamour, kein Getue, sondern feinste Werkkenntnis und beste Übereinstimmung (…) Bode und Levit gelang es mit technischer Brillanz und gefühlvollsten Klangspektren den Spannungsbogen zu halten (…) Jeder Ton ein Fest, bis zum unausweichlichen Ende.
Mainpost, Angelika Silberbach, 8. Juli 2019 – zu Schuberts “Winterreise” mit Igor Levit beim Kissinger Sommer

Simon Bodes Repertoireauswahl war ungewöhnlich und wurde mit einer solch überragenden Meisterschaft vorgetragen, dass man keinen künftigen Auftritt verpassen möche. Hier ist ein Sänger, begabt mit einer wunderschönen Stimme und einer souveränen Bühnenpräsenz.
Serenade Magazine, Fareed Curmally, 30. April 2019 – zu einem Liederabend mit Igor Levit in der Wigmore Hall

Mit seinem kräftigen Tenor weiß Simon Bode den Steuermann hervorragend in Szene zu setzen.
Kulturfeder, Dominik Lapp, 10. Mai 2019 - zu „Der fliegende Holländer“ an der Staatsoper Hannover

Dass die Klangschönheit, der fabelhafte lyrische Ton in Bodes Tenor und die weite Wärme in Levits Begleitung, bei einer derart zugespitzten Interpretation zu keinem Zeitpunkt leidet, ist eines der weiteren Wunder dieses Liederabends, der fast unstillbare Lust macht nach mehr.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stefan Arndt, 28. Januar 2019 – zu „Die schöne Müllerin“ mit Igor Levit

Auf dem schwirrenden Klanggrund malt Trojahn seine Charaktere mit breitem Pinsel. (...) Tenor Simon Bode verbindet dabei ausdrucksstark alte und neue Klangwelten.
Hannoversche Allgemeine, Stefan Arndt, 9. Dezember 2018 - zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Und dann kommen wieder diese Passagen, die den Besuch lohnenswert erscheinen lassen - wie das zum Hinschmelzen schöne Duett von Simon Bode als Orsino und Ania Vegry als Cesario.
Hannoversche Neue Presse, Henning Queren, 9. Dezember 2018 - zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Simon Bode als Orsino verströmt in den traumverlorenen, lebensfernen Tenorpassagen lyrische Gesangslinien.
Opera-Online, Achim Dombrowski, 8. Dezember 2018 – zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Selten hört man den Zyklus so direkt, so packend, (…) selten so textnah, so deutlich verständlich artikuliert wie von dem Tenor aus Hamburg (…) Bode vermittelte mit klarer, kräftiger, hell kerniger Stimme, einer Vielfalt von Farben, strahlenden Höhen, sanfter Lyrik und feinstem Pianissimo die Regungen dieses schließlich unglücklich Verliebten, nachdrücklich, ohne je zu forcieren.
Bayerische Staatszeitung, Renate Freyeisen, 12. Juli 2018 - zu „Die schöne Müllerin“ mit Igor Levit

Ein weiterer musikalischer Grund für den starken Erfolg dieses Premierenabends ist der junge Sänger Simon Bode. Als hochkultivierter lyrischer Tenor mit vorbildlicher Textverständlichkeit ist er nicht nur stimmlich eine Idealbesetzung, sondern hat auch eine starke, mitgestaltende Bühnenpräsenz.
Darmstädter Echo, Oktober 2017 - zu „Eine Winterreise“ am Staatstheater Wiesbaden

Eine Sternstunde des Liedgesangs.
Frankfurter Neue Presse, August 2017 - zu „Die schöne Müllerin“ beim Rheingau Musikfestival

Mindestens ebenso staunenswert ist der Tenor von Simon Bode (Orfeo), der seine flexible, auch in hohen Lagen unangestrengte Stimme sehr weich, aber auch deutlich konturiert färben kann.
Göttinger Tageblatt, Juni 2017 – zu Haydns "Orfeo" bei den Internationalen Händel-Festspielen

Besonders hervorzuheben (… ist) der deutsche Tenor Simon Bode mit einem unglaublich warmen Timbre als Don Ottavio.
musikundtheater.ch, Januar 2017 - zu “Don Giovanni” am Theater Basel

Herausragend agieren Kiandra Howarth als höhensichere, dramatisch auflodernde Donna Anna und Simon Bode als berührender Ottavio, der seine Arien zu zarten, schwebenden Liebeserklärungen formt.
Badische Zeitung, Januar 2017 - zu “Don Giovanni” am Theater Basel

Volle zwei Stunden bleibt Bode klar, präsent und unangestrengt in alle Höhen – ein Ausnahmesänger und -evangelist!
Wiesbadener Kurier, April 2016 -  zu Bachs „Johannes-Passion“

Das politische Musiktheater lebt! (…) Simon Bode verfügt nicht nur über einen wohlklingenden, schlanken lyrischen Tenor, ebenso faszinierend ist seine Darbietung.
omm.de, Ursula Decker-Bönninger, 2015 – zu Peter Eötvös’ Oper “Der goldene Drache” an der Oper Frankfurt

Simon Bode (…) ist bereits etabliert im Mozartfach – ein Name, den man sich merken muss. So sehr habe ich schon seit Jahrzehnten keine “Entführung” mehr genossen.
Opera Magazine, Hugh Canning, 2012 - zu „Die Entführung aus dem Serail“ an der Oper Frankfurt

Bodes Interpretation eines weiteren Wolf-Klassikers, An eine Äolsharfe, ist mit meisterhaften Legato gesungen.
BBC music magazine, Januar 2012 – zur Brahms-CD “Sämtliche Lieder”, Vol. 3 (Hyperion Records)

Sein Ton ist kristallklar, seine Phrasierung immer bedacht (…) der ruhelose und wenig bekannte “Lerchengesang” bringt eine der anmutigsten Interpretationen hervor (…) "Wiegenlied” klingt so sanft wie man es sich nur wünschen kann.
Gramophone, Februar 2012 – zur Brahms-CD “Sämtliche Lieder”, Vol. 3 (Hyperion Records)

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Repertoire

Oper

L. V. Beethoven Fidelio Jaquino
L. Bernstein A Quiet Place Analyst
Candide Candide*
B. Britten Owen wingrave Lechmere
Turn of the Screw Prologue*
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Konzert

J. S. Bach BWV 232 Messe in h-Moll
BWV 243 Magnificat
BWV 244 Matthäus-Passion (Evangelist+Arien)
BWV 245 Johannes-Passion (Evangelist+Arien)
BWV 248 Weihnachtsoratorium
div. Kantaten
L. V. Beethoven 9. Symphonie
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Mediencenter

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Diskografie

Brahms: Sämtliche Lieder

Johannes Brahms: Sämtliche Lieder, Vol. 3

Simon Bode (Tenor), Graham Johnson (Klavier)
Hyperion Records, 2011, CDJ33123

Spanische Lieder

Robert Schumann: Spanisches Liederspiel op.74

Simon Bode, Anna Palimina, Marion Eckstein, Matthias Hoffman, Ulrich Eisenlohr, Stefan Irmer 
Naxos, 2019, 8573944

Lehár

Franz Lehár: Der Graf von Luxemburg

Simon Bode, Daniel Behle, Camilla Nylund, Louise Alder u.a.
OehmsClassics, 2017, OC 968

Deutsche Stiftung Musikleben

So klingt die Zukunft!

Simon Bode (Tenor), Christel Lee (Violine), Igor Levit (Klavier)
Deutsche Stiftung Musikleben, 2017

Wagner: Liebesverbot

Richard Wagner: Das Liebesverbot

Simon Bode u.a., Frankfurter Opern- und Museumsorchester, Sebastian Weigle (Dirigent)
OehmsClassics, 2013, OC 942

Wagner

Richard Wagner: Die Feen

Simon Bode u.a., Opern- & Museumsorchester Frankfurt, Sebastian Weigle (Dirigent)
OehmsClassics, 2011/2012, OC 015

Sciarrino Oper

Salvatore Sciarrino: Luci mie traditrici

Simon Bode, Nina Tarandek, Christian Miedl, Roland Schneider, Ensemble Algoritmo, Marco Angius
Stradivarius, 2011

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