Die Furchtlosigkeit, die er immer wieder als eines seiner künstlerischen Ziele betont, wird hier hörbar, in Form rüstiger Tempi und durch seinen Anschlag. Esfahani spielt mit Verve und Umsicht, er arbeitet mit Pinzette und mit Bizeps. Seine Klänge kennen zierliche Verläufe wie unter dem Mikroskop, aber auch füllige Substanz. - Record Review / Christoph Vratz, Fono Forum (Euskirchen), 01. Juni 2015

Mahan Esfahani spielt Neues wie Altes als ein feuriger Improvisator: Das ist das schönste Plädoyer fürs Cembalo seit langer Zeit. - Record Review / Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 05. Mai 2015

Inzwischen wird er als Superstar bekannt, dessen musikalisches Können, Fantasie, Virtuosität, kulturelle Weitsicht und Charisma weit über den Elfenbeinturm hinausreichen, in dem sich Cembalisten traditionell wiederfinden. - Record Review / Richard Morrison, The Times (London), 08. May 2015

Es ist schwierig, nicht vom iranischen Cembalisten Mahan Esfahani beeindruckt zu sein. Jung, urban, eloquent… wissbegierig…eine phänomenal gekonnte Aufführung. - Kate Molleson, The Guardian, Juli 2012

Bei absoluter technischer Kontrolle empfindet Esfahani offensichtlich größtes Vergnügen, die Ausdrucksmöglichkeiten des Cembalo und seine ganze Bandbreite an Klängen auszuschöpfen. - Phillip Kennicott, Gramophone

Elegant…beeindruckende Technik! - Vivien Schweitzer, The New York Times, April 2012