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Marie Heeschen | karsten witt musik management gmbh

Marie Heeschen

sopran

kontakt

Clara Rempe

cr(at)karstenwitt.com

+49 30 214 594-233

Hannah Mulac

hm(at)karstenwitt.com

+49 30 214 594-211

General Management

CR_Martin Chang

Termine

01.10. 18:00
Opernhaus Bonn

Mauricio Kagel,  Staatstheater

Marie Heeschen, Sopran
Daniel Johannes Mayr, Dirigent
Beethoven Orchester Bonn
Jürgen Weber, Regie

02.10. 19:30
Opernhaus Bonn

Francesco Cavalli,  La Calisto (Giunone)

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Hermes Helfricht, Musikalische Leitung
Jens Kerbel, Regie

04.10. 18:00
Opernhaus Bonn

Mauricio Kagel,  Staatstheater

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Daniel Johannes Mayr, Dirigent
Jürgen Weber, Regie

08.10. 19:30
Opernhaus Bonn

Francesco Cavalli,  La Calisto

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Hermes Helfricht, Musikalische Leitung
Jens Kerbel, Regie

11.10. 18:00
Opernhaus Bonn

Francesco Cavalli,  La Calisto

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Hermes Helfricht, Musikalische Leitung
Jens Kerbel, Regie

18.10. 18:00
Opernhaus Bonn

Francesco Cavalli,  La Calisto

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Hermes Helfricht, Musikalische Leitung
Jens Kerbel, Regie

01.11. 18:00
Opernhaus Bonn

Francesco Cavalli,  La Calisto

Marie Heeschen, Sopran
Beethoven Orchester Bonn
Hermes Helfricht, Musikalische Leitung
Jens Kerbel, Regie

08.11. 18:00
k.A.

Marie Heeschen, Sopran
Ensemble BRuCH

12.11. 20:00
k.A.

Marie Heeschen, Sopran
Ensemble BRuCH

15.11. 17:00
St. Georgskirche Schermbeck

Werke von L. Leo, F. Mancini, N. Fiorenza, A. Scarlatti und G. F. Händel

Marie Heeschen, Sopran
Ensemble Paper Kite

28.11. 17:00
Händel-Haus

Werke von L. Leo, F. Mancini, N. Fiorenza, A. Scarlatti und G. F. Händel

Marie Heeschen, Sopran
Ensemble Paper Kite

28.11. 19:30
Händel-Haus

Werke von L. Leo, F. Mancini, N. Fiorenza, A. Scarlatti und G. F. Händel

Marie Heeschen, Sopran
Ensemble Paper Kite

Biografie

Sprühend vor Ausdrucksfreude und Sangeslust.
Die Deutsche Bühne, Dezember 2018

Marie Heeschen zieht ihr Publikum mit ihrer sinnlich fließenden und gleichzeitig wandlungsfähigen Stimme in den Bann. Ihre spielfreudig-natürliche Bühnenpräsenz stellt die junge Sopranistin seit 2016 als festes Ensemblemitglied am Theater Bonn unter Beweis, wo sie zuletzt in Partien wie Adele (Die Fledermaus), Susanna (Le Nozze di Figaro), Marzelline (Fidelio) oder der der Maria in Leonard Bernsteins West Side Story reüssierte. Zuvor war die gebürtige Hamburgerin zudem als Papagena in Mozarts Zauberflöte, als Atalanta in Händels Xerxes sowie in der Rolle als stimmgewandt-exaltierte Tussy in Jonathan Doves neuester Oper Marx in London zu erleben, was international ein begeistertes Presse-Echo hervorrief.

Der vielseitigen und neugierigen Sängerin liegen neben ihrer Operntätigkeit aber auch andere Genres der klassischen Musik am Herzen. Mit ihrem kammermusikalisch mit zwei Violinen und Basso Continuo besetzten Ensemble paper kite hat sich Marie Heeschen zum Ziel gesetzt, das weniger bekannte Kantatenrepertoire des deutschen und italienischen Barocks wiederzubeleben. 2017 ist die erste CD felice un tempo des 2013 mit dem Biagio-Marini-Preis ausgezeichneten Ensembles bei Coviello Classics erschienen. Neben einer Weltersteinspielung von Giovanni Legrenzi erklingen hier Sonaten und Kantaten von Giovanni Bononcini und Domenico Scarlatti. Das neu eingespielte Programm Abendandacht mit Werken aus der Zeit des 30-jährigen Krieges (Release bei Coviello Classics im Herbst 2020) präsentieren die Alte-Musik-Spezialisten zu Beginn der Saison 2020/21 in der Stuttgarter Stiftskirche, bevor sie im November im Händelhaus Halle auftreten.

Auch der Neuen Musik widmet sich Marie Heeschen mit Engagement: Ihr 2013 mit Sally Beck (Flöte), Ella Rohwer (Cello) und Claudia Chan (Klavier) gegründetes Ensemble BRuCH konzentriert sich auf die Interpretation impressionistischer Werke in Kombination mit Musik des 20. und 21. Jahrhunderts und hat bereits mit Komponisten wie Helmut Lachenmann, Gordon Kampe und Johannes Schöllhorn gearbeitet. Außerdem entwickelt das ungewöhnliche Quartett, das kürzlich das „Reload. Stipendium für freie Gruppen“ der Kulturstiftung des Bundes erhielt, regelmäßig neue Werke mit jungen Komponist*innen wie Ricardo Eizirik, Matthias Krüger, Julien Jamet, Thea Soti und Huihui Cheng. In der kommenden Saison präsentieren die Musikerinnen in Köln ihre eigene Konzertreihe „BRuCH voices“. Des Weiteren treten sie unter anderem beim Festival Neue Musik Rockenhausen sowie im Beethovenhaus Bonn auf und lassen beim Heidelberger Frühling ihr Programm Die zeitgenössische Stimme erklingen. [Die für November 2020 beim Essener NOW! Festival geplante Uraufführung eines neuen Werkes von Lukas Ligeti musste verschoben werden.]

Als Solistin gastierte Marie Heeschen bei den Händelfestspielen Halle, beim Oude Muziek Fest Utrecht, beim Kölner Acht-Brücken-Festival, beim MAfestival in Brügge sowie im Konzerthaus Kristiansand. In der neuen Saison 2020/21 gibt sie am Theater Bonn unter anderem die Rollen der Juno (La calisto), Poppea (Agrippina) und Pamina (Die Zauberflöte) und wird außerdem in Mauricio Kagels Staatstheater zu hören sein. Unter der Leitung von Christoph Prégardien interpretiert sie im Frühjahr 2021 mit dem Antwerpen Symphony Orchestra und Vlaams Radiokoor Bachs Johannespassion. Im Sommer steht sie dann am Tanztheater Wuppertal erneut in der Produktion Café Müller / Das Frühlingsopfer auf der Bühne, bevor sie ihr eigentlich bereits für 2020 geplantes Rollendebüt als Gilda bei der Opera Hedeland gibt.

Marie Heeschen studierte Gesang bei Christoph Prégardien und Lioba Braun in Köln. Weitere Studien in den Bereichen Neue Musik und Kammermusik absolvierte sie u.a. bei David Smeyers und Barbara Maurer in Essen. Meisterkurse und Unterricht bei Klesie Kelly-Moog, Ruth Ziesak, Martin Kränzle und Jil Feldman ergänzten ihre Ausbildung.

Saison 2020/21

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert abzudrucken. Auslassungen und Veränderungen sind nur nach Rücksprache mit dem Management gestattet.

https://marieheeschen.com

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Resonanz

Marie Heeschen interpetiert die Feldman-Komposition gesummtgesungen. ... Die Akustik des Kirchenschiffs beschert ihr einen Hall und eine Tonfülle, wie sie nur hier und nur so eine Solostimme erzeugt. Was macht den Zauber aus? ... Die Pausen, in denen die Augen der Flötistin Sally Beck und der Sopranistin mit Blicken Musik erzeugen? Zwei Minuten Stille, in die niemand mit voreiligem Applaus hineinklatscht? ... Atempausen. Und dann rummst das Cello [Ella Rohwer] in das idyllische Vogelzwitschern. Die Flöte gibt gleichermaßen mit einzelnen Tönen Energie ab. Die Analogie zum abrupten Stillstand stellt sich leicht her. Eine halbe Stunde Musik wie heute beflügelt alle, sich langsam wieder aus der Schockstarre zu lösen.
Liveinderoper,... – zum ersten Konzert mit BRuCH nach dem Corona-bedingten Lockdown im Mai 2020

Kammerzofe Adele findet in der Sopranistin Marie Heeschen eine ideale Besetzung. Sie sprüht vor hinreißendem Spielwitz und gewinnt auch als Sängerin mühelos die Herzen des Publikums.
General-Anzeiger Bonn, Bernhard Hartmann, 10.3.2020

Heeschen bringt ihre Gesangslinien wunderbar zum Leuchten.
General-Anzeiger Bonn, Bernhard Hartmann, 16.09.2019

Marie Heeschen gibt dieser musikalisch als tragische Opernheldin angelegten Figur mit ihrer mädchenhaften Ausstrahlung und ihrem wunderbar geführten lyrischen Sopran die notwendige gestalterische Tiefe.
Das Opernmagazin, Ursula Hartlapp-Lindemeyer, 17.09.2019

Ist das überhaupt möglich? Kann man einem so bekannten Liederzyklus noch eine neue Seite abgewinnen? (…) Die hochmusikalische Präsenz der Sopranistin, die Strahlkraft ihrer ausdrucksvollen und einnehmenden Stimme, die Fähigkeit, auch das zarteste, sanft entschwebende Pianissimo noch klangvoll zu gestalten, die Leidenschaft und Expressivität der Darbietung zog die Zuhörer vom ersten Ton an in ihren Bann.
Bonner Generalanzeiger, Claudia Wallendorf, 20.03.2019 - zur "Winterreise"

Marie Heeschen liefert hier eine schauspielerische und sängerische Glanzleistung. Mit ihrem hell timbrierten lyrischen Sopran – in der letzten Spielzeit konnte sie als Susanna in Figaros Hochzeit brillieren – ist sie die ideale Identifikationsfigur, eine kleine Leonore, die den Tod nicht scheut, ihren kleinen Freund zu retten.
Der Opernfreund, Ursula Hartlapp-Lindemeyer, 31.1.2019 – zur Rolle der Gerda in Marius Felix Langes Musiktheater „Die Schneekönigin“ am Theater Bonn

Ein vielversprechendes Ensemble.
Early Music Review, 17.1.2019 - zu „felice un tempo"

Marie Heeschen darf sich als etwas exaltierte Tochter Tussy, die ins Schauspielergewerbe drängt, in Koloraturen und Spitzentönen austoben und macht das mit Bravour.
FAZ, Josef Oehrlein, 17.12.2018 – zur Rolle der Tussy in Jonathan Doves Oper „Marx in London“ am Theater Bonn

Koloraturgewandt und spritzig.
Westfälischer Anzeiger, 13.12.2018

In Tussis koloraturreicher, von Marie Heeschen mit beweglicher Sopranstimme hinreißend gesungener Arie ‚My Father‘ ist das Vorbild Philip Glass deutlich herauszuhören.
Bonner Generalanzeiger, 11.12.2018 – zur Rolle der Tussy in Jonathan Doves Oper „Marx in London“ am Theater Bonn

Sie stemmt Spitzentöne und singt und spielt einfach hinreißend, ist der Star des Abends.
Klassikfavori, 11.12.2018

Marie Heeschen gibt eine köstliche Vorstellung als kokette und intrigante Schwester Atalante mit kraftvoll-präziser gesanglicher Bravour.
Kultura extra, Ansgar Skoda, 21. Oktober 2018

Die Stimme von Marie Heeschen ist extrem sinnlich (…) Die drei Cantaten sind von seltener Schönheit, die sich niemand entgehen lassen sollte. (…) Die Gestaltung von Marie Heeschen ist exquisit, die der anderen Musiker steht ihr dabei in nichts nach – weder in der Begleitung noch in den Instrumentalstücken.
Scherzo, September 2017 – zur CD „felice un tempo“ des Ensembles Paper Kite, Coviello 7250711

Die Sopranistin Marie Heeschen singt mit Leichtigkeit die anspruchsvollen Partien der Kantaten, schwebt teilweise überirdisch schön über dem Instrumentalsatz. Gleichzeitig versteht sie die Musik mit Sinn und Inhalt zu füllen. Sie weiß ihr Timbre mit klug gesetzten Akzenten und Verzierungen dem jeweiligen Ausdrucksgehalt des Texts anzupassen.
Potsdamer Neueste Nachrichten, Klaus Büstrin, 29.12.2017 - zur CD „felice un tempo“ mit paper kite

In der Titelrolle bezaubert Marie Heeschen, die mit schönem Sopran und charmant-kindlichem Spiel die Herzen des Publikums erobert.
Bonner Generalanzeiger, Bernhard Hartmann, 31.12.2016 – zur Rolle der Alice in Anno Schreiers „Wunderland“ am Theater Bonn

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Repertoire

Oper

J. Arnecke Ronja Räubertochter Birk
B. Britten Peter Grimes 1. Nichte, 2. Nichte
J. Dove Marx in London Tussy
P. Glass Echnaton Teje
G. F. Händel Acis und Galatea Galatea, Eurilla
Serse Atalanta
M.F. Lange Die Schneekönigin Gerda
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Konzert

J. S. Bach BWV 243 Magnificat
BWV 244 Matthäus-Passion
BWV 245 Johannes-Passion
Div. Kantaten
J. Brahms Ein deutsches Requiem
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Kammermusik 20.+21. Jahrhundert

L. Berio Folksongs
G. Crumb Ancient Voices of Children
R. Eizirik Re/Wind/Re/Write
B. Furrer Invocation VI
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Mediencenter

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