Kontakt
Maike Charlotte Fuchs
mf@karstenwitt.com+49 30 214 594-242
Ausgenommen Skandinavien, Finnland, Island, Lettland, Litauen
In Kooperation mit Nordic Artists Management
Sarah Nemtsov, Black Trees
Richard Strauss, Vier letzte Lieder
Jean Sibelius, Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
Christian Øland, Dirigent
Magdeburgische Philharmonie
Hedvig Haugerud, Sopran
Giacomo Puccini, Turandot
Jesper Nordin, Tillykke!
John Frandsen, Concerto for Orchestra
Carl Nielsen, Symphonie Nr. 5
Odense Symfoniorkester
Peter Tschaikowsky, Der Nussknacker op. 71
Copenhagen Phil
Peter Bo Bendixen, Choreographie
Königin Margrethe, Ausstattung, Inszenierung
Danish Philharmonic Orchestra
Ludwig van Beethoven, Egmont Ouvertüre op. 84
Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 9 D-Dur op. 125
Georg Philipp Telemann, Hamburger Ebb und Flut
Carl Nielsen, Konzert für Flöte und Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy, Ouvertüre „Die Hebriden“ op. 26
Claude Debussy, La Mer
Thomas Kapun, Flöte
Philip Glass, Symphony No.4 "Heroes based on music of Eno and Bowie"
Antonín Dvořák, Symphonie Nr. 9 op. 95
Ballett Theater Magdeburg, Ballett
Jörg Mannes, Choreographie
Gabriel Fauré, Requiem op. 48
Peter Maxwell Davies, Eight Songs for a Mad King
Béla Bartók, Herzog Blaubarts Burg
Giacomo Puccini, La Bohème
Sarah Nemtsov, Tikkun
Ludwig van Beethoven, Violinkonzert D-Dur op. 61
Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98
Roman Simovic, Violine
John Williams, Star Wars Orchestersuite
Gustav Holst, Die Planeten op. 32
Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester
Kraftvoll und klar in seiner musikalischen Sprache bewegt sich der 31-jährige Däne Christian Øland mit großer Selbstverständlichkeit zwischen unterschiedlichen Stilen, Genres und Epochen. Von Haydn und Beethoven über Mahler, Strauss und Bruckner, nordische Klassiker wie Nielsen oder Sibelius, Werke des 20. Jahrhunderts von Poulenc oder Martinů bis hin zu Uraufführungen neuer Kompositionen reicht die Bandbreite seines Repertoires. Debüts und Wiedereinladungen führten ihn dabei u.a. zum Oslo Philharmonic, Danish National Symphony Orchestra, Royal Swedish Orchestra, Royal Danish Orchestra, Finnish Radio Symphony Orchestra und Iceland Symphony Orchestra.
Als Chefdirigent des Danish Philharmonic Orchestra und Generalmusikdirektor der Magdeburgischen Philharmonie und des Theaters Magdeburg gestaltet Christian Øland in der Saison 2026/27 eine Vielzahl anspruchsvoller symphonischer Programme. Zu den Höhepunkten zählen Mahlers 6. Sinfonie in Magdeburg und Holsts The Planets mit dem Danish Philharmonic Orchestra. Mit dem Copenhagen Philharmonic Orchestra dirigiert er zur Tivoli-Eröffnung Brahms‘ 2. Klavierkonzert sowie Respighis Fontane di Roma und Pini di Roma; mit dem Odense Symphony Orchestra Nielsens 5. Sinfonie. Als Solisten arbeitet er in dieser Saison mit Künstlern wie Christian Tetzlaff und Denis Kozhukhin. Besondere Highlights sind zudem sein Konzert mit der Magdeburgischen Philharmonie in der Elbphilharmonie sowie die Wiederaufnahme der gefeierten Nussknacker-Produktion im Tivoli Kopenhagen mit dem Copenhagen Philharmonic Orchestra. Am Theater Magdeburg wird er einen Doppelabend mit Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King und Bartóks Herzog Blaubarts Burg dirigieren sowie eine Neuproduktion von Puccinis La bohème und eine Wiederaufnahme von Turandot.
Auch als Dirigent für Tanz- und Musiktheaterproduktionen feierte Christian Øland bereits früh Erfolge. In der Saison 2024/25 übernahm er die musikalische Leitung von Poul Schierbecks Oper Fête Galante an der Danish National Opera, der ersten vollständigen Aufführung des Werkes seit den 1960er Jahren. 2023 leitete er das Copenhagen Philharmonic Orchestra in der Uraufführung von Leaning Tree, einem Auftragswerk des Danish Dance Theater mit Musik von Signe Lykke. Die Produktion wurde für den renommierten Reumert-Preis, den nationalen Theaterpreis Dänemarks, nominiert. Weitere wichtige Produktionen waren Mats Eks hochgelobte Choreografie Julia and Romeo am Royal Swedish Ballet, Tschaikowskys Der Nussknacker mit dem Royal Danish Ballet sowie The World of John Neumeier mit dem Hamburger Ballett. Am Pult der Helsinki Sinfonietta dirigierte er Brittens A Midsummer Night’s Dream und 2024 Bizets Carmen am Theater Magdeburg. Nach drei Konzerten mit der Magdeburger Philharmonie wurde er von den Orchestermitgliedern einstimmig zum Generalmusikdirektor gewählt.
Christian Øland wurde 1994 geboren und studierte Klavier und Fagott. Im Alter von 18 Jahren wurde er in die Dirigierklasse der Sibelius-Akademie in Helsinki aufgenommen, wo Atso Almila, Hannu Lintu, Leif Segerstam, Jorma Panula, Herbert Blomstedt und Esa-Pekka Salonen zu seinen Lehrern und Mentoren gehörten. Nur ein Jahr später wurde er Assistent von Hannu Lintu beim Finnish Radio Symphony Orchestra, an dessen Pult er bald eigene Konzerte dirigierte. 2016 wurde Christian Øland mit dem Carl Nielsen and Anne Marie Carl-Nielsen Talent Award ausgezeichnet.
Saison 2026/27
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„Der neue GMD Christian Øland und seine Magdeburgische Philharmonie werfen sich nach Kräften ins französische Idiom der Musik. Er vermag es, die tragisch umschimmerte Traurigkeit in der Leichtigkeit der Musik aufscheinen zu lassen und damit zu berühren. Aber auch mit den beschwingten, eher tänzerischen Passagen zu beeindrucken.“
Concerti, Joachim Lange, 4. Mai 2026
„Beim Konzert wurde deutlich, dass Øland ein vielseitiger Musiker ist, der Mozarts Eleganz, das Temperament von Carl Nielsen sowie zeitgenössische finnische Musik aus der Jahrtausendwende vereint.“
Kristeligt Dagblad
„...Ganz entscheidend trägt dazu auch Generalmusikdirektor Christian Øland am Pult bei. So zurückgelehnt, wie er die Magdeburgische Philharmonie durch alle Noten leitet und selbst im unwiderstehlichen Treiben Ravels völlig entspannt die Ruhe bewahrt, ist auffällig sensibel. Dass Øland wirklich was von Ballettmusik versteht, merkt man jeder einzelnen Note an.“
Tanznetz, Februar 2026
Carl Nielsen: Violinkonzert
Iceland Symphony Orchestra
Violine: Vera Panitch
Fini Henriques: Livsglædens dans (from the ballet "The Little Mermaid")
Christian Øland
Danish National Symphony Orchestra
Edvard Grieg: In der Halle des Bergkönigs (Peer Gynt)