RESONANZ

Bas Wiegers dirigierte den ganzen Abend äußerst entspannt, gab beherrscht Einsätze und Akzente und inspirierte mit sympathischer Ausstrahlung Musiker und Publikum zugleich.
Michael Klier, bachtrack.com, 10.11.2018

Der Dirigent Bas Wiegers sorgt für einen kraftvollen und dennoch transparenten Orchesterklang. Er weiß mit den dramatischen Linien und dem fließenden Rhythmus umzugehen und wird auch der Deutlichkeit und dem Humor in Poulencs Musik gerecht. 
Mark Duijnstee, Operanederland.nl

Als Gegenstück fungierte Karl Amadeus Hartmanns “Concerto funèbre”, in dem das Klangforum Wien unter Bas Wiegers die katzenhafte Geschmeidigkeit und glühende Intensität der Geigerin Patricia Kopatchinskaja widerspiegelte: ein beklemmender Reißer.
Die Presse

Andriessens Musik schließlich, vom niederländischen Neue Musik-Ensemble Asko/Schönberg unter Bas Wiegers (…) mit hinreißender rhythmischer Präzision und Virtuosität gespielt, hat ebenfalls eine gewinnende Außenhaut: Da wechseln üppiger Bigband-Sound und repetitiver Minimalismus einander ab, der schon geeignet ist, den Zuhörer in eine meditative Trance zu befördern.
Kölner Stadtanzeiger