Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung kommt Jürgen Kesting in seiner lesenswerten Analyse von Christoph Prégardiens Liedinterpretationen zum Schluss: "Er erzählt durch seine Stimme, statt Gefühle auszuquetschen. Er artikuliert fein, ohne zu dozieren. Der Tenor Christoph Prégardien steht völlig außer Konkurrenz durch sein Können." Auch BR Klassik und hr2 würdigten den Tenor in Programmbeiträgen.
Wir gratulieren Christoph Prégardien aufs Herzlichste und freuen uns, weiterhin seine facettenreiche Karriere zu begleiten! In der laufenden Saison war und ist der Tenor mit vielfältigen Konzerten zu erleben, so jüngst zum Beispiel mit Die schöne Müllerin/These Fevered Days von Johannes Maria Staud – einem herausragenden Projekt, das Schuberts Zyklus in neu instrumentierter Fassung mit sieben neuen Liedern nach Texten von Emily Dickinson kombiniert. Als Dirigent war er gerade mit Bachs Weihnachtsoratorium gemeinsam mit dem Orchester Il Gardellino und dem Kammerchor des Palau de la Musica Catalana unterwegs, und Anfang Februar war er mit seinem Sohn und dem Freiburger Barockorchester auf Tournee mit Konzerten in Köln, Freiburg und Berlin.
mehr über Christoph Prégardien in unserem Magazin