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Katharina Duda
kd@karstenwitt.com
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General Management (mit Ausnahme von Südamerika und Japan)
Heitor Villa-Lobos, “Bachianas Brasileiras” Nr. 5 für Sopran und Violoncelli
Philip Glass, „Águas da Amazônia“ – Metamorphosis
Heitor Villa-Lobos, „Floresta do Amazonas“ – Suite
Simone Menezes, Dirigentin
Dresdner Philharmonie
„Mit großer Liebe zum Detail und einem tiefem Verständnis für orchestrale Klangfarben bringt Simone Menezes die Musik auf faszinierende Weise zum Klingen.“ – Concert Classic
Souverän und mitreißend gestaltet Simone Menezes Programme von hoher kuratorischer Qualität und musikalischer Stringenz. Die italienisch-brasilianische Dirigentin, die ihren Lebensmittelpunkt seit vielen Jahren in Frankreich hat, versteht sich als Brückenbauerin zwischen verschiedenen musikalischen Traditionen und künstlerischen Disziplinen. Ihr Repertoire spannt den Bogen von Komponist:innen des klassischen europäischen Kanon wie Beethoven und Brahms über Tschaikowski und die französischen Impressionist:innen bis hin zu Werken aus dem lateinamerikanischen Konzertrepertoire.
Engagements der letzten Jahre führten sie u.a. zum Los Angeles Philharmonic, BBC Scottish Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, hr-Sinfonieorchester, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Osaka Symphony Orchestra, Wiener Kammerorchester, ORF Radio-Symphonieorchester sowie zum Orchestre de Chambre de Paris. Dabei trat sie in führenden internationalen Konzertsälen wie der Philharmonie de Paris, dem Wiener Konzerthaus, dem Pierre Boulez Saal in Berlin oder der Kölner Philharmonie auf. Als Dirigentin hat Simone Menezes zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponist:innen zur Uraufführung gebracht, darunter neue Stücke von John Adams, Thomas Adès, Philip Glass, Arvo Pärt, Toru Takemitsu und Gabriela Ortiz. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Fazıl Say, Gautier Capuçon, Thomas Adès, Kaija Saariaho, Philippe Hersant und Paavo Järvi. 2025 gab sie die Uraufführung des Klavierkonzerts Mother Earth von Fazıl Say in Auftrag.
Ein wesentlicher Fokus in der Arbeit von Simone Menezes liegt in der kuratorischen Gestaltung und künstlerischen Realisierung interdisziplinärer Programme. Mit dem von ihr gegründeten und geleiteten Ensemble K entwickelte sie 2022 das dokumentarische Konzertprojekt Metanoia mit Werken von Puccini, Bach und Pärt, ausgezeichnet bei den International Classical Music Awards 2023 mit dem Preis für „Best Video in Performance & Documentaries“. 2020 entstand in Zusammenarbeit mit dem gefeierten Fotografen Sebastião Salgado sowie der Philharmonie de Paris das Projekt Amazônia, das Fotografien von Salgado mit Kompositionen seines Landsmannes Heitor Villa-Lobos und Werken von Philip Glass verbindet. Als Dirigentin war Simone Menezes mit Amazônia bisher bei über 15 Orchestern auf der ganzen Welt zu Gast, u.a. im November 2025 beim Gürzenich-Orchester Köln.
Weitere Engagements der Saison 2025/26 führten sie bisher zudem zum Orchestre Philharmonique Royal de Liège sowie in den kommenden Monaten zur Philharmonie de Paris, zum Brazilian Symphony Orchestra, National Orchestra of Chile sowie mit ihrem eigenen Ensemble K auf Konzerttourneen durch Frankreich und Südamerika. Im Rahmen des Crescendo Summer Institute 2026 in Tokaj gibt sie ihr Wissen an junge Nachwuchskünstler:innen im Bereich Kammermusik weiter.
Ihre CD- und Konzertprojekte der letzten Jahre sind in der internationalen Fachpresse wiederholt auf große Resonanz gestoßen. So erhielt beispielsweise ihr 2023 entwickeltes Ravel-Projekt – einschließlich einer Aufnahme mit dem Pianisten François-Xavier Poizat und dem London Philharmonia Orchestra – die Auszeichnung „Editor’s Choice“ des Gramophone Magazine. 2024 wurde Scheherazade, a Tale für den Deutschen Kritikerpreis nominiert.
Simone Menezes studierte in São Paulo und Paris sowie an der Londoner Royal Academy of Music bei Colin Metters. Zu Beginn ihrer Laufbahn wurde sie von Paavo Järvi betreut. Zunächst baute sie in Lateinamerika eine erfolgreiche Karriere als Chefdirigentin und Gastdirigentin auf, bevor sie sich endgültig in Europa niederließ. Seitdem ist sie regelmäßig weltweit tätig. Anlässlich von internationalen Großereignissen wie den Weltausstellungen in Dubai und Osaka gestaltete sie auf Einladung von Cartier und Zurich Insurance eindrückliche Konzertformate von großer Reichweite.
Saison 2025/26
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"Wieder einmal werden wir auf Simone Menezes aufmerksam, die die Musik mit leichter Hand formt: gewagte Virtuosität und eine bestechend klangfarbenreiche Wiedergabe der Tuttifragmente stehen Solopassagen gegenüber, die im üblichen Orchesteraufbau oft kaum wahrnehmbare Details offenbaren."
De Standaard, 2023
Debussy: La Mer | Osaka Philharmonic
Fazil Say: Mother Earth (Auszüge) | Osaka Philharmonic
Golshfiteth Farahani and Kristian Winters
Simon Scardfield and Lynn Sefarty - Texte
Vincent Paulet - Orchestration
Simone Menezes - ConductorVilla-Lobos and Philip GlassSebastiao Salgado - Photography
London Philharmonia
François Xavier Poizat - Piano
Simone Menezes - Conductor
Simone Menezes & Ensemble K – A Music Documentary
A film by Paul Smaczny
Ensemble K