Kein Pathos, kein Glamour, kein Getue, sondern feinste Werkkenntnis und beste Übereinstimmung (…) Bode und Levit gelang es mit technischer Brillanz und gefühlvollsten Klangspektren den Spannungsbogen zu halten (…) Jeder Ton ein Fest, bis zum unausweichlichen Ende.
Mainpost, Angelika Silberbach, 8. Juli 2019 – zu Schuberts “Winterreise” mit Igor Levit beim Kissinger Sommer

Simon Bodes Repertoireauswahl war ungewöhnlich und wurde mit einer solch überragenden Meisterschaft vorgetragen, dass man keinen künftigen Auftritt verpassen möche. Hier ist ein Sänger, begabt mit einer wunderschönen Stimme und einer souveränen Bühnenpräsenz.
Serenade Magazine, Fareed Curmally, 30. April 2019 – zu einem Liederabend mit Igor Levit in der Wigmore Hall

Mit seinem kräftigen Tenor weiß Simon Bode den Steuermann hervorragend in Szene zu setzen.
Kulturfeder, Dominik Lapp, 10. Mai 2019 - zu „Der fliegende Holländer“ an der Staatsoper Hannover

Dass die Klangschönheit, der fabelhafte lyrische Ton in Bodes Tenor und die weite Wärme in Levits Begleitung, bei einer derart zugespitzten Interpretation zu keinem Zeitpunkt leidet, ist eines der weiteren Wunder dieses Liederabends, der fast unstillbare Lust macht nach mehr.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Stefan Arndt, 28. Januar 2019 – zu „Die schöne Müllerin“ mit Igor Levit

Auf dem schwirrenden Klanggrund malt Trojahn seine Charaktere mit breitem Pinsel. (...) Tenor Simon Bode verbindet dabei ausdrucksstark alte und neue Klangwelten.
Hannoversche Allgemeine, Stefan Arndt, 9. Dezember 2018 - zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Und dann kommen wieder diese Passagen, die den Besuch lohnenswert erscheinen lassen - wie das zum Hinschmelzen schöne Duett von Simon Bode als Orsino und Ania Vegry als Cesario.
Hannoversche Neue Presse, Henning Queren, 9. Dezember 2018 - zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Simon Bode als Orsino verströmt in den traumverlorenen, lebensfernen Tenorpassagen lyrische Gesangslinien.
Opera-Online, Achim Dombrowski, 8. Dezember 2018 – zu „Was ihr wollt“ an der Staatsoper Hannover

Selten hört man den Zyklus so direkt, so packend, (…) selten so textnah, so deutlich verständlich artikuliert wie von dem Tenor aus Hamburg (…) Bode vermittelte mit klarer, kräftiger, hell kerniger Stimme, einer Vielfalt von Farben, strahlenden Höhen, sanfter Lyrik und feinstem Pianissimo die Regungen dieses schließlich unglücklich Verliebten, nachdrücklich, ohne je zu forcieren.
Bayerische Staatszeitung, Renate Freyeisen, 12. Juli 2018 - zu „Die schöne Müllerin“ mit Igor Levit

Ein weiterer musikalischer Grund für den starken Erfolg dieses Premierenabends ist der junge Sänger Simon Bode. Als hochkultivierter lyrischer Tenor mit vorbildlicher Textverständlichkeit ist er nicht nur stimmlich eine Idealbesetzung, sondern hat auch eine starke, mitgestaltende Bühnenpräsenz.
Darmstädter Echo, Oktober 2017 - zu „Eine Winterreise“ am Staatstheater Wiesbaden

Eine Sternstunde des Liedgesangs.
Frankfurter Neue Presse, August 2017 - zu „Die schöne Müllerin“ beim Rheingau Musikfestival

Mindestens ebenso staunenswert ist der Tenor von Simon Bode (Orfeo), der seine flexible, auch in hohen Lagen unangestrengte Stimme sehr weich, aber auch deutlich konturiert färben kann.
Göttinger Tageblatt, Juni 2017 – zu Haydns "Orfeo" bei den Internationalen Händel-Festspielen

Besonders hervorzuheben (… ist) der deutsche Tenor Simon Bode mit einem unglaublich warmen Timbre als Don Ottavio.
musikundtheater.ch, Januar 2017 - zu “Don Giovanni” am Theater Basel

Herausragend agieren Kiandra Howarth als höhensichere, dramatisch auflodernde Donna Anna und Simon Bode als berührender Ottavio, der seine Arien zu zarten, schwebenden Liebeserklärungen formt.
Badische Zeitung, Januar 2017 - zu “Don Giovanni” am Theater Basel

Volle zwei Stunden bleibt Bode klar, präsent und unangestrengt in alle Höhen – ein Ausnahmesänger und -evangelist!
Wiesbadener Kurier, April 2016 -  zu Bachs „Johannes-Passion“

Das politische Musiktheater lebt! (…) Simon Bode verfügt nicht nur über einen wohlklingenden, schlanken lyrischen Tenor, ebenso faszinierend ist seine Darbietung.
omm.de, Ursula Decker-Bönninger, 2015 – zu Peter Eötvös’ Oper “Der goldene Drache” an der Oper Frankfurt

Simon Bode (…) ist bereits etabliert im Mozartfach – ein Name, den man sich merken muss. So sehr habe ich schon seit Jahrzehnten keine “Entführung” mehr genossen.
Opera Magazine, Hugh Canning, 2012 - zu „Die Entführung aus dem Serail“ an der Oper Frankfurt

Bodes Interpretation eines weiteren Wolf-Klassikers, An eine Äolsharfe, ist mit meisterhaften Legato gesungen.
BBC music magazine, Januar 2012 – zur Brahms-CD “Sämtliche Lieder”, Vol. 3 (Hyperion Records)

Sein Ton ist kristallklar, seine Phrasierung immer bedacht (…) der ruhelose und wenig bekannte “Lerchengesang” bringt eine der anmutigsten Interpretationen hervor (…) "Wiegenlied” klingt so sanft wie man es sich nur wünschen kann.
Gramophone, Februar 2012 – zur Brahms-CD “Sämtliche Lieder”, Vol. 3 (Hyperion Records)