Shiyeon Sung

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General Management

CR Boston Symphony Orchestra

Termine

03.01. 20:00
Boston Symphony Hall

Fanny Mendelssohn-Hensel,  Ouvertüre C-Dur
Felix Mendelssohn,  Klavierkonzert Nr. 1 g-moll op. 25
Antonin Dvorak,  Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Ingrid Fliter, Klavier
Boston Symphony Orchestra
Shiyeon Sung, Dirigentin

04.01. 13:30
Boston Symphony Hall

Fanny Mendelssohn-Hensel,  Ouvertüre C-Dur
Felix Mendelssohn,  Klavierkonzert Nr. 1 g-moll op. 25
Antonin Dvorak,  Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Ingrid Fliter, Klavier
Boston Symphony Orchestra
Shiyeon Sung, Dirigentin

05.01. 20:00
Boston Symphony Hall

Fanny Mendelssohn-Hensel,  Ouvertüre C-Dur
Felix Mendelssohn,  Klavierkonzert Nr. 1 g-moll op. 25
Antonin Dvorak,  Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Ingrid Fliter, Klavier
Boston Symphony Orchestra
Shiyeon Sung, Dirigentin

Biografie

Die südkoreanische Dirigentin Shiyeon Sung verfügt über eine natürliche Autorität und findet auf dem schmalen Grat zwischen dynamischer Leidenschaft und Besonnenheit stets die richtige Nuance.

Als sie 2007 von James Levine als seine Assistentin zum Boston Symphony Orchestra berufen wurde, eilte ihr schon der Ruf voraus, eines der aufregendsten Nachwuchstalente der internationalen Musikszene zu sein: Kurz zuvor hatte Shiyeon Sung sowohl den Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti als auch den Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb in Bamberg für sich entschieden. Parallel zu ihrer dreijährigen Assistenz in Boston begann ihre Zusammenarbeit mit dem Seoul Philharmonic Orchestra, dessen Saisoneröffnungskonzert sie 2007 dirigierte. 2009 richtete das Orchester eigens für sie eine Stelle als Associate Conductor ein, die sie bis 2013 bekleidete.

Inzwischen ist die Liste der Orchester, bei denen Shiyeon Sung zu Gast war, beachtlich. Große europäische Klangkörper wie das Rotterdam Philharmonic Orchestra, das Orchestre Philharmonique de Radio France, das Swedish Radio Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Konzerthausorchester Berlin und die Bamberger Symphoniker gehören ebenso dazu wie das National Symphony Orchestra Washington, das Sydney Symphony Orchestra oder das Los Angeles Philharmonic, bei dem sie ein fulminantes Debüt mit dem Dirigat eines Konzertes mit Martha Argerich beim Tongyeong International Music Festival gab. Daneben war sie am Teatro Colón in Buenos Aires sowie an der Stockholmer Oper zu Gast.

Als Chefdirigentin konnte sie das Gyeonggi Philharmonic Orchestra, dem sie von Anfang 2014 bis Ende 2017 vorstand, zu internationalen Erfolgen führen: Nachdem es unter ihrer Leitung schon 2015 an der Philharmonie Berlin zu erleben war, lud das Musikfest Berlin Shiyeon Sung und ihr Orchester 2017 zum ersten Gastspiel eines asiatischen Or­chesters bei Berlins angesehenem internationalen Orchester-Festival ein. Eine gemein­same CD-Produktion für Decca mit Mahlers 5. Sinfonie dokumentiert Shiyeon Sungs herausragende Arbeit mit den überwiegend jungen Orchestermusikern, für die sie zudem von der Daewon Cultural Foundation mit dem Musical Performance Prize 2017 ausge­zeichnet wurde. Mit dem Abschied von Gyeonggi im Januar 2018 hat Shiyeon Sung ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin verlegt, bleibt jedoch in ihrer Heimat ein gern gesehener Gast und wird in der Saison 2018/19 sowohl mit La Bohème ihr Debüt an der Korea National Opera geben als auch zweimal beim Seoul Philharmonic Orchestra gastieren.

Daneben debütiert sie in der laufenden Spielzeit beim Seattle Symphony und dem Orchestre national d’île de France, dirigiert das Boston Symphony Orchestra in drei Abokonzerten mit Werken der Mendelssohn-Geschwister und Dvořák, und sie ist erneut beim Orchestra del Teatro Comunale di Bologna zu Gast, das sie nach ihrem Debüt im Frühjahr 2018 sofort wieder einlud.

Shiyeon Sung wurde im koreanischen Pusan geboren und gewann als Pianistin zahlreiche Preise bei Jugendwettbewerben. Ihr Dirigierhandwerk erlernte sie von 2001 bis 2006 bei Rolf Reuter an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin sowie in einem weiterführenden Studium bei Jorma Panula am Royal College of Music in Stockholm.

Saison 2018/19

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