Ryoko Aoki

Noh

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Termine

09.03. 16:00
Tokyo Bunka Kaikan

Kaito Nakahori,  Two Different Paintings
Máté Balogh,  One Hundred Famous Views of Edo
Peter Eötvös,  Harakiri
Toshio Hosokawa,  Sen II
Peter Eötvös,  Secret Kiss

Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Masamichi Yokoshima, Violine
Tomoki Tai, Violoncello
Kazushi Saito, Flöte
István Kohán, Klarinette, Bassklarinette
Takashi Yamane, Bassklarinette
Yoshiko Kanda, Percussion
Oriza Hirata, Regie

24.03. 18:00
Casa da Música Porto

Peter Eötvös,  The Sirens Cycle (Joyce - Stringquartet No.3)
Peter Eötvös,  Steine
Peter Eötvös,  Secret Kiss
Pierre Boulez,  Domaines

Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Victor Pereira, Klarinette
Remix Ensemble Casa da Música, Porto
Peter Eötvös, Dirigent

29.03. 22:00
Tongyeong Concert Hall

Toshio Hosokawa,  Voyage V
Toshio Hosokawa,  Futari Shizuka, the Maiden from the Sea

Toshio Hosokawa, Komposition
Sarah Wegener, Sopran
Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Ensemble TIMF
Shiyeon Sung, Dirigentin
Thomas Israël, Regie

30.03. 17:00
Tongyeong Concert Hall

Toshio Hosokawa,  Voyage V
Toshio Hosokawa,  Futari Shizuka, the Maiden from the Sea

Toshio Hosokawa, Komposition
Sarah Wegener, Sopran
Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Ensemble TIMF
Shiyeon Sung, Dirigentin
Thomas Israël, Regie

31.03. 17:00
Tongyeong Concert Hall

Toshio Hosokawa,  Voyage V
Toshio Hosokawa,  Futari Shizuka, the Maiden from the Sea

Toshio Hosokawa, Komposition
Sarah Wegener, Sopran
Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Ensemble TIMF
Shiyeon Sung, Dirigentin
Thomas Israël, Regie

13.04. 19:30
Palacio Marqués de Salamanca, Madrid

Zuriñe F. Gerenabarrena,  “Yoru” for for Noh voice and cello
Sofia Gubaidulina,  Drei Preludien für Violoncello solo
Hidehiko Hinohara,  “Water Memories” for Noh voice
Bruno Dozza,  “Obra estreno” for Noh voice and cello

Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
David Apellániz, Violoncello

17.04. 19:30
Auditorio Nacional de Musica, Madrid

Peter Eötvös,  Secret Kiss
Peter Eötvös,  da capo

Ryoko Aoki, Noh-Sängerin/-Darstellerin
Plural Ensemble
Peter Eötvös, Dirigent

Biografie

Ryoko Aoki hat im Bereich des Noh-Theaters als weibliche Sängerin und Darstellerin eine einzigartige Position inne: Sie wirkt nicht nur bei Aufführungen traditionell männlichen Darstellern vorbehaltener Noh-Werke mit, sondern ist auch eine Pionierin künstlerischer Formen, die Noh mit zeitgenössischer Musik kombinieren. Mehr als 50 Werke wurden bereits für sie geschrieben, unter anderem von Peter Eötvös, Toshio Hosokawa, Stefano Gervasoni, José María Sánchez-Verdú und Oliver Schneller.

Die Sängerin und Darstellerin zeigte ihre Kunst unter anderem in Tokio, Kyoto, Long Beach, Paris, Rom, London, Dublin, Bilbao, Budapest, Berlin, München, Köln und Karlsruhe. Bei der Aichi Triennale 2016 wurde sie als Schwerpunktkünstlerin präsentiert; daneben war sie zu Gast bei Festivals wie den Asia-Pacific Wochen Berlin, dem Bartók Festival Szombathely, dem Xenakis Festival in New York und dem Takefu International Music Festival und arbeitete mit Ensembles und Orchestern wie dem Arditti Quartet, dem Quatuor Diotima und dem Münchener Kammerorchester.

2013 gab Ryoko Aoki ihr Debüt am Teatro Real Madrid in Wolfgang Rihms Oper Die Eroberung von Mexico in der Rolle der Malinche unter der Regie von Pierre Audi. Der Uraufführung von Noriko Babas „Nopera" AOI mit dem Ensemble 2e2m im Jahr 2016 in Paris folgten in der Saison 2017/18 zwei eigens für sie komponierte Werke: Toshio Hosokawas Futari Shizuka (The Maiden from the Sea) mit dem Ensemble intercontemporain an der Philharmonie de Paris und der Kölner Philharmonie sowie Federico Gardellas Two Souls am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino. Daneben debütierte sie beim Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Matthias Pintscher.

Höhepunkte der Saison 2018/19 sind Aufführungen von Toshio Hosokawas Futari Shizuka an der University of Toronto im Januar und beim TIMF Festival in Tongyeong/Korea im März sowie die Uraufführung von Peter Eötvös‘ Secret kiss mit dem Gageego Ensemble am Konserthus Göteborg im Januar, gefolgt von Aufführungen am Tokyo Bunka Kaikan. An der Casa da Música Porto bringt sie das Stück mit dem Remix Ensemble, in Madrid mit dem Plural Ensemble und in Berlin, Köln und Budapest mit dem Ensemble Musikfabrik auf die Bühne.

Als Teil ihres NohxContemporary Musikprojektes hat Ryoko Aoki eine Serie von neuen Werken  für Noh-Sängerin in Auftrag gegeben. Eine Aufnahme einiger dieser Kompositionen, darunter Peter Eötvös’ Harakiri, erschien 2014. Als Workshopleiterin hat sie mit der Tanzcompagnie Sasha Waltz and Guests zusammengearbeitet.

Ryoko Aoki studierte Musik an der Tokyo National University of Fine Art and Music und spezialisierte sich auf die Kanze-Schule des Noh-Theater; an der University of London erwarb sie ihren Doktortitel mit der Arbeit „Women and Noh". 2015 wurde sie vom Bunka-chō, dem japanischen Amt für kulturelle Angelegenheiten, zur japanischen Kulturbotschafterin ernannt.

Saison 2018/2019

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Resonanz

Zu Futari Shizuka in der Kölner Philharmonie

Großartig intensiv agiert das Darstellerpaar, Kerstin Avemo und Ryoko Aoki.
Kölner Stadt-Anzeiger,  05.12.2017

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Mediencenter

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Links

Weitere Informationen, Konzertankündigungen und Fotos auf Ryoko Aokis offizieller Website.

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