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Vom 22. Februar bis zum 15. März dirigiert Gaetano Lo Coco an der Flämischen Oper in Antwerpen Verdis Nabucco in einer von Christiane Jatahy inszenierten Produktion, mit der er im Mai auch sein Hausdebüt am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg gibt.
Giuseppe Verdi, Nabucco
Gaetano Lo Coco, Dirigent
Symfonisch Orkest Opera Ballet Vlaanderen
Christiane Jatahy, Regie und Choreografie
Daniel Luis de Vicente, Bariton
Ewa Vesin, Sopran
Karol Maciej Szymanowski, Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 op. 35
Bedrich Smetana, Má vlast (Mein Vaterland)
Francois Pineau-Benois, Violine
Artur Malawski Philharmonic Orchestra Rzeszow
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Wenn er den Baton übernimmt, tut er dies mit der Autorität eines versierten Profis und der Sensibilität eines großen Interpreten. Il Secolo XIX
Der 29-jährige Dirigent Gaetano Lo Coco verbindet auf eindrucksvolle Weise musikalische Exzellenz mit interkultureller Kompetenz. In kurzer Zeit hat er sowohl im Opern- als auch im sinfonischen Repertoire international auf sich aufmerksam gemacht. Aufgewachsen in Rom und London mit familiären Wurzeln in Italien, Spanien und Argentinien, beherrscht er sechs Sprachen fließend. Er studierte Literatur an der Universität Oxford sowie Orchesterdirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Sein internationales Debüt gab Gaetano Lo Coco 2022, als er kurzfristig für eine Aufführung von Nabucco mit Plácido Domingo, dem Slovenian Philharmonic Orchestra und dem Wiener Staatsopernchor in Graz einsprang. Es folgten Einladungen des ORF Radio-Symphonieorchesters im Wiener Musikverein, des Slovak Radio Symphony Orchestra, des Orquesta Simfònica de les Illes Balears, der Schlesischen Philharmonie Katowice, des Orquesta del Teatro de Bellas Artes in Mexico City und des Orchestra Filarmonica Giuseppe Verdi di Salerno.
In der Saison 2025/26 debütiert Gaetano Lo Coco auf dem Podium des Cape Town Philharmonic Orchestra für ein Gala Concert des Duet Endowment Trust mit Golda Schultz und Jacques Imbrailo. Wiedereinladungen führen ihn außerdem zum Orchestre de l’Opéra national de Lorraine für Konzerte mit Werken von Penderecki, Debussy, Poulenc und Honegger, zum RTV Slovenia Symphony Orchestra mit Strawinskys Feuervogel sowie zur Filharmonia Podkarpacka in Rzeszów für einen kompletten Zyklus von Smetanas Má Vlast, nachdem er dort in der vergangenen Saison ein erfolgreiches Galakonzert mit Plácido Domingo dirigiert hatte.
Im Rahmen einer Neuproduktion von Verdis Nabucco (Regie: Christiane Jatahy) steht Gaetano Lo Coco in der Saison 2025/26 ein weiteres Mal als Musikalischer Leiter am Pult der Flämischen Oper. Mit dieser Produktion gibt er zudem sein Hausdebüt am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, und auf Menorca dirigiert er erstmals Verdis Ballo en maschera. Zuletzt leitete er erfolgreiche Opernaufführungen am Teatro de la Maestranza Sevilla (Nabucco), der Opéra national de Lorraine (Der Silbersee), dem Opera Ballet Vlaanderen (Petruschka/Die sieben Todsünden) und in Concepción, Chile (Carmen) sowie an den Theatern in Salerno, Trieste, Piacenza und Ferrara. Mit pianistischer Finesse und einem erhellenden Blick auf musikhistorische und gesellschaftliche Zusammenhänge gestaltet Gateano Lo Coco zudem regelmäßig anschauliche Werkeinführungen vom Flügel aus, zuletzt am Círculo del Liceu Barcelona für La Traviata.
Als Gründer und musikalischer Leiter des Rossini 2016 Young Artists' Opera Festivals in London erregte der junge Dirigent schon früh nicht nur künstlerisch, sondern auch als Kulturmanager Aufsehen. Seitdem hat er an über dreißig Opernproduktionen mitgewirkt, darunter Assistenzen für Josep Pons, Alejo Pérez, Daniel Oren und Francesco Ivan Ciampa wie auch eigene Dirigate (L’elisir d’amore, L'Italiana in Algeri, Il Barbiere di Siviglia, Nabucco, Rigoletto, La Traviata, Otello, Curlew River).
Saison 2025/26
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„Er ist noch keine dreißig Jahre alt, beherrscht aber die Kniffe seines Fachs bereits hervorragend. Auf solistischer Ebene erreicht der Dirigent bei allen Instrumentengruppen eine atemberaubende Raffinesse. Dafür steuert er viel Elan, kristallklare Entscheidungen und epische Kontraste bei..."
Cutting Edge, Jan-Jakob Delnaoye, 22.02.2026 (Giuseppe Verdi, Nabucco - Opera Vlaanderen, Februar 2026)
„Musikalisch liefert der 29-jährige Gaetano Lo Coco eine reifen Leistung: Der Dirigent erfasst die geradlinige Kraft von Verdis frühem Stil, behält aber auch die dramatische Präzision im Blick. (...) Der musikalische Höhepunkt jedes Nabucco, „Va, pensiero”, wird auffallend intim interpretiert: eher als Flehen denn als Kampflied. Im Finale steigert sich diese Intimität noch."
De Standaard, Bram van Haelter, 23.2.2026 (Giuseppe Verdi, Nabucco - Opera Vlandeeren, Februar 2026)
„Gaetano Lo Coco präsentiert im Graben ein präzises, bemerkenswert klares Dirigat, ohne dabei den Verdi’schen Klang aus dem Auge zu verlieren. So schafft er zusammen mit den Sängerinnen und Sängern bis hin zum letzten Chormitglied eine beeindruckende Einheit und macht diesen eindrucksvollen Abend erst möglich"
Der Opernfreund, Jochen Rüth, 23.2.2026 (Giuseppe Verdi, Nabucco - Opera Vlaanderen, Februar 2026)
„Der Chor und das Orchester wachsen unter der präzisen Leitung von Gaetano Lo Coco, einem jungen Dirigenten, der ein natürliches Gespür für die mitreißende Kraft von Verdis Noten hat, über sich hinaus."
deVolkskrant, Jenny Camilleri, 23.2.2026 (Giuseppe Verdi, Nabucco - Opera Vlandeeren, Februar 2026)
„Das Orchester unter dem polyglotten italienischen Maestro Gaetano Lo Coco meisterte eine der schwierigsten Aufgaben in diesem Theater – die Balance zwischen Sängern und Orchester zu halten (mit dem Chor hinter dem Orchester, dem Rücken zu den Solisten und ohne Orchestergraben, der den Klang dämpfen könnte). Kein einziges Mal während des gesamten Programms, das einige recht große orchestrale Höhepunkte beinhaltete, wurden die Sänger oder der Kinderchor übertönt."
weekendspecial, Albert Combrink, 7.10.2025
"Wenn er den Baton übernimmt, tut er dies mit der Autorität eines versierten Profis und der Sensibilität eines großen Interpreten."
Il Secolo XIX
„Großes Lob geht an das Orchester unter der Leitung des jungen italienischen Dirigenten Gaetano Lo Coco. (...) Lo Coco führt das Orchester mit Meisterhand und lässt stets einen spannenden Klang aus dem Orchestergraben entsteigen."
Klassik begeistert (Kurt Weill, Der Silbersee – Opéra National de Lorraine, April 2024)
„Faszinierender Glanz: Mit Präzision und Dynamik dirigierte der Debütant Gaetano Lo Coco das Grazer Philharmonische Orchester, das sich ihm mit Begeisterung hingab.“
Die Kleine Zeitung (Grazer Philharmoniker, 2. Philharmonische Soirée – Musikverein Graz, Januar 2024)
„Gaetano Lo Coco [...] zeichnete sich aus durch ein tadelloses, brillantes, energievolles und punktgenaues Dirigat mit hörbarer Wirkung. Ein voller Triumph für ihn und die drei Protagonisten im begeisterten und komplett ausverkauften Theater."
GB Opera (Giuseppe Verdi, Rigoletto – Teatro Comunale di Ferrara, April 2023)
Giacomo Puccini: Intermezzo aus Manon Lescaut
Orquestra Simfònica de les Illes Balears
Gaetano Donizetti: Cavatina Adina aus L'elisir d'amore
Adina: Enkeleda Kamani, Nemorino: Juan Francisco GatellTeatro Giuseppe Verdi di SalernoNovember 2024
"Eugene Onegin" Conference Clip