Der Maestro mit dem zackigen Schlag erwies sich ganz nebenbei auch als humorvoller und kundiger Moderator des Konzerts, der bestens gelaunt jeweils in die Werke einführte. (…) Ein fantastischer Abend, ein Superorchester, ein fabelhafter Dirigent.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 04.10.2018

Der junge, aufstrebende Dirigent Johannes Klumpp musiziert voller Beweglichkeit in feinen Abstufungen. Er strahlt viel positive Energie aus, was manchmal ein bisschen zum Kokettieren mit dem Orchester führt. (…) Es entsteht die Magie eines ungehemmt strömenden Musizierens, das sich selbst vergisst und den Zuhörer im sommerlichen Kreuzgang von Kloster Eberbach in atemlosen Bann schlägt.
WIESBADENER TAGEBLATT, Dietrich Stern, 04.08.2018

Der Stuttgarter Johannes Klumpp empfahl sich als Mozart-Kraus-Dirigent aber vor allem durch die Transparenz und Flexibilität des Orchesterklangs, der mal dick und kräftig sein konnte, dann aber auch luzide und fragil.
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG, Matthias Roth, 12.03.2018

Johannes Klumpp "lotet musikalische Extreme aus". Er vermag es, die Magie der Musik für alle greifbar zu machen, wie z. B. jüngst mit einer „packenden fünften Symphonie von Tschaikowski “ (Volkstimme).
AMPHITRYON-MEDIA.DE, Jantje Röller, 08.01.2018

Völlig ausgewogen gewichtete Klumpp (…) die leichtflüssige „Szene am Bach“ und das gelöste „Zusammensein der Landleute“, schön sinfonisch eingebunden, weniger lautmalerisch oder plakativ gelang die Gewittermusik, gespickt eben mit der Piccoloflöte, die schon Lutosłaswskis „Kleine Suite“ eröffnet hatte.
WIESBADENER-KURIER.DE, Axel Zibulski, 15.12.2017

Sehr souverän und elastisch gestaltete Klumpp diese mitreißende, stellenweise wilde Musik der frühen 1920er-Jahre, setzte die Akzente präzise und sorgte mit den gut vorbereiteten Instrumentalisten des GSO für bezaubernde Klangfarben.
GÖTTINGER TAGEBLATT, 21.10.2017

Gastdirigent Johannes Klumpp, Chefdirigent des Folkwang Kammerorchesters, motivierte die Musiker durch tänzerisches Dirigat zu Höchstleistungen. Das Orchester spielte transparent und bereitete dem Pianisten einen sensiblen Klangteppich, auf dem er sich virtuos und strahlend entfalten konnte.
LIPPISCHE LANDESZEITUNG, 06.10.2017