Ein schlüssiges, effektvolles, straffes Programm mit Cembalo-Werken des 20. Jahrhunderts, das sich im Verlauf immer dichter, komplexer und philosophisch herausfordernder zuspitzt. Die Programmgestaltung ist ein absoluter Gewinn (... ) Es gibt eine Menge zu entdecken, das Begeisterung wecken kann.
Gramophone, August 2020 - zur CD "Musique?", erschienen am 3.7.2020

Eindrucksvoll und nachdrücklich macht der Cembalist damit klar: sein Instrument kann deutlich mehr als bloß Barock und Basso continuo. Ein sehr empfehlenswertes Album für alle Neugierigen!
WDR 3, Jan Ritterstaedt, 10.8.2020 - zur CD "Musique?", erschienen am 3.7.2020

Mahan Esfahani ist solch eine unglaubliche Kraftzentrale und sozusagen Häretiker des Cembalos … weil er, obwohl brillanter Bach-Interpret, sich weigert, das Cembalo in der „Alte-Musik-Ecke“ stehen zu lassen. Vielmehr ist er ein großartiger Auftraggeber und Interpret Neuer Musik … Ein wirklich guter Aufnahmeklang … das ist einfach brillant gemacht.
Record Review / BBC, Juli 2020

Esfahani (entfaltet) großen Ton und tiefe Emotion.
Süddeutsche Zeitung, Harald Mauró, 13.12.2019

Mit dem großartigen Cembalisten Mahan Esfahani wurden die drei Gambensonaten zu geistreichen Unterhaltungen dreier Stimmen, die sich gegenseitig imitieren, miteinander vernetzen oder in den langsamen Sätzen versonnen und innig dia- und trialogisieren. .. Esfahani zeigte mit der d-moll Toccata, wie der junge Bach in seiner Weimarer Zeit sich in beides stürzte: in die Vorführung seiner virtuosen Fähigkeiten am Tasteninstrument und in die Lust, leidenschaftlichen Ausdruck zu suchen.
Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht, 28.02.2019 – zu einem Duo-Rezital mit Pieter Wispelwey

Ein bedeutender Cembalo-Interpret der jüngeren Generation.
Deutschlandfunk Kultur, Bernd Heyder, 11.11.2018

Die Furchtlosigkeit, die er immer wieder als eines seiner künstlerischen Ziele betont, wird hier hörbar, in Form rüstiger Tempi und durch seinen Anschlag. Esfahani spielt mit Verve und Umsicht, er arbeitet mit Pinzette und mit Bizeps. Seine Klänge kennen zierliche Verläufe wie unter dem Mikroskop, aber auch füllige Substanz. - Record Review / Christoph Vratz, Fono Forum (Euskirchen), 01. Juni 2015

Mahan Esfahani spielt Neues wie Altes als ein feuriger Improvisator: Das ist das schönste Plädoyer fürs Cembalo seit langer Zeit. - Record Review / Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 05. Mai 2015

Inzwischen wird er als Superstar bekannt, dessen musikalisches Können, Fantasie, Virtuosität, kulturelle Weitsicht und Charisma weit über den Elfenbeinturm hinausreichen, in dem sich Cembalisten traditionell wiederfinden. - Record Review / Richard Morrison, The Times (London), 08. May 2015

Es ist schwierig, nicht vom iranischen Cembalisten Mahan Esfahani beeindruckt zu sein. Jung, urban, eloquent… wissbegierig…eine phänomenal gekonnte Aufführung. - Kate Molleson, The Guardian, Juli 2012

Bei absoluter technischer Kontrolle empfindet Esfahani offensichtlich größtes Vergnügen, die Ausdrucksmöglichkeiten des Cembalo und seine ganze Bandbreite an Klängen auszuschöpfen. - Phillip Kennicott, Gramophone

Elegant…beeindruckende Technik! - Vivien Schweitzer, The New York Times, April 2012