Das mit Spannung erwartete Debüt-Album der jungen griechisch-russischen Pianistin, das im Teldex-Studio in Berlin entstand, präsentiert ein abwechslungsreiches Programm.
Neben Weber, Bartók, Ravel, Chopin und Liszt stellt sie mit Alexei Vladimirovich Stanchinsky (1888–1914) einen weniger bekannten Komponisten vor. Der Schüler von Taneyev, gefördert von Skrjabin, galt als große Hoffnung, ehe er mit 26 Jahren verstarb. Seine fünf Präludien, ausgewählt von Sasha Stychkina, sind bewegend und visionär.
Bis zur Veröffentlichung des Albums am 5. Juni erscheinen mehrere Singleauskopplungen, angefangen am 1. Mai mit Ravels Menuet sur le nom de Haydn.
Alpha Classics