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General Management
Sasha Stychkinas Debüt-CD ist nun beim Label Alpha Classics erschienen und begeistert die Rezensenten.
Herzlich willkommen, Sasha Stychkina! Ab sofort übernehmen wir das Management für die junge Musikerin, deren pianistische Bravour ihr frühe Wettbewerbserfolge beschert hat und die nun das Publikum mit ihrer souveränen Musikalität und mit technischer Brillanz in den Bann zieht.
Sergej Prokofjew, Violinsonate Nr. 2 D-Dur, op. 94
Karol Szymanowski, Mythen op. 30
Francis Poulenc, Sonate pour violon et piano
Eugène Ysaÿe, Caprice d'après l'Étude en forme de valse
Sasha Stychkina, Klavier
Lora Markova, Violine
„Sasha Stychkina verbindet ernsthafte Musikalität mit lebhafter Frische und echtem Charme. Eine junge Pianistin wie sie erfüllt mich mit echtem Optimismus für die Zukunft unserer Kunst.“ Kirill Gerstein
„Ob sie nun Liszt oder Haydn spielt – diese junge Pianistin wird sich mit Sicherheit einen Namen machen, denkt man, sobald man hört, wie souverän sie das Klavier beherrscht. Sie verfügt über den Klang, das Anschlaggefühl und jene natürliche Autorität, die den Zuhörer in ihren Bann ziehen.“ Bachtrack
Die in Berlin lebende griechisch-russische Pianistin Sasha Stychkina ist eine junge Künstlerin mit außergewöhnlichem Potential. Geboren im Dezember 2003 in Moskau und aufgewachsen in einer Familie von Musikern und Filmemachern, begann sie schon früh mit ihrer musikalischen Ausbildung. Ab dem Alter von neun Jahren studierte sie an der Zentralen Musikschule des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums in der Klasse von Mira Marchenko. Die intensive Ausbildung und häufige öffentliche Auftritte während ihrer prägenden Jahre ließen schnell ihr Talent zu Tage treten.
Ihre frühe pianistische Bravour spiegelte sich in zahlreichen Wettbewerbserfolgen wider, darunter erste Preise bei den Internationalen Klavierwettbewerben in Tiflis und Astana sowie Auszeichnungen beim Krainev-Wettbewerb in Moskau, beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in China und beim Jeune-Chopin-Wettbewerb in der Schweiz. Im Alter von fünfzehn Jahren, wurde sie 2019 die jüngste Finalistin und Preisträgerin in der Geschichte des Internationalen Marguerite-Long-Klavierwettbewerbs in Paris, wo sie Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 mit dem Orchestre National de France aufführte und große Aufmerksamkeit erlangte.
Nach diesem Erfolg traf Sasha Stychkina die bewusste Entscheidung, sich aus dem Wettbewerbsgeschehen zurückzuziehen, um sich einer längeren Phase der künstlerischen Weiterentwicklung zu widmen. Seit 2019 studiert sie bei Kirill Gerstein an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, wo sie sich auf den systematischen Ausbau ihres Solo- und Konzertrepertoires sowie auf die Verfeinerung ihres musikalischen Ausdrucks konzentriert.
Sie trat bereits in bedeutenden Konzertsälen auf, so im Wiener Konzerthaus, im Barbican Centre in London, im Teatro Olimpico in Vicenza, in der St. Petersburger Philharmonie und in der Wigmore Hall. Festivaleinladungen führten sie unter anderem nach Verbier, wo sie 2018 als „Student in Residence“ eingeladen war und mit Gábor Takács-Nagy, András Keller und Frans Helmerson zusammenarbeitete.
Zu ihren jüngsten Auftritten zählen Konzerte im Konzerthaus Berlin, wo sie Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 aufführte, sowie an der Kronberg Academy, wo sie gemeinsam mit Gidon Kremer, Julia Hagen und der Kremerata Baltica Lera Auerbachs Tripelkonzert spielte. Zudem gab sie mit Gershwins Rhapsody in Blue ihr Debüt beim Czech Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Teddy Abrams. Die frühe Anerkennung ihres künstlerischen Potenzials führte auch zu einer Einladung von Sir András Schiff zur Teilnahme an seiner Meisterklasse in der Wigmore Hall im Jahr 2016, wo sie die gesamten Zweistimmigen Inventionen von Johann Sebastian Bach aufführte.
Saison 2025/26
Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.
Orchester-Repertoire (Auswahl)L. v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur, op. 15L. v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, op. 19L. v. Beethoven Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, op. 58
J. Brahms Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, op. 15
F. Chopin Klavierkonzert Nr. 1 in e-Moll, op. 11
G. Gershwin Rhapsody in Blue
J. Haydn Klavierkonzert in D-Dur, Hob. XVIII:11
F. Liszt Klavierkonzert Nr. 2 in A-Dur, S. 125
W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 9 in Es-Dur „Jeunehomme“, KV 271W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 17 in G-Dur, KV 453W. A. Mozart Klavierkonzert Nr. 22 in Es-Dur, KV 482
F. Mendelssohn Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 25
S. Prokofjew Klavierkonzert Nr. 3 in C-Dur, op. 26
S. Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 1 in fis-Moll, op. 1S. Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll, op. 18S. Rachmaninow Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43
D. Schostakowitsch Klavierkonzert Nr. 1 in c-Moll, op. 35D. Schostakowitsch Klavierkonzert Nr. 2 in F-Dur, op. 102
P. Tschaikowski Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll, op. 23
In Vorbereitung 2026/27
E. Grieg Klavierkonzert in a-Moll, op. 16M. Ravel Klavierkonzert in G-Dur, M. 83S. Rachmaninow Klavierkonzert Nr. 3 in d-Moll, op. 30A. Skrjabin Klavierkonzert in fis-Moll, op. 20
„Von einem Stück zum nächsten dieses ambitionierten Programms stellt sich immer wieder dieselbe Frage: Kennt die junge Pianistin überhaupt keine Grenzen? Auf ästhetischer Ebene scheint dies der Fall zu sein (...) Noch deutlicher wird dies im technischen Bereich. Während die romantische Virtuosität der griechisch-russischen Musikerin wie ein Handschuh passt – genauer gesagt wie ein Boxhandschuh bei der explosiven Sonate Nr. 1 von Weber – lässt Bartóks monumentale Jonglage sie eine atemberaubende Darbietung abliefern (...) Das Universum von Sasha Stychkina scheint unendlich zu sein.“
Le Monde, Pierre Gervasoni, 19.06.2026
„Diese überaus virtuose Pianistin bringt alles mit, um zu einer prägenden Stimme der neuen Generation von Spitzenpianisten zu werden (...) Stychkina verbindet kühle Klarheit mit Eleganz und spielt mit der kontrollierten, zurückgenommenen Brillanz einer Meistermalerin, die genau weiß, welchen Akzent sie wann setzt."
De Standaard, Sofie Taes, 18.06.2026
„Ein Debütalbum also, das großen Eindruck hinterlässt und zugleich vergessene Pretiosen der Klaviermusik wiederaufleben lässt.“
Rondo, Attila Csampai, 06.06.2026 aus dem Album „Debut“
„Statt einer gefälligen Visitenkarte serviert die junge Pianistin ein anspruchsvolles, klug durchdachtes Programm, das den Hörer fordert – und reich beschenkt. Es ist eine Reise in die Abgründe und Höhen der Klavierliteratur, eine Art musikalische Ahnenforschung (...) Ein gewaltiger, beeindruckender Schlusspunkt eines Debütalbums, das keine Wünsche offenlässt."
Onlinemerker, Dirk Schauß, Mai 2026
„Während sie sich durch dieses äußerst vielfältige Repertoire bewegt, bringt sie ihre Stärken deutlich zum Vorschein: ein anmutiger Anschlag (man beachte das „leggiermente“ in der Mitte der Exposition von Webers erstem Satz), ein fantasievolles Klangbild und eine feine rhythmische Kontrolle (man beachte, wie kraftvoll sie die gegensätzlichen Muster im vierten Stanchinsky-Präludium hervorhebt), alles gestützt von einer Technik, die es ihr ermöglicht, mühelos durch das einst so beliebte „Perpetuum mobile“ zu gleiten, das das Weber-Stück abschließt. Was die Konzentration angeht, verfügt sie über die nötige Festigkeit, um die Strenge des Liszt-Stücks zu vermitteln. Aber sie ist auch in der Lage, lockerer zu spielen, selbst im Bartók, der hier leichter und weniger stählern wirkt als sonst.“
Gramophone, Peter J Rabinowitz, Juli 2026
Sasha Stychkina, 2026