Titus Engel

Dirigent

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CR Kaupo Kikkas

Termine

21.10. 19:30
Theater Basel

Giuseppe Verdi,  La Traviata

Titus Engel, Dirigent
Sinfonieorchester Basel
Daniel Kramer, Regie

28.10. 19:30
Theater Basel

Giuseppe Verdi,  La Traviata

Titus Engel, Dirigent
Sinfonieorchester Basel
Daniel Kramer, Regie

01.11. 19:30
Theater Basel

Giuseppe Verdi,  La Traviata

Titus Engel, Dirigent
Sinfonieorchester Basel
Daniel Kramer, Regie

03.11. 19:30
Theater Basel

Giuseppe Verdi,  La Traviata

Titus Engel, Dirigent
Sinfonieorchester Basel
Daniel Kramer, Regie

12.11. 18:30
Theater Basel

Giuseppe Verdi,  La Traviata

Titus Engel, Dirigent
Sinfonieorchester Basel
Daniel Kramer, Regie

Biografie

Sein Debüt am Teatro Real Madrid mit der Uraufführung von Pilar Jurados La página en blanco im Februar 2011 ließ die Presse jubeln. „Superb“, urteilte die SZ, und La Razón schrieb: „Das Dirigat des Schweizers Titus Engel war wunderbar, er kannte das Werk in- und auswendig und erreichte eine exzellente Orchesterleistung.“ Nach der ebenso erfolgreichen Uraufführung von Charles Wuorinens Oper Brokeback Mountain im Jahr 2014 in Madrid wird er dort 2017 Elena Mendozas Oper La ciudad de las mentiras aus der Taufe heben.

1975 in Zürich geboren, lebt Titus Engel heute in Berlin. Nach seinem Studium der Musikwissenschaft und Philosophie erlernte er sein Dirigierhandwerk bei Christian Kluttig an der Hochschule für Musik Dresden. Förderungen des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und der Stiftung von David Zinmans American Academy of Conducting at Aspen ergänzten seine Ausbildung. Ein breites Repertoire erarbeitete er sich als Assistent von Sylvain Cambreling, Marc Albrecht und Peter Rundel.

Inzwischen hat Titus Engel zahlreiche renommierte Orchester wie das Orchestre de l'Opéra de Paris, Orchester der Deutschen Oper Berlin, Konzerthausorchester Berlin, Mozarteumorchester Salzburg, WDR Sinfonieorchester, RSO Stuttgart, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Orquesta Sinfónica de Castilla y León, Berner Symphonieorchester, Mahler Chamber Orchestra, Danish National Chamber Orchestra sowie die Kammerorchester in Stuttgart, Zürich, München und Basel dirigiert. Regelmäßig leitet er führende Ensembles für zeitgenössische Musik, darunter das Ensemble Modern, das Ensemble Musikfabrik, das Ensemble Recherche, das Collegium Novum Zürich, das Remix Ensemble und das Klangforum Wien. Von 2000 bis 2012 war er musikalischer Leiter von courage – Dresdner Ensemble für zeitgenössische Musik.

Titus Engel zeichnen ein großer Ideenreichtum und eine besondere Offenheit für ungewöhnliche Projekte und Konzertformate aus. Neben seiner Beschäftigung mit sinfonischen Werken des 19. und 20. Jahrhunderts hegt er eine große Leidenschaft für Barockmusik sowohl auf historischen als auch modernen Instrumenten. Dabei entstanden Konzertabende wie Affektheischerei (Konzerthaus Berlin, 2010) und Im Sog der Klänge, ein Projekt, das mehrchörige Musik des 17. Jahrhunderts mit Uraufführungen kombinierte und 2009 beim NDR Hamburg und den Klangspuren Schwaz sowie 2010 bei den Festwochen Herrenhausen in Hannover zu erleben war.

Sein Operndebüt gab Titus Engel 2000 mit der Uraufführung von Benjamin Schweitzers Jakob von Gunten (Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik). Seitdem leitete er u. a. Monteverdis L‘Orfeo (Radialsystem Berlin, Theater an der Wien), Mozarts Don Giovanni und Webers DerFreischütz (Kampnagel Hamburg), Wagners Der Fliegende Holländer und Bergs Wozzeck (Oper Stuttgart), Offenbachs Die Banditen (Theater Bremen) und Fantasio (Komische Oper Berlin), Telemanns Orpheus (Oper Frankfurt), Humperdincks Hänsel und Gretel (Hamburgische Staatsoper) und Glass‘ Akhnaten (Opera Vlaanderen Antwerpen/Gent). Darüber hinaus dirigierte er zahlreiche Uraufführungen (Sergej Newski, Leo Dick, Elena Mendoza, Olga Neuwirth, Michael Wertmüller) bei der RuhrTriennale, den Berliner Festspielen, dem Lucerne Festival, MaerzMusik, an der Hamburgischen Staatsoper und bei Opera d’hoy Madrid. Zum dritten Mal in Folge war Titus Engel 2014 bei den Salzburger Festspielen zu Gast. Gemeinsam mit Lydia Steier brachte er 2016 Stockhausens Donnerstag auf die Bühne des Theater Basel (Schweizer Erstaufführung) - die gefeierte Produktion wurde von der Kritikerumfrage der Opernwelt zur Aufführung des Jahres gekürt.

Im Laufe der Saison 2016/17 hebt er die Ur- bzw. Erstaufführung von Chaya Czernowins Infinite Now an der Vlaanderen Opera, dem Nationaltheater Mannheim und der Philharmonie de Paris aus der Taufe und gastiert an der Staatsoper Berlin (Emmanuel Nunez' La Douce) sowie an der Oper Frankfurt (Mozarts La Betulia Liberata). Zudem leitet er das Klangforum Wien in Uraufführungen von Rebecca Saunders, Bernhard Gander und Michael Wertmüller bei den Donaueschinger Musiktagen und im Wiener Konzerthaus.

Titus Engel hat zahlreiche Werke für Rundfunk, Fernsehen und CDs aufgenommen. In Zusammenarbeit mit ZDF-ARTE realisierte er mehrere Ersteinspielungen von historischer und zeitgenössischer Stummfilmmusik. Er ist Initiator der Akademie Musiktheater Heute und der Ligerzer Opernwerkstatt sowie Herausgeber mehrerer Bücher zur aktuellen Oper.

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

Saison 2016/17

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Resonanz

Zu Betulia liberata in Frankfurt

Musikalisch wurde bewundernswert agiert. Man konnte staunen über die Souveränität und Wohlgelauntheit des Dirigenten Titus Engel, der, ebenfalls ein experter Könner neuester Musik, relaxt und mit leichter Hand die oft sehr entfernt platzierten Klangquellen geschickt koordinierte.
Frankfurter Rundschau, Hans-Klaus Jungheinrich, Juni 2017

Titus Engel ist eigentlich Neue-Musik-Spezialist, sein Ausflug ins Mozartfach gelingt perfekt. Kräftig, sämig, zupackend klingt alles, einmal swingt es sogar wie im Jazzclub. Engel kann sich dabei auf die exzellenten Musiker des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters verlassen – und auf ein gut zusammen gestelltes Solistenensemble.
Deutschlandfunk, Jörn Florian Fuchs, Juni 2017

Zur Klangrede 4 CD

Was diese Produktion so außergewöhnlich macht, ist nicht nur die abwechslungsreiche Abfolge von sechs fesselnden Kompositionen, sondern auch deren kompromisslose, klanglich bis in die Extrembereiche ausgelotete und aufnahmetechnisch tiefenscharf eingefangene Interpretation durch das Zafraan Ensemble unter der Leitung von Titus Engel.
Das Orchester, Stefan Drees, Juni 2017

Über Infinite Now (Chaya Czernowin) in Mannheim

Die Intensität ist unerhört hoch, denn der Dirigent Titus Engel macht einen phantastischen Job, als sekundengenau arbeitender Koordinator wie als vor Energie fast berstender Forderer und Förderer des musikalischen Ausdrucks.
Die deutsche Bühne, Andreas Falentin, 28.5.17
  
Zu La ciudad de las mentiras von (E. Mendoza / M. Rebstock) in Madrid

Der Dirigent Titus Engel leistete eine hervorragende Arbeit, indem er den Orchestergraben mit der Bühne und den anderen Musikern im ganzen Theater vereinte.
Opera Magazine, Victoria Stapells, April 2017
 

Über Donnerstag von Karlheinz Stockhausen am Theater Basel (Schweizer Erstaufführung & Aufführung des Jahres 2016)

Was der Dirigent Titus Engel, die Regisseurin Lydia Steier und ihr Team am Theater Basel mit dem Stück angestellt haben, kommt einer Zäsur gleich: So konkret, so ironisch, so respektvoll kritisch hat noch niemand den spirituellen Trip des Gurus aus Kürten auf die Erde zurückprojiziert.
Opernwelt - Jahrbuch 2016, Hans-Klaus Jungheinrich

Und im Graben agieren nicht die üblichen Spezialisten, sondern Musiker des Sinfonieorchesters Basel. Dort unten hält (wie zuvor schon beim Foyer -"Gruß") Titus Engel alles perfekt zusammen. Holt Stockhausen sozusagen heim, aus dem bunten Leben.
Opernwelt August 2016, Albrecht Thiemann

Der Dirigent Titus Engel, der im 'Gruß' herrlich verschroben selber mitspielt, hat mit dieser Einstudierung ein Meisterstück geschaffen. Alles ist klar, nichts klumpt, die lyrische Emphase scheint stets durch, die dramatische Kraft, das gewaltige Konstrukt wird nie aus den Augen verloren.
Die deutsche Bühne, 27.6.16

Titus Engel [bringt] eine große, bewunderungswürdige Leistung (…). Als Koordinator, der allen Beteiligten Präzision ermöglicht und Sicherheit schenkt. Als Klangmagier, unterstützt von Stockhausens Muse Kathinka Pasveer als Klangregisseurin, der das ganze Theater in Stockhausens Akustik taucht. Und als genuiner Musiker, der differenziert und sinnlich wie selten zeigt, wie viel lyrische Emphase, vor allem aber wie viel dramatische Kraft in dieser Musik steckt.
Concerti, 25.6.16

Zur konzertanten Premiere Fantasio (J. Offenbach) an der Komischen Oper Berlin

Das Opernorchester sorgt unter dem Schweizer Dirigenten Titus Engel für erfrischende Wechselbäder zwischen flotten und feierlichen Klängen, steifen Hofknicksen und sehnsüchtigen Liebeswalzern. Manchmal besteht sogar Ohrwurmverdacht. Musikalisch ist das bester Offenbach ? spritzig und sentimental und mit kurzweiligem Schwung.
Berliner Morgenpost, Martina Helmig, 15.2.16

Ein leidenschaftliches Dirigat des alle Partien stumm mitsingenden Titus Engel reißt das Orchester der Komischen Oper Berlin, den von David Cavelius einstudierten Chor und die ausgezeichnete Solistenmannschaft zu Höchstleistungen hin.
NMZ, Peter P. Pachl, 15.2.16

Dirigent Titus Engel engagiert sich mit spürbarem Vergnügen für Offenbachs teils schwelgerisch-lyrischen, teils funkelnd-spritzigen Melodienreichtum. Er kostet mit dem flexibel reagierenden Orchester der Komischen Oper die zahlreichen instrumentalen Finessen aus, setzt genauso auf markante Akzente wie auf subtile Klangentfaltung.
Opernnetz.de, Karin Coper, 15.2.16

Unter einer Wolke explodierender Leuchtgeschosse, die auch mal stroboskopisch gewitternd das Spiel durchzucken, wird der Dirigent Titus Engel (einsame Klasse!) zum Mitspieler, bewegt sich mit einem weiß oder rot glühenden Taktstock frei im Raum, Text und Noten werden auf zwei Wände des Black Cubes projiziert, das «Blättern» steuert die Regie. (?) Musiktheater von elementarer Wucht.
Opernwelt November 2015, Götz Thieme

Einer aber ist eine Klasse für sich: der musikalische Leiter Titus Engel, der alle Akteure sowie die vier E-Instrumentalisten vom Ensemble Resonanz und die drei U-Jazzer der Formation Steamboat Switzerland sicher durch Wertmüllers halsbrecherische rhythmische Stromschnellen geleitet und dabei auch noch mit den Darstellern agiert und tanzt wie ein dirigierender Derwisch. Alle Achtung!
Die Deutsche Bühne, 20.9.15

Titus Engel, der Dirigent, spielt übrigens leibhaftig mit, in Kostüm und Maske. Das mag kein ganz neues Statement sein, aber so virtuos und selbstverständlich hat man die Musik als Protagonistin selten erlebt. Statt eines Taktstocks hält Engel einen Leuchtstab in der Hand, mal fährt er wie ein Schiedsrichter zwischen die Figuren, mal gibt er den Derwisch und Hexenmeister.
Die ZEIT, 24.9.15

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Programmbeispiele




Mehrchöriges Konzert mit Werken von Andrea und Giovanni Gabrieli, Orlando di Lasso, Claudio Monteverdi, Georg Friedrich Haas, Bernhard Gander, Wolfgang Rihm, Enno Poppe für im Raum verteiltes Vokal- und Barockensemble, auch mit Chor und Kammerorchester realisierbar.


Eine Orchesterfassung ist ebenfalls möglich, auch in Gegenüberstellung mit abendländischer Symphonik.


Education-Programm zum Mitmachen
B. GANDER Melting Pot für 2 Rap-Gruppen, DJ, Slam-Poet, 2 Beat-Boxer, Breakdancer und Orchester

Melting Pot ist ein Orchesterwerk des Komponisten Bernhard Gander, welches dem Klangkörper die Möglichkeit eröffnet, gemeinsam mit Street Art Künstlern zu einem neuen Selbstverständnis zu finden. Dabei entsteht jede Performance individuell durch die Begegnung mit der freien Künstler-Szene der jeweiligen Stadt: Großes Orchester trifft auf DJ, Rap, Slam Poetry und Breakdance. Das Orchester ist der Ghettoblaster zu den Geschichten junger Menschen dieser Stadt. Der Komponist Bernhard Gander bringt diese unterschiedlichen Klangwelten in Verbindung, schrieb Musik für Orchester, die sich mit den Klängen der jungen Künstler/innen verbindet, ihnen ungewohnte Freiräume und Einbettungen verschafft. Slam Poetry, DJ, Beatboxer, Breakdance, Rapper treten gemeinsam mit dem Orchester auf. Video kann ebenfalls ein Bestandteil der Aufführung sein.

Die Uraufführung von "melting pot" fand 2011 in Wien statt. Für die Aufführung dieses einstündigen Werks wäre es besonders reizvoll, wenn das Orchester für diesen Dialog mit den Künstlern der Stadt einen außergewöhnlichen Konzertort (wie z.B. eine Bahnhofshalle) wählt und sich dadurch an neuen, konzertuntypischen Räumen präsentiert. Titus Engel hat das Projekt bei der Transart 2013 in Bozen geleitet, das Werk wurde in diesem Zusammenhang mit Bernhard Ganders „Lovely monster for Orchestra“ kombiniert.


The Great Learning– Cornelius Cardew
Das Musikleben gehorcht oft traditionellen Ritualen. Konzerte scheinen manchmal religiösen Zeremonien nicht unähnlich zu sein: hier die lauschende Gemeinde, dort die Künstler als Verkünder ewiger Werte. Cornelius Cardew wollte dieses Format aufsprengen und grundsätzlich neue Wege gehen. Er wollte weg von einem Komponieren, das nach hochspezialisierten Musikern verlangt. Ihn interessierte das kreative Potential, die Spontaneität und Neugier von Menschen, die eben gerade nicht ausgebildete Musiker sind, Menschen „wie du und ich“ sozusagen. Cardews Stück „The Great Learning“ entstand zwischen 1968 und 1971. Die Komposition basiert auf den einleitenden Absätzen des „Ta Hio“, des ersten der vier Bücher, die dem chinesischen Philosophen Konfuzius zugeschrieben werden. Cardew kombiniert diese Texte mit musikalischen Aktionen. Die Ausführenden müssen keine „Profis“ sein – jeder kann Teil des Ensembles werden, der sich auf die sensible Wahrnehmung von Spannungen des Körpers und der Seele einlassen möchte, der diese spielerisch gestalten und mit anderen teilen möchte. Mit einfachsten Mitteln versteht es Cardew, Musik von gewaltiger Wirkung zu erzeugen. Ein riesiges Ensemble von mehreren Hundert Mitwirkenden aus allen möglichen sozialen, kulturellen, beruflichen Szenen der Stadt und der Region verwandelt jedes Konzerthaus für einige Stunden in einen Ort gelebter Utopie, in dem Hierarchien zwischen den Menschen und zwischen den Tönen aufgelöst sind.

Gespielt werden „Sieben Paragraphen“, diese können unterschiedlich im Haus platziert werden, da jeder Paragraph eine andere Besetzung und Ausrichtung hat. Somit kann das gesamte Konzerthaus bespielt werden.
Dauer ca. 3,5 Stunden

Titus Engel hat dieses Format bereits am Konzerthaus Berlin und an der Alten Oper Frankfurt in der Reihe „Neue Wege zum Konzert“ geleitet.

Im Sog der Klänge

Energie und Attacken
C. M. V. WEBER Ouvertüre zu Oberon
G. KURTÀG Grabstein für Stephan
L. V. BEETHOVEN Symphonie Nr. 3
Fließend
A. DVORÁK Der Wassermann (Vodnik) op. 107
W. RIHM vers une symphonie fleuve III
A. ZEMLINSKY Die Seejungfrau - Fantasie für Orchester
Titan & tragischer Held
R. WAGNER Vorspiel zu Tristan u. Isolde + Liebestod
A. BERG Lyrische Suite
G. MAHLER Symphonie Nr. 1 D-Dur Titan

Islam in der zeitgenössischen Musik

S. ODEH-TAMIMI Cihangir für Ensemble (2008)
A. O. RHADOPIS Symphonisches Gedicht für Ensemble
Z. GEDIZLIOGLU Kesik (2010)
H. MAHMOUD Tarab 5 für Orgel, Streichquartett und Bläser
M. ANDRE üg für Ensemble und Elektronik (2008)
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