Niccoló Paganini: Streichquartett in a-Moll, MS 20 Nr. 3
Niccoló Paganini: Gitarrenquartett Nr. 15, MS 42
Luigi Boccherini: Gitarrenquintett Nr. 4 G448 „Fandango“ Paganini: Caprice 24
Niccoló Paganini: La Campanella
Carlotta Dalia & Goldmund Quartett
Gitarre & Streichquartett

Programm
Mitwirkende
Carlotta Dalia
Carlotta Dalia steht mit ihrem Spiel für die Exzellenz einer Tradition – der italienischen, die sich auf höchstem Niveau bewegt – und sie ist auf dem Sprung, weltweit führend in der Kunst der Gitarre zu werden. Maestro Angelo Gilardino, Suonare News
Goldmund Quartett
Das Goldmund Quartett – bestehend aus Florian Schötz (Violine), Pinchas Adt (Violine), Christoph Vandory (Viola) und Raphael Paratore (Violoncello) – ist bekannt für sein „exquisites Spiel“ und eine „vielschichtige Homogenität“ (Süddeutsche Zeitung) in der Interpretation großer klassischer und moderner Werke der Quartettliteratur. Seine Innerlichkeit, die unglaublich feine Intonation und die bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Phrasen begeistern weltweit das Publikum.
Wie der Saisonkalender 2024/25 zeigt, zählt das Quartett mittlerweile zu den führenden Streichquartetten der jüngeren Generation weltweit. Zu den Höhepunkten gehören eine weitere umfangreiche US-Tournee mit Stationen in Montréal, Indianapolis und Memphis sowie eine Japan-Tournee anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Nippon Music Foundation. Das Ensemble wird bei renommierten Festivals wie der Schubertiade Hohenems und dem HarzClassixFestival debütieren. Weitere Debüts umfassen Auftritte auf Zypern und in Split, im Teatro Liceu de Salamanca sowie in der angesehenen Reihe der Amici della Musica Firenze in Florenz. Rückkehrer-Konzerte führen das Quartett zum Schleswig-Holstein Musik Festival, in die Elbphilharmonie Hamburg, zu den Oraniensteiner Konzerten und zum Bodenseefestival. Das Goldmund Quartett präsentiert im Mai 2025 das eigene Kammermusikfestival im Kloster Irsee. Darüber hinaus wird erstmals die Goldmund Academy stattfinden, die junge Streichquartette betreut und eine Plattform für aufstrebende Talente bietet.
Die Gewinner des renommierten International Wigmore Hall String Competition 2018 und des Melbourne International Chamber Music Competition 2018 wurden von der European Concert Hall Organisation als „Rising Stars“ der Saison 2019/20 ausgewählt. Seit 2019 spielt das Quartett auf den Antonio-Stradivari-Instrumenten des Paganini-Quartetts, bereitgestellt von der Sasakawa Music Foundation (ehemals Nippon Music Foundation). Zudem wurde das Quartett im März 2020 mit dem Musikpreis der Jürgen Ponto-Stiftung und im Dezember 2020 mit dem Freiherr von Waltershausen-Preis ausgezeichnet. 2016 gewann das Quartett den Bayerischen Kunstförderpreis sowie den Karl-Klinger-Preis des ARD-Musikwettbewerbs.
Zu den Kammermusikpartnern des Quartetts zählen Künstler wie Jörg Widmann, Ksenija Sidorova, Sabine Meyer, Alexander Krichel, Alexey Stadler, Wies de Boevé, Nino Gvetadze, Noa Wildschut, Elisabeth Brauss, Maximilian Hornung, Frank Dupree und Simon Höfele.
Neben dem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München sowie bei Mitgliedern des Alban Berg Quartetts, darunter Günter Pichler an der Escuela Superior de Música Reina Sofía, und dem Artemis Quartett in Berlin erhielt das Quartett wichtige musikalische Impulse in Meisterkursen und Studien bei Mitgliedern der Hagen-, Borodin-, Belcea-, Ysaye- und Cherubini-Quartette sowie bei Ferenc Rados, Eberhard Feltz und Alfred Brendel.