Antje Weithaas

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General Management

CR Marco Borggreve

Termine

07.06. 19:30
Theater Magdeburg

Johannes Brahms,  Akademische Festouvertüre c-Moll, op. 80
Johannes Brahms,  Violinkonzert op. 77 D-Dur
Johannes Brahms,  Klavierquartett g-moll op.25 (Bearbeitung: Schönberg)

Antje Weithaas, Violine
Magdeburgische Philharmonie
Kimbo Ishii-Eto, Dirigent

08.06. 19:30
Theater Magdeburg

Johannes Brahms,  Akademische Festouvertüre c-Moll, op. 80
Johannes Brahms,  Violinkonzert op. 77 D-Dur
Johannes Brahms,  Klavierquartett g-moll op.25 (Bearbeitung: Schönberg)

Antje Weithaas, Violine
Magdeburgische Philharmonie
Kimbo Ishii-Eto, Dirigent

26.06. 18:00
Risør Church

Zoltán Kodály,  Intermezzo für Streichtrio
Ludwig van Beethoven, Volkslieder

Antje Weithaas, Violine
Barbara Buntrock, Viola
Julian Steckel, Violoncello
Martin Helmchen, Klavier
Robin Tritschler, Tenor

27.06. 15:00
Risør Church

Sofia Gubaidulina,  Silenzio

Antje Weithaas, Violine
Julian Steckel, Violoncello
Frode Haltli, Akkordeon

29.06. 13:00
Risør Church

Eugène Ysaye,  Sonate für 2 Violinen a-Moll op. posth.

Antje Weithaas, Violine
Christian Tetzlaff, Violine

30.06. 12:00
Risør Church

Franz Schubert,  Klaviertrio Es-Dur, D 929

Antje Weithaas, Violine
Julian Steckel, Violoncello
Martin Helmchen, Klavier

30.06. 15:00
Risør Church

Franz Schubert,  Sonate für Violine und Klavier A-Dur D 574
Josef Suk,  Klavierquintett op. 8 in g-Moll

Antje Weithaas, Violine
Christian Tetzlaff, Violine
Barbara Buntrock, Viola
Bjørg Lewis, Violoncello
Håvard Gimse, Klavier

06.07. 19:30
Michaelskirche Meiringen

Ludwig van Beethoven,  Ouvertüre zu "Coriolan" c-Moll op. 62
Johannes Brahms,  Violinkonzert op. 77 D-Dur
Ludwig van Beethoven,  Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60

Antje Weithaas, Violine
Camerata Bern

08.07. 18:00
Musikhochschule Hannover

Ludwig van Beethoven,  Ouvertüre zu "Coriolan" c-Moll op. 62
Johannes Brahms,  Violinkonzert op. 77 D-Dur
Ludwig van Beethoven,  Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60

Antje Weithaas, Solist und künstlerische Leitung
Camerata Bern

05.08. 15:00
Royal Albert Hall, London

Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr.1 F-Dur, BWV 1046
Mark-Anthony Turnage,  Maya (2014) für Violoncello und Kammerorchester
Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr.3 BWV 1048
Anders Hillborg,  Violinkonzert
Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr.5, BWV 105
Uri Caine,  Hamsa

Antje Weithaas, Violine
Maya Beiser, Violoncello
Pekka Kuusisto, Violine
Brett Dean, Viola
Håkan Hardenberger, Trompete
Clare Chase, Querflöte
Swedish Chamber Orchestra
Thomas Dausgaard, Dirigent

05.08. 19:30
Royal Albert Hall, London

Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr. 4 G-Dur BWV 1049
Olga Neuwirth,  Aello - ballet mécanomorphe
Brett Dean,  Neues Werk
Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr. 6, BWV 1051
Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr. 2, F-Dur, BWV 1047
Steven Mackey,  „Triceros“ für Trompete und Kammerorchester

Pekka Kuusisto, Violine
Antje Weithaas, Violine
Brett Dean, Viola
Tabea Zimmermann, Viola
Håkan Hardenberger, Trompete
Clare Chase, Querflöte
Swedish Chamber Orchestra
Thomas Dausgaard, Dirigent

08.08. 20:00
Kurhaus Wiesbaden

Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr.5, BWV 1050
Uri Caine,  Hamsa
Johann Sebastian Bach,  Brandenburgisches Konzert Nr. 6, BWV 1051
Brett Dean,  Neues Werk

Antje Weithaas, Violine
Brett Dean, Viola
Tabea Zimmermann, Viola
Uri Caine, Klavier
Swedish Chamber Orchestra
Thomas Dausgaard, Dirigent

14.08. 20:30
Musée d’art et d’histoire Genève

Krzysztof Penderecki,  Chaconne «in memoriam Giovanni Paolo II»
Dmitri Schostakowitsch,  Violinsonate in G-Dur op. 134 (Version for solo violin, strings and drum)
Dmitri Schostakowitsch,  Kammersymphonie c-Moll für Streichorchester, op.110a
Ludwig van Beethoven,  Große Fuge B-Dur, op. 133

Antje Weithaas
Camerata Bern

Biografie

„…Antje Weithaas nimmt erst in den vergangenen Jahren langsam den Platz ein, der ihr als einer der größten lebenden Geigerinnen gebührt.“ (Berliner Zeitung)

Energiegeladen durchdringt Antje Weithaas mit ihrer zwingenden musikalischen Intelligenz und ihrer  beispiellosen technischen Souveränität jedes Detail im Notentext. Ihr Charisma und ihre Bühnenpräsenz fesseln, ohne sich je vor das Werk zu drängen. Neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie Jörg Widmanns Violinkonzert beinhaltet ihr weitgefächertes Konzertrepertoire auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew und Gubaidulina sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Hartmann und Schoeck.

Als Solistin hat Antje Weithaas bereits mit Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den großen deutschen Radio-Orchestern sowie internationalen Spitzenorchestern wie Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Philharmonia Orchestra, BBC Symphony und den führenden Orchestern der Niederlande, Skandinaviens und Asiens gearbeitet. Zu ihren Partnern am Dirigentenpult zählten dabei Künstler wie Vladimir Ashkenazy, Dmitrij Kitajenko, Sir Neville Marriner, Marc Albrecht, Yakov Kreizberg, Sakari Oramo und Carlos Kalmar. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Dirigenten Antonello Manacorda, mit dem sie ihre Debüts beim Orchester des Theaters La Fenice Venedig sowie beim SWR Symphonieorchester gab und regelmäßig in ihrer Heimatstadt Potsdam konzertiert.

Höhepunkte der Spielzeit 2017/18 sind Antje Weithaas‘ Auftritte als Solistin mit dem Mozarteumorchester Salzburg unter Riccardo Minasi (Mozart 5.), mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Vladimir Jurowski (Berg Kammerkonzert mit Lars Vogt), mit dem Belgrade Philharmonic Orchestra unter Daniel Raiskin (Brahms) und Concerto Budapest unter András Keller (Beethoven) sowie ihr Debüt mit dem Tokyo Symphony Orchestra und eine Tournee mit Le Concert Olympique unter Jan Caeyers (Beethoven Tripel mit Maximilian Hornung und Till Fellner) mit Gastspielen u.a. im Wiener Konzerthaus, in der Philharmonie Berlin und De Singel Antwerpen. Ihre ansteckende Begeisterungsfähigkeit macht Antje Weithaas auch zu einer gefragten Leiterin bei play-conduct-Projekten internationaler Kammerorchester. Als künstlerische Leiterin der Camerata Bern ist sie seit der Saison 2009/10 für deren musikalisches Profil verantwortlich und leitet vom Pult der Konzertmeisterin aus sogar großformatige Werke wie beispielsweise die Sinfonien Beethovens. Mit der Camerata Bern erschienen bisher Aufnahmen von Werken Brahms‘, Mendelssohns und Beethovens. Zudem führt sie ihre Zusammenarbeit mit dem Swedish Chamber Orchester und der Kammersymphonie Leipzig fort.

Einen Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Arbeit bildete für Antje Weithaas in den letzten Jahren das Arcanto Quartett mit Daniel Sepec, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Das Arcanto Quartett war unter anderem in der Carnegie Hall New York, im Théâtre du Châtelet und der Cité de la musique Paris, beim Festival d’Aix-en-Provence in der Philharmonie Berlin sowie im Konzerthaus Wien zu hören und in Israel, Japan und Nordamerika auf Tournee. Beim Label Harmonia Mundi erschienen CDs mit Werken von Bartók, Brahms, Ravel, Dutilleux, Debussy, Schubert und Mozart.

2013 legte Antje Weithaas mit ihrer Aufnahme der Violinkonzerte von Beethoven und Berg mit dem Stavanger Symphony Orchestra unter Steven Sloane (CAvi-music) eine Referenzaufnahme vor. Begeisterte Reaktionen gibt es auch auf die aktuellen CDs ihres Aufnahmeprojekts für CAvi, der Gesamteinspielung der Solosonaten und -partiten von Johann Sebastian Bach und der Solosonaten von Eugène Ysaÿe, sowie ihrer Gesamteinspielung von Max Bruchs Werken für Violine und Orchester mit der NDR Radiophilharmonie unter Hermann Bäumer für cpo. Die Zusammenarbeit mit der NDR Radiophilharmonie und cpo setzt Antje Weithaas mit den Einspielungen von Schumanns Violinkonzert und Brahms‘ Doppelkonzert mit Maximilian Hornung, beides unter der Leitung von Andrew Manze, fort.

Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel. Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den Kreisler-Wettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und 1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in Hannover. Einige Jahre lehrte sie als Professorin an der Berliner Universität der Künste; 2004 wechselte sie an die Hochschule für Musik Hanns Eisler. Seitdem ist sie zu einer Violinpädagogin von Weltrang geworden. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter Greiner aus dem Jahr 2001.                                         

Saison 2017/2018

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

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Repertoire

J. S. Bach Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, a-Moll, BWV 1041
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, E-Dur, BWV 1042
Konzert für 2 Violinen und Orchester Nr. 3, d-Moll, BWV 1043
B. Bartok Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 (1907/1908)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, h-Moll
L. v. Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 61
Tripelkonzert für Violine, Violoncello und Klavier C-Dur, op. 56
A. Berg Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ (1935)
L. Bernstein „Serenade“ (1954)
J. Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 77
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll, op. 102
B. Britten Konzert für Violine und Orchester d-Moll, op. 15
M. Bruch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll, op. 26
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 d-Moll, op. 44
Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 d-Moll, op. 58
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Weitere Informationen, Konzertankündigungen und Fotos auf Antje Weithaas offizieller Website.

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