GrauSchumacher Piano Duo

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06.09. 16:00 — abgesagt
Kultur- und Kongresszentrum Luzern

Michael Pelzel,  "Lock-in Machine" für zwei Midiflügel, Keyboard und Orchester

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Basel Sinfonietta
Baldur Brönnimann, Dirigent

21.09. 20:00
Berliner Philharmonie

Wolfgang Rihm,  La musique creuse le ciel

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier
Robin Ticciati, Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

09.10. 19:30
Kaiserbädersaal Heringsdorf

Edvard Grieg,  Peer Gynt Suite Nr.1 op.46
Edvard Grieg,  Peer Gynt Suite Nr.2 Op.55
Maurice Ravel,  Ma Mère l'Oye
Felix Mendelssohn,  Ein Sommernachtstraum (Auszug)

GrauSchumacher Piano Duo, Klavier

Biografie

Das muss man erstmal hinkriegen. Das Duo „GrauSchumacher“ hat das Klavierspiel für vier Hände perfektioniert. […] Das Entscheidende ist die Freiheit, die sie dadurch im Konzert, im Moment des Musizierens erreichen. (Süddeutsche Zeitung)

Klug zusammengestellte Programme und künstlerischer Entdeckergeist sind das Markenzeichen, mit dem sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben. Ihr Miteinander am Klavier lässt sie als musikalische Seelenverwandte erscheinen.

Über ihre Aufführungen bekannter Orchesterkonzerte von Komponisten wie Bach, Mozart, Mendelssohn, Bartók oder Poulenc hinaus ist das GrauSchumacher Piano Duo stets auf der Suche nach neuen Ideen, um das Repertoire für zwei Klaviere und Orchester zu erweitern. So initiierte es unter anderem ein Arrangement von Franz Liszts berühmtem Concerto Pathétique für zwei Klaviere und Orchester durch Stefan Heucke. Angeregt durch das virtuose und feinfühlige Spiel des Duos haben einige der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten neue Konzerte für Andreas Grau und Götz Schumacher geschrieben, zuletzt Peter Eötvös, Philippe Manoury, Jan Müller-Wieland und Luca Francesconi. Auch im Rezitalbereich bringt das Duo laufend Werke zur Uraufführung, kürzlich u.a. von Bernd Richard Deutsch, Philippe Manoury und Johannes Maria Staud. Zuletzt begeisterte das Duo insbesondere mit der Uraufführung einer groß angelegten Trilogie von Brigitta Muntendorf (KunstFestSpiele Herrenhausen, BASF Ludwigshafen, Ultraschall Festival Berlin).

Mit ihrem weit reichenden Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten sind die Pianisten regelmäßig zu Gast bei den internationalen Festivals und Konzerthäusern und arbeiteten mit Dirigenten wie Michael Gielen, Markus Stenz, Emanuel Krivine, Heinz Holliger, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Andrej Boreyko, Georges Prêtre und Zubin Mehta zusammen. Als Solisten konzertierten sie mit allen deutschen Rundfunkorchestern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Radiosymphonieorchester Wien und dem Orchestre Philharmonique de Radio France sowie beim Musikfest Berlin, dem Klavierfestival Ruhr, den Schwetzinger Festspielen, dem Rheingau Musik Festival, an der Wigmore Hall London, der Kölner Philharmonie, im Gewandhaus Leipzig, am Wiener Konzerthaus, an der Tonhalle Zürich, an der Franz Liszt Akademie Budapest, der Suntory Hall Tokio, am De Doelen Rotterdam und im Concertgebouw Brügge.

Zum Auftakt der Saison 2019/20 debütierte das GrauSchumacher Piano Duo beim Enescu Festival Bukarest, weitere Einladungen führen unter anderem zum Warschau Philharmonic Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks oder dem Orquestra Sinfónica do Porto. Neben ihren Rezital- und Orchesterauftritten verwirklichen Andreas Grau und Götz Schumacher regelmäßig interdisziplinäre Kunst- und Musikprojekte, so reist diese Saison ihr multimediales Programm „Kosmos“ mit Live-Projektionen von Videokunst nach Madrid und Ekaterinburg. Ebenso wird die Zusammenarbeit mit Schauspielern wie Klaus Maria Brandauer oder Ulrich Noethen fortgesetzt.

Den Hang zu ausgefeilten Programmkonzepten dokumentieren auch die zahlreichen CD-Einspielungen des Duos, die unter anderem in einer eigenen Reihe beim Label Neos erscheinen. Zuletzt erschienen die Aufnahme Fantasias mit Werken von Schubert, Purcell/Kurtág, Mozart/Busoni, Skrjabin und Rachmaninow („Eine Referenzeinspielung!“, Fono Forum) sowie die mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin aufgenommene Serie Concerti I-III mit Werken von Bach und Mozart bis Adams. Die Einspielung von Philippe Manourys groß angelegtem Le temps, mode d’emploi wurde mit dem Jahrespreis 2019 der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Saison 2019/20

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Resonanz

[...] Eine aufregende Studie über die Transformation der Klanglichkeit.
The Sunday Times, Dan Cairns, 1.12.2019 (Platzierung unter den besten 100 Einspielungen des Jahres, Philippe Manoury: Le temps, mode d'emploi)

Mit ihrer unnachahmlichen Lust am Spiel treiben Andreas Grau und Götz Schumacher durch ein Labyrinth, sie werden verfolgt und verfolgen. Hören wird lustvoll, zeitlos, ganz im Moment. Die Zeit bleibt stehen und vergeht im nächsten Moment wie im Flug.
Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2019, Margarete Zander für die Jury (über die CD-Einspielung Philippe Manoury: Le temps, mode d'emploi)

Roberto Abbado [koordiniert geschickt die vier Solisten und Orchester]. Vor ihm also die beiden Schlagzeuger, hinter ihm an zwei deckellosen Flügeln das fabelhafte GrauSchumacher Piano Duo, und allen zusammen gelingt der Balanceakt aus motorischer Unrast, tänzerischem Drive und perkussiver Schärfe, der die Ecksätze [von Bartóks Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug] auszeichnet.
Leipziger Volkszeitung, Werner Kopfmüller, 8.04.2019

Ulrich Noethen [schafft] unmittelbare Nähe zu Schubert, spricht aus dessen Zeilen um Liebe und Schmerz zum Publikum wie ein eng Vertrauter des Komponisten. Und das GrauSchumacher Piano Duo formt mit innigem Spiel die Erzählung zu einer Gesamtkomposition mit feinsinnig modellierten Tongebungen […].
Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Birgit Jürgens, 26.03.2019 (über das Schubert Programm "Moments Musicaux mit Ulrich Noethen)

Indem Autor [Hans Hachmann], Rezitator [Ulrich Noethen] und Musiker [GrauSchumacher Piano Duo] wie in einer Sinfonie verschiedene Themen, Stimmen und Tempi miteinander verweben, indem sie Raum lassen, in dem sich Briefe, Gedanken und musikalische Werke Schuberts simultan entfalten, [...] entlocken [sie] dem Kaleidoskop ein ganzheitliches Bild des Komponisten. Dies alles bliebe jedoch flüchtig, bekäme das Gesamtwerk nicht durch das vorzügliche Spiel von Andreas Grau und Götz Schumacher jenen Halt, der den Worten der Erzählung das Weiterleben in den Gedanken der Zuhörer erlaubt.
Süddeutsche Zeitung, Ulrich Pfaffenberger, 26.02.2019 (über das Schubert Programm "Moments Musicaux mit Ulrich Noethen)

Die brillant aufspielenden Solisten, das GrauSchumacher Piano Duo, stellten im anschließenden Nachtkonzert auch das Zwillingswerk der "Dialoge", die Komposition "Monologe" für zwei Klaviere, vor.
FAZ, Max Nyffeler, 19.12.2018

So wie es Brandauer nur durch Sprache und ein wenig Spiel gelingt, das zauberhafte Geschehen im Athener Wald zu imaginieren, so vermögen die beiden Pianisten den Zauber der Musik Mendelssohns auch ohne andere Instrumente am Klavier mit vier Händen zu vergegenwärtigen.
Pforzheimer Zeitung, Wolfram Frey, 23.07.2018

Drei deutsche Erstaufführungen von Schostakowitsch [Arthur Honeggers dritte Symphonie, Igor Stravinskys Psalmensymphonie und Mahlers zehnte Symphonie in der Fassung für zwei Klaviere]: Eine phantastische Gelegenheit für das Klavierduo GrauSchumacher, pianistische Freiheiten auch mal in aller gebotenen Zurückhaltung zu präsentieren.
FAZ, Michael Ernst, 28.6.2018

Den weiteren Abend im Rokokotheater bestritt das Klavierduo Grau/Schumacher, das hauptsächlich Debussy spielte, daneben aber auch Zimmermanns „Monologe“ für zwei Klaviere. Die Präzision dieser beiden Musiker ist phänomenal, ihr Zusammenspiel geradezu magisch.
Rhein-Neckar-Zeitung, Matthias Roth, 12.05.2018

[Sie sind] ideale Interpreten, die in vielfältiger Weise die Strukturen des jeweils anderen fortsetzen, aber auch auf geniale Art antizipieren und damit die beiden Flügel regelrecht zum Singen bringen.
Stuttgarter Nachrichten, Markus Dippold, 26.02.2018

Hellwach, pointiert, brillant, mal beseelt, mal charmant jonglieren sie mit allen Facetten des Stücks [Poulenc, Konzert für zwei Klaviere und Orchester].
Reutlinger Nachrichten, Otto Paul Burghardt, 17.01.2018

GrauSchumachers Schubert und Rachmaninow hält viele staunenswerte Momente bereit. Statt der großen Geste gewinnt das sprechende Detail die Vorherrschaft zurück. (…) Wer Rachmaninows Klavierspiel kennt, ahnt, dass er hier sein Klangideal verwirklicht gefunden hätte. Eine Referenzeinspielung!
Fono Forum, Matthias Kornemann, September 2017 - Empfehlung des Monats

Dieses sinfonische Klanggemälde für zwei Klaviere (Rachmaninows Suite Nr. 5 - Fantasie in vier Sätzen) ist ein dankbares Stück für das Duo, das mit Technik brillieren kann, tausend und eine Klangabstufung zeigt und im Zusammenspiel eine extrem harmonische Wucht ergibt. Fantastisch - diese Fantasien.
rbb kulturradio, Cornelia de Reese, 22.5.2017 (Fantasias)

Das GrauSchumacher Klavierduo zeigt sich [in seinem Spiel] stets präzise und ausgewogen, geprägt von koordinativen Meisterleistungen.
The Observer, Nicholas Kenyon, 14.5.2017 (Fantasias)

Es gibt kaum eine CD, die einen mit den ersten zwei Akkorden schon so in den Bann zieht wie diese hier. (…) Ein anregendes Programm mit hohem Spaßfaktor, dazu brillant gespielt - was will man mehr!
BR-Klassik CD-Tipp, Thorsten Preuß, 14.3.2017 (Concerti III) 

Das Fließen dieser Musik akzentuiert der Dirigent Sylvain Cambreling zusammen mit dem wunderbar leuchtkräftig musizierenden Staatsorchester Stuttgart und dem Klavierduo Grau/Schumacher mit akribischer Brillanz.
Der neue Merker, Alexander Walther, 20.11.2016

So traumversunken planvoll wuchernd spielten die fabelhaften Pianisten diese Werke [Busonis gesamte Werke für zwei Klaviere], dass man (...) glaubte, hier und nirgendwo anders (außer vielleicht bei Bach selbst) sei sie erreicht worden die musikalische Freiheit.
Süddeutsche Zeitung, Julia Spinola, 5.9.2016

Die enorme Wirkung [von Philipp Manourys „Le temps, mode d’emploi“] war in München auch der furiosen Interpretation durch das GrauSchumacher Piano Duo zu verdanken, das darüber hinaus einen Schatz aus der Repertoirekiste der musikalischen Moderne hob: Ferruccio Busonis „Fantasia contrappuntistica“.
Neue Musikzeitung, Anna Schürmer,  April 2016

Das GrauSchumacher Piano Duo aus Berlin gab ein faszinierendes Konzert, das mit Bach begann, der von György Kurtág auf elegante und von Busoni auf extravagante Weise (seine kolossale Fantasia contrappuntistica) neu erfunden wurde. Diese Werke wurden auswendig gespielt, eine Meisterleistung an sich, und jede einzelne Stimme des Kontrapunkts klar herausgearbeitet, jede pianistische Verzierung und Stimmkreuzung mit Fantasie hervorgehoben. Die vier Hände von Andreas Grau und Götz Schumacher schienen einem Kopf und einem Herzen zu entstammen.
The Guardian, Fiona Maddocks, 18.10.2015

Bernd Richard Deutsch gelang ein Werk voll Energie und Harmonie, (…) eine aufregende Musik voller Ideen, (…) superb gespielt vom GrauSchumacher-Duo und den Schlagzeugern Jesús Porta Varela und Thomas Schwarz.
Hamburger Abendblatt, 28.8.2015, Heike Linde-Lembke (zur Uraufführung von ictus II für 2 Klaviere und 2 Schlagzeuger (2015) beim Schleswig-Holstein Musik Festival)

Ihre spielerische Meisterschaft im einzelnen wie auch ihr fast blindlings funktionierendes Zusammenwirken, die frappierende Präzision des Miteinander (...) Das hatte ganz großes Format.
Neue Württembergische Zeitung, Hans Herdeg, 30.07.2015,

[Brigitta Muntendorfs] Klavierstück „The key of presence“ ist große Musik für kleine Besetzung: Das Klavierduo GrauSchumacher bediente zwei erweiterte Flügel und ihre mikrofonierten Körper virtuos.
Neue Musikzeitung  (nmz), Andreas Kolb, März 2015

Das Duo machte klar, dass auch ein Klavier wie ein Orchester klingen kann, wenn es so meisterlich gespielt wird wie von den beiden. (…)
Die Rheinpfalz, Rainer Köhl, 24.2.2015

Das namhafte GrauSchumacher Piano Duo spielt an zwei Flügeln ohne Schalldeckel die Solo-Parts, die von halsbrecherischer Virtuosität sind: schnelle Läufe, präzise in die Orchester-Passagen hineingeworfen (...).
Berliner Morgenpost, Matthias Nöther, 23.01.2015

In „Le temps, mode d'emploi“ (2014) für zwei Klaviere und Live-Elektronik ist viel los – das Grau-Schumacher-Piano-Duo und das Experimentalstudio des SWR haben das fünfzigminütige Werk fulminant uraufgeführt. Die Konstruktion ist von eleganter Strenge, indes wirkt vieles auch spontan, und man wird durch das spektakuläre Spiel der Pianisten und der Elektronik bestens unterhalten. (…) [D]ie so entstehende Zeitpolyfonie wirkt so erfrischend, dass einem die Zeit nie lang wird.
Neue Zürcher Zeitung, 15.05.2014

Traumwandlerische Sicherheit des Zusammenspiels und stupende technische Versiertheit bedeuten nur Annäherungen an ihren famosen Abend in Muri. Beseelt ist ihr Spiel in jedem Moment und sie ändern von Werk zu Werk die Interpretationsperspektive.
Schweizer Musikzeitung, Torsten Möller, Juli/August 2011

Andreas Grau und Götz Schumacher machen die beiden Konzertflügel mit ihrem subtilen, klangfarblich reichen Spiel zu einem einzigen Klangkörper, der in einen sanften Dialog mit dem Orchester tritt.
Badische Zeitung, Georg Rudiger, 20.01.2014

Das EW-Konzert des GrauSchumacher Piano-Duos ist bei aller Faszination ein wenig unheimlich: Zwar stehen zwei Flügel im Passauer Rathaussaal und zwei Pianisten – doch wohnt eine Seele in dieser zweier Menschen Brust, ein Atem, eine Empfindung und ein Klang. (…) Als würden zwei Fäden zu einem harmonisch fließenden Stoff ineinandergewebt, greifen die Stimmen ineinander, vollendet ausgewogen ist die Klangbalance, durchsichtig und rein der Anschlag, hochintelligent und empfindsam die melodische Gestaltung.
Passauer Neue Presse, Dorothea Walchshäusl, 30.07.2013
 

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Orchesterrepertoire

J. S. Bach Konzert c-Moll BWV 1060 (mit Streichorchester)
Konzert C-Dur BWV 1061 (mit Streichorchester)
W. A. Mozart Konzert F-Dur KV 242 (für zwei oder drei Klaviere)
Konzert Es-Dur KV 365
F. M. Bartholdy Konzert E-Dur
F. Liszt/ S. Heucke Concerto páthetique (für zwei Klaviere mit einem Orchestersatz und Kadenz von Stefan Heucke) *
C. Saint-Saëns Le carnaval des animaux
M. Bruch Konzert As-Dur op. 88a
R.V. Williams Konzert C-Dur
B. Bartók Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug
F. Poulenc Concerto en ré mineur pour deux pianos et orchestre
B. Martinu Konzert für zwei Klaviere und Orchester H. 292
C. McPhee Tabuh - Tabuhan
S. Veress Hommage à Paul Klee (mit Streichorchester)
B. A. Zimmermann Dialoge (1960)
L. Berio Concerto (1973)
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Hörbeispiele zum Orchesterrepertoire finden Sie hier .

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Rezitalprogramme

Wagner-Eötvös-Messiaen-Brahms

Wagner/Reger 'Vorspiel' und 'Isoldes Liebestod' (Tristan und Isolde)
Eötvös Lisztomania
Messiaen 'Amen de l'agonie de Jésus', 'Amen de la Consommation' (Visions de l'Amen)
Brahms Sonate f-Moll op. 34b

Sommernächte

Mendelssohn Bartholdy Ein Sommernachtstraum op. 61
Debussy Trois nocturnes
Crumb Music for a Summer Evening (mit 2 Percussionisten)

Bad Boys

Feldmann Two Pianos
Reich Piano Phase
Rzewski Cotton Mills Blues
Zappa Ruth is Sleeping
Adams Hallalujah Junction

Schubert zu vier Händen

Schubert Six Grandes Marches et Trios D 819 Nr. 5 es-moll Andante
Kurtág Auszüge aus Játékok
Schubert Allegro a-Moll „Lebensstürme“ D 947
***
Schubert Trois Marches Militaires D 733
Crumb Celestial Mechanics (Makrokosmos IV)
Schubert Sonate B-Dur D 617
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Projekte

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Mediencenter

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Diskografie

Fantasias

FANTASIAS

Purcell / Kurtág - Mozart / Busoni - Schubert - Skrjabin - Rachmaninow
NEOS 2017, 21501

Concerti III

Concerti III

Francis Poulenc - Colin McPhee - John Adams
GrauSchumacher Piano Duo; Trio Mediæval; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Brad Lubman, Dirigent
NEOS 2017, 21703

Concerti II

Concerti II

Liszt/Heucke - Bach - Strawinsky
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Martyn Brabbins, Dirigent
NEOS 2014, 21302

Peter Eötvös | Kosmos

Peter Eötvös | Kosmos

Sonata per sei - Psalm 151 - Kosmos (Version für zwei Klaviere)
Schlagquartett Köln; Paulo Álvares, Klavier
Wergo 2014, WER 67842

Transcriptions

Transcriptions

Bach - Debussy - Saint-Säens - Mozart - Wagner – Rachmaninow - Tschaikowski - Ravel
NEOS 2012, 20903

Concerti I

Concerti I

Mozart - Liszt - Bartók
Franz Schindlbeck und Jan Schlichte, Schlagzeug;
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Ruben Gazarian, Dirigent
NEOS 2010, 20901

Schrift-Um-Schrift

Schrift-Um-Schrift

Rihm - Bartók
Franz Schindlbeck und Jan Schlichte, Schlagzeug
NEOS 2010, 11032

Kosmos

Kosmos

Crumb - Kurtág - Stockhausen - Bartók - Eötvös
NEOS 2009, 20802

Grand Duo

Grand Duo

Schubert - Schostakowitsch
NEOS 2009, 20801

Wolfgang Rihm

Wolfgang Rihm

La musique creuse le ciel - Über-Schrift
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Peter Rundel, Dirigent
NEOS 2009, 10721

Elliott Carter

Elliott Carter

Choral Works
SWR Vokalensemble Stuttgart; Marcus Creed, Dirigent
SWRmusic/hänssler 2009, hänsslerCLASSIC CD 93.231

Via Crucis

Via Crucis

Liszt: Via Crucis für Chor, Solostimmen und Klavier zu vier Händen
NEOS 2009, 20902

Johannes Brahms

Johannes Brahms

Liebeslieder und Walzer
WDR Rundfunkchor Köln; Rupert Huber, Dirigent
NEOS 2009, 30804

Le Sacre

Le Sacre

Debussy - Strawinsky
NEOS 2008, 20805

Luciano Berio - Orchestral Works

Luciano Berio - Orchestral Works

Concerto per due pianoforti e orchestra
Radio-Symphonieorchester Wien; Bertrand de Billy, Dirigent
col legno Wien Modern Edition # 2, 2008, WWE 20281

Visions de l'Amen

Visions de l'Amen

Schütz/Kurtág - Messiaen
col legno Edition 2005, WWE 20105

Jean-Luc Darbellay, Eric Gaudibert, Sandor Veress

Jean-Luc Darbellay, Eric Gaudibert, Sandor Veress

Hommage à Paul Klee
Camerata Bern
col legno 2005,WWE 1CD 20240

Mozart - Reger - Beethoven

Mozart - Reger - Beethoven

"variations and fugues"
col legno Edition 2003, WWE 20108

Bach - Kurtág - Busoni

Bach - Kurtág - Busoni

col legno Edition 2002, WWE 20106

"mehrere kurze walzer"

"mehrere kurze walzer"

Schubert - Brahms - Grieg - Hindemith - Rihm
col legno Edition 2002, WWE 20103

Stefan Heucke

Stefan Heucke

Der selbstsüchtige Riese (Märchen von Oscar Wilde)
Bettina Böttinger, Sprecherin
Edition Schott, ED 9686

Carl Reinecke

Carl Reinecke

Der Schweinehirt (Märchen von H.C. Andersen)
Ulrich Noethen, Sprecher
Edition Seeigel 2001, ISBN 3-935461-06-3

Carl Reinecke

Carl Reinecke

Nussknacker & Mausekönig (Geschichte von E.T.A. Hoffmann)
Samuel Weiss, Sprecher
Edition Seeigel 2001, ISBN 3-980 4507-1

Paul Hindemith

Paul Hindemith

Mathis der Maler - Ragtime (wohltemperiert) - Sonate für Klavier zu vier Händen - Walzer Op. 6 - Sonate für zwei Klaviere
wergo 1999, WER 6633-2

Ligeti - Schubert - Ligeti

Ligeti - Schubert - Ligeti

"ein experimentelles Recital"
col legno Edition 1998, WWE 20102

Johannes Brahms

Johannes Brahms

Ein Deutsches Requiem Op. 45 (Londoner Fassung)
Chorus Musicus, mit S. Isokoski, A. Schmidt, C. Spering
opus 111 1997, OPS 30-140

Bernd Alois Zimmermann

Bernd Alois Zimmermann

Perspektiven - Monologe - Dialoge
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin; Bernhard Kontarsky, Dirigent
col legno 1997, WWE 20002

Karlheinz Stockhausen

Karlheinz Stockhausen

MANTRA, für zwei Pianisten
wergo 1995, WER 6267-2

Péter Eötvös IMA

Péter Eötvös IMA

Cosmos, Version for two pianos (1961/99)
BMC 2003, BMC CD 085

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