Asya Fateyeva hebt am 17. Juli beim Schleswig-Holstein Musik Festival mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Kazuki Yamada ein neues Saxophonkonzert von Erkki-Sven Tüür aus der Taufe, gefolgt von der schwedischen Erstaufführung beim Baltic Sea Festival mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra und Esa-Pekka Salonen.

Anders als seine bisher komponierten Konzerte hat Erkki-Sven Tüürs für Asya Fateyeva komponiertes Werk keinen Titel. "Der Grund ist einfach – ich konnte einfach keinen finden", gibt der estnische Komponist zu und erklärt: "Wie sich herausstellt, habe ich bereits alle guten Titel aufgebraucht. Im Wesentlichen ist diese Musik, wie auch meine anderen Konzerte, eine einzigartige Reise, auf der die Hauptfigur (die Solistin) sich in einer Vielzahl von Settings und psychologischen Situationen beweisen muss, durch diese Erfahrungen wächst, eine Art Transformation durchläuft und ein 'neues Level' erreicht. Also habe ich beschlossen, auf die Musik selbst und die daraus entstehende Substanz zu vertrauen."

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