Bas Wiegers

Dirigent

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Termine

12.12. 19:30
Wiener Konzerthaus

Iannis Xenakis,  Kraanerg

Klangforum Wien
Bas Wiegers, Dirigent

20.12. 20:00
Estonia Concert Hall, Tallinn

Jean-Féry Rebel,  Les Elements
Antonio Vivaldi,  Winter aus "Die Vier Jahreszeiten"
Arvo Pärt,  Fratres
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonie Nr. 41 in C-Dur, KV 551 'Jupiter'

Erik Bosgraff, Blockflöte
Estonian National Symphony Orchestra
Bas Wiegers, Dirigent

25.01. 20:00
Musis Stadstheater Arnhem

Franz Schreker,  Intermezzo op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonia concertante, KV 364
Franz Schubert,  Sinfonie Nr.5 B-Dur, D 485

Dana Zemtsov, Viola
Het Gelders Orkest
Bas Wiegers, Dirigent

26.01. 11:00
Musis Stadstheater Arnhem

Franz Schreker,  Intermezzo op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonia concertante, KV 364
Franz Schubert,  Sinfonie Nr.5 B-Dur, D 485

Dana Zemtsov, Viola
Het Gelders Orkest
Bas Wiegers, Dirigent

30.01. 20:00
Konzerthaus Freiburg

György Kurtág,  Grabstein für Stefan op. 15c
Ludwig van Beethoven,  Klaviersonate Es-Dur, op. 27, Nr. 1
György Kurtág,  Quasi una fantasia op. 27
Ludwig van Beethoven,  Streichquartett f-Moll op. 95 (Fassung für Streichorchester von Gustav Mahler)

Dénes Várjon, Klavier
SWR Symphonieorchester
Bas Wiegers, Dirigent

31.01. 20:15
Cultura Ede

Franz Schreker,  Intermezzo op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonia concertante, KV 364
Franz Schubert,  Sinfonie Nr.5 B-Dur, D 485

Dana Zemtsov, Viola
Het Gelders Orkest
Bas Wiegers, Dirigent

01.02. 20:00
Parkgebouw Rijssen

Franz Schreker,  Intermezzo op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonia concertante, KV 364
Franz Schubert,  Sinfonie Nr.5 B-Dur, D 485

Dana Zemtsov, Viola
Het Gelders Orkest
Bas Wiegers, Dirigent

02.02. 14:00
De Reggehof

Franz Schreker,  Intermezzo op. 8
Wolfgang Amadeus Mozart,  Sinfonia concertante, KV 364
Franz Schubert,  Sinfonie Nr.5 B-Dur, D 485

Dana Zemtsov, Viola
Het Gelders Orkest
Bas Wiegers, Dirigent

Biografie

Mit Esprit und undogmatischer Offenheit empfiehlt sich Bas Wiegers am Pult renommierter europäischer Orchester und Solistenensembles. Für seine detailgenaue Arbeit schöpft der Dirigent aus seiner langjährigen Erfahrung als Geiger und seiner fundierten Repertoirekenntnis vom Barock bis zur Musik von heute.

In seiner niederländischen Heimat arbeitete Bas Wiegers unter anderem mit dem Nederlands Philharmonisch Orkest, Rotterdam Philharmonic und an der Seite von Peter Eötvös mit dem Royal Concertgebouw Orchestra. Darüber hinaus gastierte er beim WDR Sinfonieorchester, Estonian National Symphony Orchestra, Athens State Orchestra, bei der Britten Sinfonia, dem Ensemble Modern, den Neuen Vokalsolisten Stuttgart und auf Festivals wie November Music, Holland Festival, Huddersfield Contemporary Music Festival, London Almeida Festival, Aldeburgh Music Festival und Acht Brücken in Köln.

Im September 2018 wurde Bas Wiegers zum ersten Gastdirigenten des Klangforum Wien berufen, mit dem er in der Saison 2019/20 unter anderem bei Wien Modern und in der Kölner Philharmonie zu erleben sein wird. Insgesamt gestaltet sich die neue Saison vielseitig: Von Benjamin Britten bringt er in Arnhem das War Requiem zur Aufführung und mit Death in Venice gibt er sein Debüt an der Staatsoper Stuttgart. Für die Uraufführung von Sciarrinos neuer Oper Il canto s’attrista, perché? kehrt Bas Wiegers an das Stadttheater Klagenfurt zurück, beim Het Gelders Orkest und dem Estonian National Symphony dirigiert er Programme von Rebel über Mozart und Schubert bis Schreker, nicht zuletzt debütiert er beim SWR Sinfonieorchester und beim Ensemble Resonanz (Donaueschingen).

Als Operndirigent leitete Bas Wiegers Mozarts Così fan tutte, Brittens Noahs Sintflut, Kyriakides’ An Ocean of Rain sowie Poulencs Les Mamelles de Tirésias und La Voix Humaine. 2017 hob er an der Oper Köln Helmut Oehrings KUNST MUSS (zu weit gehen) oder DER ENGEL SCHWIEG aus der Taufe. Im März 2019 brachte er die revidierte Fassung von Georg Friedrich Haas‘ erfolgreicher Oper Koma am Stadttheater Klagenfurt zur Uraufführung.

Bas Wiegers ist ein geschätzter Partner für Komponisten wie Louis Andriessen, Georges Aperghis, Georg Friedrich Haas, Pierluigi Billone, Helmut Lachenmann und Rebecca Saunders.

Im Anschluss an seine musikalische Ausbildung in Amsterdam und Freiburg widmete sich Bas Wiegers zunächst seiner erfolgreichen Karriere als Geiger mit Schwerpunkt in der historischen Aufführungspraxis. 2009 wurde er mit dem Dirigentenstipendium der Kersjes Foundation ausgezeichnet. Es folgten Assistenzen von Mariss Jansons und Susanna Mälkki beim Royal Concertgebouw Orchestra, die ihn darin bestärkten, sich gänzlich auf das Dirigieren zu konzentrieren.

Saison 2019/2020

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Resonanz

Bas Wiegers bewies einmal mehr, dass er bei schwierigen Partituren die Übersicht bewahren und die wesentlichen Stimmen herausbringen kann. Damit machte er diesen Aperghis-Abend zu einem zwar intensiv anstrengenden aber auch tiefsinnig bleibendem Hörerlebnis und Kunstgenuss.
Michael Klier, bachtrack.com, 26.04.2019

Was das KSO unter dem feurigen Bas Wiegers für diesen unbefriedeten, von Dämonen durchschwommenen Klangfluss mit seiner sich aubäumenden, tonalen Gischt zwischen bodenloser Nacht und beißender Grelle leistet, bringt des Komponisten Kniefall abschließend zum Ausdruck.
Irina Lino, Kronen Zeitung, 30.03.2019

Die Leistungen des Ensembles, der Musiker und von Dirigenten Bas Wiegers können gar nicht hoch genug geschätzt werden.
Martin Gasser, Kleine Zeitung, 30.03.2019

Aber der wahre Wahnsinn ist diese Musik. Klar hat sich Haas nach der Premiere niedergekniet, um dem von Bas Wiegers geleiteten Orchester für seine Sonderleistung zu danken. Im Graben gibt es ja auch kein Licht, der Dirigent muss sich auf seine mentalen Übertragungskräfte verlassen.
Michael Cerha, Der Standard, 30.03.2019

Der Dirigent Bas Wiegers sorgt für einen kraftvollen und dennoch transparenten Orchesterklang. Er weiß mit den dramatischen Linien und dem fließenden Rhythmus umzugehen und wird auch der Deutlichkeit und dem Humor in Poulencs Musik gerecht. 
Mark Duijnstee, Operanederland.nl

Als Gegenstück fungierte Karl Amadeus Hartmanns “Concerto funèbre”, in dem das Klangforum Wien unter Bas Wiegers die katzenhafte Geschmeidigkeit und glühende Intensität der Geigerin Patricia Kopatchinskaja widerspiegelte: ein beklemmender Reißer.
Die Presse

Andriessens Musik schließlich, vom niederländischen Neue Musik-Ensemble Asko/Schönberg unter Bas Wiegers (…) mit hinreißender rhythmischer Präzision und Virtuosität gespielt, hat ebenfalls eine gewinnende Außenhaut: Da wechseln üppiger Bigband-Sound und repetitiver Minimalismus einander ab, der schon geeignet ist, den Zuhörer in eine meditative Trance zu befördern.
Kölner Stadtanzeiger

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Mediencenter

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